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Tag Archives: Shopping

Nacheifernswert mustergültig…

Tja ein Wortspiel in doppeltem Sinne.. ich habe Spaß daran, ich hoffe es lockt auch ein kleines Lächeln auf Eure Gesichter :-)

Heute geht es nämlich um Muster im Outfit – genaugenommen um eine gemusterte Hose – ob das nachahmenswert im Sinne von mustergültig ist, müsst Ihr selbst entscheiden…

Hose und Bluse sind bei meinem letzten München Besuch in meine Tüte gehüpft. Ich hatte von Beate, von den BeFiftys, den Tipp bekommen, doch mal im Ruby Store auf der Reichenbach Straße vorbei zu gehen. Das habe ich getan und war durchaus angetan. Wovon? Von Maryam und Ihrem umwerfenden Kombinationstalent.

Der Shop ist klein und beherbergt Damen und Herrenklamotten. Ich war auch vorher schonmal dort, habe einen Rundblick getan und bin wieder entschwunden. Diesmal war es komplett anders. Ich wurde direkt super freundlich angesprochen, trotz Verkaufsgespräch mit einer anderen Kundin. Maryam hat jeden Kunden und seine Persönlichkeit voll im Blick.

Eigentlich wollte ich nur gucken, mit dem festen Vorsatz gar nichts zu kaufen.. Dann dachte ich :” Naja probieren kannst Du ja mal – kostet ja nichts” . Maryam schleppte immer neue tolle Sachen an. Kombinationen, ausgefallene Einzelstücke in spannenden Kombis, bis zu Schuh und Schmuck, kann man jedes Outfit komplettieren. Die Stange der Stücke die gegebenenfalls in Frage kämen wurde immer länger und der Vorsatz rein gar nichts zu kaufen wurde immer kürzer. Von gar nichts, über ‘auf keinen Fall alles’, bis zu ‘na gut einen kleinen Teil der probierten Dinge’.

Tja- die Hose und Bluse von RABENS SALONER sind dabei herausgekommen. Muster sind für mich mit viel Oberweite und viel Locken auf dem Kopf nicht so einfach, vor allen Dingen keine großen Muster. Also kam die passend zur Hose gemusterte Bluse auf keinen Fall in Frage- steht mir nicht, sieht an mir aus wie ein Schlafanzug.

Da ich grundsätzlich aber durchaus Muster mag, ist das Ausweichen auf eine gemusterte Hose perfekt. Das blaue lässig geschnittene Hemd beruhigt das wilde Hosenmuster und passt mit dem lässigen Schnitt zum weiten und ebenfalls sehr lässigen Schnitt der Hose.

Eigentlich sagt man ja, das Muster auftragen, in diesem Fall ist die Hose aber so raffiniert geschnitten, dass sie wunderbar locker fällt und trotz der Weite gar nicht aufträgt, Der Stoff hat eine tolle Qualität, weich fallend und schwer genug um nicht noch aufzufüllen.

Um die Hose mit flachen Schuhen zu tragen, fehlen mir in diesem Fall ein paar Zentimeter. Der Bootie mit Absatz sorgt für eine bessere Silhouette und streckt, das durch die Weite und das Muster etwas verkürzte Bein, wieder.

Der lange Strickmantel wärmt über dem Outfit – das übrigens trotz der lockeren und farbigen Anmutung aus der Winterkollektion stammt. Hier könnt Ihr Euch die RABENS  SALONER Kollektion komplett ansehen. Der Strickmantel ist selbstgestrickt, den könnt Ihr leider nicht kaufen, aber Nachstricken natürlich gern :-).

 

 

Wer in München ist und Lust hat ein bisschen zu shoppen, sollte sich eh mal in dem Viertel hinter dem Gärtnerplatz umsehen. Den Ruby Store findet Ihr dort auf der Reichenbachstraße 37.

Wenn Ihr hingehen solltet, bestellt liebe Grüße an Maryam und begebt Euch vertrauensvoll in Ihre Hände.

Habt ein tolles Wochenende

Liebe Grüße

Susanne

 

Berlin Berlin – wir fahren nach Berlin

Im letzten Jahr habe ich Euch hier schon einmal von Berlin berichtet – diesmal war ich etwas länger da und habe ganz neue Dinge erlebt.

