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Meine Münstertipps

 

Jetzt im Februar ist das Wetter zwar ziemlich gruselig, aber vielleicht planst Du ja Deine Reisen und Wochenenden etwas länger im Voraus. Wenn dem so ist, habe ich heute etwas für Dich. Ein Interview zu meiner Heimat- und Lieblingsstadt Münster. Das war auch für mich spannend, denn so umfassend zusammengestellt, habe ich meine Lieblingsplätze bislang noch nie.
Wer mich auf Instagram verfolgt hat bestimmt gesehen, dass ich Anfang September ein paar Tage auf der Insel war. Ich bin einfach unheimlich gerne dort, denn es gibt auch eine ganz wunderbare andere Seite der Insel, neben dem Massen- und Pauschaltourismus. Da es diesmal sehr heiss war, sind wir gar nicht sooo viel herumgefahren, aber drei schöne Tipps habe ich Euch trotzdem mitgebracht.

Ein paar kleine Mallorcatipps…

Jaja auch ich habe ein paar kleine Mallorcatipps für Dich. Die Insel ist einfach wunderbar, wenn man abseits der Massentouristenpfade unterwegs ist. Meine heutige Roadstory führt Dich essenstechnisch in den Südwesten und shoppingtechnisch in den Südosten der Insel. Mein Lieblingsstrand liegt irgendwo dazwischen.

Noch viel mehr schöne Tipps findest Du bei meiner lieben Bloggerkollegin Kofferfisch. Schau mal hinein in diesen wunderbaren Reiseblag, der Dich durch die ganze Welt führt.

Santanyi

Märkte findest Du an jedem Tag in mehreren Ortschaften, mal mehr, mal weniger schön. Ganz besonders schön finde ich den Markt in Santanyi. Er findet Mittwochs und Samstags statt und neben Klamotten und Kunsthandwerk gibt es natürlich auch Obst, Käse Wurst und Co. Fahr aber nicht zu spät hin, gegen Mittag wird der Markt wieder abgebaut.

Auch die Geschäfte in Santanyi sind einen längeren Besuch wert. Absolut bezaubernd. Auch hier schließen die meisten in der Mittagszeit. In einem wunderschönen alten Palazzo findest Du den Laden Alegria. Hier habe ich ein ganz wunderbares Kleidchen erstanden, was Du sicher noch in einem der nächsten Posts sehen wirst. Du findest Alegria hier online. Es lohnt sich vorbei zu schauen, wenn Du in Santanyi bist.

Bei dem wahnsinnigen Angebot an Farben, Menschen, Klamotten, Gerüchen und Geräuschen tut auch eine kleine Pause ganz gut. Wir haben im Goli eine erste Frühstückspause gemacht. Wenn Du ganz durch den Laden gehst, kommst Du auf eine ganz hübsche Terrasse. Nach dem Bummel gab natürlich Tapas auf der Piazza- willst Du es etwas feiner ist das Hotel Santanyi ein toller Tipp. Die Öffnungszeiten haben uns abgehalten, zwischen 14 und 17 Uhr hatte das Hotel leider geschlossen. Es lohnt aber zu warten oder früh hin zu gehen…

Palma

Palma braucht natürlich auf jeden Fall einen längeren Stop. Ob zum Bummeln durch die Altstadt oder zum Essen nach dem Bummel oder zum Besuch der Kathedrale oder zum Treibenlassen oder zum Schiffe gucken… Hier nur ein ganz paar Tipps – es gäbe 1.000 Tipps, vor allem Hoteltipps. Um nur zwei zu nennen, das Hotel Tres oder das Brondo Architekt Hotel sind zwei sehr schöne kleine Hotels von vielen schönen.

Tapas zu essen ist natürlich ein Muss – und es gibt unglaublich viele Tapasläden. Ich liebe das Tast. Es gibt mehrere Läden – probiert einen davon mal aus- es schmeckt absolut köstlich.

Und geht unbedingt zu Rialto Living. Der Lifestyle store befindet sich in einem wunderschön restaurierten Palazzo und beherbergt neben einer Bar, Möbel, Teppiche, Kunst, Bücher, Mode, Geschirr, Stoffe und vieles mehr. Hier kannst Du Dich ewig aufhalten- der Laden allein ist schon einen Besuch wert.