An meinem ersten Tag, war ich mit der Kamera in der Stadt unterwegs und habe ein paar Stylingimpressionen in den Schaufenstern für Euch eingefangen. Ein richtiger Window Shoppingtag also. Was ist in der Hauptstadt so angesagt und wie wird es präsentiert? Hängen geblieben ist bei mir unbedingt die Farbe Bordeaux (die man ja nun echt überall sieht zur Zeit), und viele viele Muster…. Hier ein kleiner Eindruck für Euch:

Die fantastischen Gebäude auf dem Weg durch die Stadt faszinieren mich immer wieder. Eine einfach ganz besondere Atmosphäre :

Bei der ganzen Lauferei, brauchte ich dringend eine kleine Pause und habe michganz stilvoll in die Lobby des Adlon gesetzt, um einen Cappuccino zu trinken. Ich sag Euch – herrlich! Man versinkt in Teppichen und Polsterstühlen und wird von unglaublich netten und aufmerksamen (schwarzbefrackten) Kellnern umsorgt. Das hat natürlich so seinen Preis – für mich war es den Besuch wert.

Nach einer halben Stunde und einem superleckeren kleinen Guglhupf statt Keks zum Cappuccino bin ich entspannt wieder aufgebrochen, um bis zum späten Mittag an der alten Schönauer Straße zu sein und bei Monsieur Vuong in der vietnamesischen Garküche ein superleckeres und frisches Curry zu essen. Der Besuch gehört einfach zum Berlinbesuch dazu.

Tja so gestärkt bin ich den ganzen Weg auch wieder zurückgelaufen – Gott sei Dank hatte ich super bequeme Schuhe an, sonst hätte ich die 16 Kilometer, die ich an dem Tag gelaufen bin wohl nicht geschafft.

Bisschen Kultur gehört natürlich auch dazu – in den Museen war ich dieses Mal nicht, aber natürlich am Jüdischen Denkmal.

Am Samstag war zumindest ein kurzer Besuch im Conceptstore Bikini am Ku’damm auf dem Programm. Bilder dazu habt Ihr in den Inspirationen schon gesehen. Hier zeig ich Euch eine ganz wunderbare und überraschende Ausstellung auf die wir im Obergeschoss zufällig gestoßen sind. Aus Papierblättern hergestellte Kostüme und sehr großformatige Bilder von Bühnendekorationen – ganz wunderbar.

Tja und nachmittags waren wir im Reichstag- bislang stand das noch nie auf meinem Berlinprogramm. Man muss sich per Mail anmelden und sollte dann auch zu der gebuchten Zeit dort sein. Besser etwas eher, es wird ganz ordentlich kontrolliert. Die Runde durch die Kuppel ist schon etwas Besonderes. Es gibt überraschende Perspektiven im Innern und einen tollen Blick über Berlin nach Aussen. Irgendwie ist es auch ein besonderes Gefühl, zumindest von oben, in den Plenarsaal schauen zu können.

Ruckzuck geht so ein Wochenende in Berlin vorbei. Da wir aber erst Sonntagabend zurückgefahren sind, haben wir den Sonntag noch einmal der Kultur gewidmet – Kultur der etwas anderen Art und sehr sehr besonders. Da das so ist, gibt es dazu einen eigenen Blogpost.

Jetzt wünsche ich Euch eine gute Zeit und lasst mich wissen, wenn Ihr einen tollen Berlin Tipp habt.

Liebe Grüße

Susanne

 

 

 

Ein paar kleine Mallorcatipps…

Jaja auch ich habe ein paar kleine Mallorcatipps für Dich. Die Insel ist einfach wunderbar, wenn man abseits der Massentouristenpfade unterwegs ist. Meine heutige Roadstory führt Dich essenstechnisch in den Südwesten und shoppingtechnisch in den Südosten der Insel. Mein Lieblingsstrand liegt irgendwo dazwischen.

Noch viel mehr schöne Tipps findest Du bei meiner lieben Bloggerkollegin Kofferfisch. Schau mal hinein in diesen wunderbaren Reiseblag, der Dich durch die ganze Welt führt.

Santanyi

Märkte findest Du an jedem Tag in mehreren Ortschaften, mal mehr, mal weniger schön. Ganz besonders schön finde ich den Markt in Santanyi. Er findet Mittwochs und Samstags statt und neben Klamotten und Kunsthandwerk gibt es natürlich auch Obst, Käse Wurst und Co. Fahr aber nicht zu spät hin, gegen Mittag wird der Markt wieder abgebaut.

Auch die Geschäfte in Santanyi sind einen längeren Besuch wert. Absolut bezaubernd. Auch hier schließen die meisten in der Mittagszeit. In einem wunderschönen alten Palazzo findest Du den Laden Alegria. Hier habe ich ein ganz wunderbares Kleidchen erstanden, was Du sicher noch in einem der nächsten Posts sehen wirst. Du findest Alegria hier online. Es lohnt sich vorbei zu schauen, wenn Du in Santanyi bist.

Bei dem wahnsinnigen Angebot an Farben, Menschen, Klamotten, Gerüchen und Geräuschen tut auch eine kleine Pause ganz gut. Wir haben im Goli eine erste Frühstückspause gemacht. Wenn Du ganz durch den Laden gehst, kommst Du auf eine ganz hübsche Terrasse. Nach dem Bummel gab natürlich Tapas auf der Piazza- willst Du es etwas feiner ist das Hotel Santanyi ein toller Tipp. Die Öffnungszeiten haben uns abgehalten, zwischen 14 und 17 Uhr hatte das Hotel leider geschlossen. Es lohnt aber zu warten oder früh hin zu gehen…

Palma

Palma braucht natürlich auf jeden Fall einen längeren Stop. Ob zum Bummeln durch die Altstadt oder zum Essen nach dem Bummel oder zum Besuch der Kathedrale oder zum Treibenlassen oder zum Schiffe gucken… Hier nur ein ganz paar Tipps – es gäbe 1.000 Tipps, vor allem Hoteltipps. Um nur zwei zu nennen, das Hotel Tres oder das Brondo Architekt Hotel sind zwei sehr schöne kleine Hotels von vielen schönen.

Tapas zu essen ist natürlich ein Muss – und es gibt unglaublich viele Tapasläden. Ich liebe das Tast. Es gibt mehrere Läden – probiert einen davon mal aus- es schmeckt absolut köstlich.

Und geht unbedingt zu Rialto Living. Der Lifestyle store befindet sich in einem wunderschön restaurierten Palazzo und beherbergt neben einer Bar, Möbel, Teppiche, Kunst, Bücher, Mode, Geschirr, Stoffe und vieles mehr. Hier kannst Du Dich ewig aufhalten- der Laden allein ist schon einen Besuch wert.

Strand

Es gibt ganz wunderbare kleine Buchten, abseits der ganz großen Massen. Eine möchte ich Dir ans Herz legen. Sie befindet sich im Südwesten in der Nähe von Magaluff. Magaluff ist kein wirklich schöner Ort, sondern eben genau das was man nicht möchte Massentourismus. Die Bucht war viele Jahre ein echter Geheimtipp, weil auch nicht so leicht zu finden. Inzwischen weisen Schilder aber den Weg. Richte Dich Richtung Magaluff/ Casino und folge dann einfach den Schildern Cala Cap Falcó. Eine ganz kleine tief liegende Bucht mit wenigen Liegen. Inzwischen gibt es ein sehr cooles kleines Strandrestaurant mit tollem Essen. Leider bleibt so etwas natürlich nicht geheim, sondern ist ein bisschen zu einem Hotspot mutiert. Trotzdem ist es noch immer ganz zauberhaft. Der Service ist supernett, das Ambiente ganz locker und entspannt. Aber reservieren ist Trumpf, ab 14 Uhr bekommst Du bis in den späten Nachmittag und Abend hinein keinen Platz. Leider sind inzwischen auch die paar Liegen ständig vorreserviert. Wer also auf Nummer sicher gehen will reserviert vorab eine Liege und ein Plätzchen zum Essen. Das kannst du hier machen. Es gibt aber auch durch große Bäume reichlich Schattenplatz im Sand.

Essen in Puerto Andratx

Auch hier gibt es viele viele Restaurants zu entdecken. Drei davon stelle ich Dir hier vor:

Trespais

Das Restaurant liegt im hinteren Teil des Ortes und ganz besonders schön ist die Terrasse im Innenhof. Die Atmosphäre ist wunderschön, das Essen sehr lecker. Die Küche gehoben und eher fein. Die Preise natürlich auch – es lohnt das Menü zu essen. Sowohl preislich als auch geschmacklich :-). Hier gelangst Du zur Website.

Oliu

Das Oliu liegt kurz vor dem Ort zwar direkt an der Straße, ist aber  durch hohe Hecken schön geschützt. Auch hier findest Du eine etwas feinere Küche in einer ganz wunderbaren Umgebung. Geführt, bekocht und eingerichtet von Mallorquinern, finden sich auch zum Essen nicht nur Touristen ein. Der Koch und Inhaber Joan Porcel zaubert fantastische Gerichte mit Herz und Seele. Das Ambiente ist schlicht, modern und trotzdem sehr mallorquinisch- einfach schön. Wenn Du in der Nähe bist, lohnt sich ein Abend im oliv auf jeden Fall.

Sandro

So und nun noch der Haus und Hof Italiener. In zweiter Reihe in Puerto Antratx gelegen ist man hier in der Osteria Da Sandro ganz wunderbar und sehr italienisch. Ohne Reservierung hast Du hier keine Chance auf einen Tisch – besonders begehrt sind die mit typischen rotkarierten Decken herausgeputzten Tische draussen vor dem Restaurant auf der Straße ( Autos dürfen hier keine mehr fahren). Das Essen ist sehr lecker, besonders das Tunfischtatar und die Nudeln mit Trüffeln aus dem Parmesanlaib haben es mir angetan. Die Osteraa gibt es schon ganz lange und ich bin bislang noch nicht enttäuscht worden. Das Essen war immer lecker und auch der Service sehr nett.

Probierst Du etwas aus von den Tipps, hinterlass gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt, ob es Dir auch gefällt.

Hab einen schönen Urlaub

Susanne

 

 

Maastricht – entspannt, hübsch, quirlig, überschaubar und absolut einen Ausflug wert.

Letzte Woche habe ich einen kleinen Maastrichtabstecher gemacht. Einmal im Jahr fahren wir zu vier Freundinnen ein Wochenende zusammen weg und machen es uns nett. In diesem Jahr also Maastricht – leider nur für eine Nacht. Trotzdem haben wir in den 2 Tagen Einiges gesehen, viel geshoppt und lecker gegessen. Fahr unbedingt mal hin in diese schöne überschaubare Stadt. Der Ausflug lohnt sich auf jeden Fall. Ob zum entspannten Herumsitzen in den zahlreichen Straßencafés, zum leckeren Essen in den vielen kleinen gemütlichen Lokalen oder zum Powershoppen in den unzähligen Geschäften. Es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken und dabei ist alles prima zu Fuß zu erreichen.

Ampelmaenchen

Gewohnt haben wir im Hotel Kaboom – ein sehr witziges kleines Hotel direkt am Bahnhof. Von Aussen ist es leider gar nicht schön anzusehen, aber das Konzept ist superwitzig und frech. Das Personal ist extrem freundlich, die Zimmer sehr sauber, trotz Bahnhof und Baustelle vor der Tür war es sehr ruhig und der Preis ist völlig o.k. Hier kannst Du Dir das Hotel ansehen und hier gibt es einige Bilder für den ersten Eindruck:

 

 

Zum Frühstücken kannst Du, wenn es etwas üppiger sein soll, mit einem Hotelgutschein direkt nebenan in ein relativ großes Restaurant gehen. Reicht ein kleines Frühstück, geht es mit einem Hotelgutschein direkt durch das Hotel in ein kleineres Café. Wir haben uns dafür entschieden und waren mit unserer Wahl total zufrieden.

 

 

Ein Café und ein Toastie zwischendurch ist bei unserem Powershoppingprogramm eine willkommene Unterbrechung. Unsere Ausbeute war ganz ordentlich :-).

 

 

Zum Abschluss des Shoppingtages haben wir unsere Tüten mit einem Prosecco begossen. Dafür schau Dir unbedingt das Kruisheren Hotel an. Hier kannst Du entspannt in der Bar sitzen und in den alten Gemäuern erb Getränk genießen. Schlafen und sehr gut essen kannst Du natürlich hier ebenfalls. Wenn Du das nicht möchtest, solltest Du aber unbedingt ein Getränk nehmen und Dich von der besonderen Atmosphäre einfangen lassen.

 

 

Am Sonntagabend hat es uns in ein kleines Fischrestaurant namens “O” verschlagen. Das Essen war super – deshalb auch hier der Tipp. Der Service war leider etwas speziell. Schau es Dir mal an, geschmeckt hat es wie gesagt super.

 

 

Da das Wetter absolut schön und warm war, haben wir eine kleine Bootstour auf der Maas gemacht – perfekt – in einer Stunde bekommst Du ein bisschen Historie vermittelt und sitzt schön entspannt auf Deck des gar nicht so kleinen Kanalschiffes.

 

 

Ein letzter Tipp. Vor der Heimfahrt wollten wir noch etwas essen und sind auf der Koestraat gelandet. Eine richtige “Fressmeile” – ganz hübsch rechts und links jede Menge kleine Restaurants. Wir haben und für das Il y a entschieden. Sehr nett, sehr lecker, sehr aufmerksam! Witzige Idee : Als Serviettenring haben sie einfach eine alte Tomatenmarkdose aufgeschnitten :-)

 

 

Wenn Du hinfährst, lass mich in den Kommentaren wissen, wie es Dir gefallen hat .

Viel Spaß und einen schönen Tag für Dich

Susanne

 

 

 

 

 

 

Eine Shoppingtour mit der Freundin macht Spaß!

Wir haben es ausprobiert und sind für einen sommerlichen Trip nach Barcelona gemeinsam in Münster beim Modehaus Schnitzler shoppen gewesen.

Ihr kennt das sicher auch von Euren Beutezügen mit der Freundin, dass das schöne Kleid mit dem extravaganten Muster, in dem die Freundin so zauberhaft aussieht, an Euch den Charme einer kreativen Bonbonverpackung verbreitet!?

Woran liegt das? Neben dem Farbtyp und natürlich der Figur liegt der Hauptgrund in dem unterschiedlichen Persönlichkeitstyp. Ist Deine Grundausstrahlung eher klassisch, feminin, sportlich oder besonders extravagant? Die Frage solltest Du für Dich klären und Dich dann von der Freundin im Kleid mit dem etwas ruhigeren Muster und dem strengeren Schnitt bewundern lassen. Mehr zu dem Thema Persönlichkeitstypen findest Du in meinem Blog bei den stilmachern hier.

 

Alle Fotos : Peter Leßmann

Spaß gemacht hat uns die Shoppingtour, viel ausprobiert und wechselweise angezogen, haben wir mal wieder festgestellt, dass unser Geschmack zwar ähnlich ist, wir die Outfits aber passend zu unserem jeweiligen Typ ganz anders interpretieren. Wie gefällt Euch unsere Auswahl?

Das gemusterte Kleid und die gemusterte leichte Hose sind von HALE BOB, das weisse Seidenshirt zur Hose ist von STRENESSE. Gabrieles weiße Bluse mit der Lochstickerei ist von LALA BERLIN, genau wie das Stricktop mit passendem Schal von Susanne. Die Shorts mit Palmenmuster sind von STEFFEN SCHRAUT, der Hut von CODELLO. Das Pünktchenkleid was Gabriele trägt ist von JULIA KRUPP, die Clutch von PAULE KA.

Alle Modelle findet Ihr bei Schnitzler in Münster auf dem Prinzipalmarkt oder auch online hier.

Das Ergebnis könnt ihr Euch auch im aktuellen Kundenmagazin 40/43 vom Modehaus Schnitzler in Münster ansehen

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Die ersten Herbstboten sind da!

Der Herbst ist im Anzug. In den Schaufenstern der Geschäfte und in den Zeitungen finden wir sie schon länger –  die erste Herbstware!

Eigentlich mag ich nicht so früh den Herbst einläuten, aber heute regnet es Bindfäden und so passt es einfach zum Wetter.

Noch immer geht es um Berlin und die Tüte von & other stories. Ich habe sie ausgepackt und … seht selbst, was sagt Ihr?

In diesem Herbst sind lange Strickmäntel angesagt… da die Schnitte auch hier etwas weiter sind passt auf, wenn Ihr nicht so groß seid, dass sie nicht zu lang und vulominös wirken.

Ich liebe Strickmäntel, sie sind so vielseitig und warm und ersetzen auch mal, gerade im Herbst, die Jacke.

Dazu gehört auf jeden Fall das STREIFENSHIRT… da kommt Ihr auch im Herbst nicht dran vorbei. Ist der Mantel weit, denkt daran, dass das Shirt nicht zu locker sitzt und kombiniert eine schmale Hose dazu.

Strickmantel Herbst grey   Strickmantel grau

Ein Sneaker, ein Bootie oder wie hier meine neuen Schuhe von & other stories komplettieren den lässigen Look. Plateaus sind zurzeit ein Renner und zudem noch super bequem. Der silberne Schuh ist ein echter Hingucker und adelt auch mal ein ansonsten ganz schlichtes Outfit.

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Strickmantel, Streifenshirt, Schuhe: & other Stories
Jeans: Zara

 

Amsterdam..

ist unbedingt eine Reise wert.

Eine unglaubliche Stadt! Spannend, lebhaft, innovativ und modern, trotzdem urig und gemütlich und mit sehr viel Charme. Du findest was immer Du möchtest.

Wir haben einen kleinen Trip unternommen um uns 2 Tage von der Stadt bezaubern zu lassen und haben ein paar Tipps für Euch mitgebracht.

Shopping wird in der niederländischen Hauptstadt groß geschrieben. Du findest neben allen bekannten Ketten wunderbare kleine und sehr individuelle Läden. Die Amsterdammer nennen die Region mit den kleinen Gassen ‘ de negen straatjes’. Hier geht es etwas hipper zu als in der Kalverstraat, Leidsestraat oder Heilige Weg, wo Du alle größeren Ketten findest.

Das Rijksmuseum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Du kannst Dir eine kostenlose App (Rijksmuseum) auf Dein Smartphone laden und unter verschiedenen Führungen die passende für Dich auswählen. Wir haben uns für die 90 minütige Highlighttour entschieden – man bekommt einen schönen Überblick über alle Bereiche. Der Eintritt ins Museum ist mit 17,50 zwar ganz ordentlich, ein Besuch lohnt aber trotzdem.

Gewohnt haben wir mitten in der City in einem typischen Stadthaus – gebucht über Wimdu oder auch AirBnB. Wer mag, kann es mal als Alternative zum Hotel versuchen. Wir haben bislang nur positive Erfahrungen damit gemacht.

Ein wirklich tolles Frühstück gibt es in der Keizersgracht 465 bei Greenwoods. Tolle Gerichte, die keinen Wunsch offen lassen. Ob Du Vegetarier bist oder ein Problem mit Gluten oder Lactose hast. Es gibt für jeden eine richtig geschmackvolle Lösung.

Für ein Mittagessen lohnt der Weg zur Bellamyplein 51 in die Foodhallen. An den zahlreichen Ständen vorbeischlendernd kann man sich kaum entscheiden ob es die Mezze Platte, die frische Pasta, Sushi, oder doch ein Burger sein soll. Du kannst Dein Essen auch mit nach draussen nehmen um es an den ‘Picknicktischen’ im Sonnenschein zu verspeisen.

Foodhallen

Vor dem Diner zum Sudowner lohnt ein Abstecher in die Skybar des Double Tree by Hilton Hotels in die Oosterdoksstraat 4.

Wir haben zwei Restaurants getestet. Beide sind auf unterschiedliche Art sehr besonders. Da wären das Lion noir in der sehr belebten Reguliersdwartstraat 28 mitten in der Stadt. Das Essen ist ein Trau und die Location total gemütlich. Es gibt einen wunderbaren Garten und tolle Drinks bei cooler Musik. Sitzen zu bleiben und noch einen der leckeren Drinks probieren lohnt sich auf jeden Fall.

 

Eine wirklich coole Location ist das Hotel de Goudfazant, etwas außerhalb der City an der Aambeeldstraat 10 mitten in einem Gewerbegebiet. Das Restautant serviert leckere Küche zu anständigen Preisen in einer alten Autowerkstatt. Absolut cool – seht selbst

An dieser Stelle noch einmal ganz lieben Dank an Monique aus Amsterdam für die vielen wunderbaren Tipps. Alle konnten wir nicht testen an einem Wochenende, wir müssen unbedingt noch einmal wieder kommen.