Strand

Es gibt ganz wunderbare kleine Buchten, abseits der ganz großen Massen. Eine möchte ich Dir ans Herz legen. Sie befindet sich im Südwesten in der Nähe von Magaluff. Magaluff ist kein wirklich schöner Ort, sondern eben genau das was man nicht möchte Massentourismus. Die Bucht war viele Jahre ein echter Geheimtipp, weil auch nicht so leicht zu finden. Inzwischen weisen Schilder aber den Weg. Richte Dich Richtung Magaluff/ Casino und folge dann einfach den Schildern Cala Cap Falcó. Eine ganz kleine tief liegende Bucht mit wenigen Liegen. Inzwischen gibt es ein sehr cooles kleines Strandrestaurant mit tollem Essen. Leider bleibt so etwas natürlich nicht geheim, sondern ist ein bisschen zu einem Hotspot mutiert. Trotzdem ist es noch immer ganz zauberhaft. Der Service ist supernett, das Ambiente ganz locker und entspannt. Aber reservieren ist Trumpf, ab 14 Uhr bekommst Du bis in den späten Nachmittag und Abend hinein keinen Platz. Leider sind inzwischen auch die paar Liegen ständig vorreserviert. Wer also auf Nummer sicher gehen will reserviert vorab eine Liege und ein Plätzchen zum Essen. Das kannst du hier machen. Es gibt aber auch durch große Bäume reichlich Schattenplatz im Sand.

Essen in Puerto Andratx

Auch hier gibt es viele viele Restaurants zu entdecken. Drei davon stelle ich Dir hier vor:

Trespais

Das Restaurant liegt im hinteren Teil des Ortes und ganz besonders schön ist die Terrasse im Innenhof. Die Atmosphäre ist wunderschön, das Essen sehr lecker. Die Küche gehoben und eher fein. Die Preise natürlich auch – es lohnt das Menü zu essen. Sowohl preislich als auch geschmacklich :-). Hier gelangst Du zur Website.

Oliu

Das Oliu liegt kurz vor dem Ort zwar direkt an der Straße, ist aber  durch hohe Hecken schön geschützt. Auch hier findest Du eine etwas feinere Küche in einer ganz wunderbaren Umgebung. Geführt, bekocht und eingerichtet von Mallorquinern, finden sich auch zum Essen nicht nur Touristen ein. Der Koch und Inhaber Joan Porcel zaubert fantastische Gerichte mit Herz und Seele. Das Ambiente ist schlicht, modern und trotzdem sehr mallorquinisch- einfach schön. Wenn Du in der Nähe bist, lohnt sich ein Abend im oliv auf jeden Fall.

Sandro

So und nun noch der Haus und Hof Italiener. In zweiter Reihe in Puerto Antratx gelegen ist man hier in der Osteria Da Sandro ganz wunderbar und sehr italienisch. Ohne Reservierung hast Du hier keine Chance auf einen Tisch – besonders begehrt sind die mit typischen rotkarierten Decken herausgeputzten Tische draussen vor dem Restaurant auf der Straße ( Autos dürfen hier keine mehr fahren). Das Essen ist sehr lecker, besonders das Tunfischtatar und die Nudeln mit Trüffeln aus dem Parmesanlaib haben es mir angetan. Die Osteraa gibt es schon ganz lange und ich bin bislang noch nicht enttäuscht worden. Das Essen war immer lecker und auch der Service sehr nett.

Probierst Du etwas aus von den Tipps, hinterlass gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt, ob es Dir auch gefällt.

Hab einen schönen Urlaub

Susanne

 

 

Eine wunderbare Italienreise liegt hinter uns.

Da es so wunderschön war, möchte ich unbedingt einige Sachen mit Euch teilen. Vielleicht inspiriert Euch ja der ein oder andere Tipp oder bereichert Eure Route. 14 Tage, über 2.000 Kilometer und ungefähr 10 verschiedene Betten später, bin ich Italien hoffnungslos verfallen. Wir habe kleine und große Städte gesehen, wahnsinnig gut und preiswert gegessen und getrunken und wunderbare Italiener getroffen. So eine überwiegende Städtereise ist natürlich nicht so entspannend wie den ganzen Tag am Strand zu liegen, aber ungleich spannender.

Vorab schon einmal zwei Tipps:

Wir haben uns das Buch Osterie d’Italia zugelegt. Darin findet Ihr aufgeteilt nach allen Regionen Italiens kleine Osterien oder Trattorien mit fantastischem regionentypischem Essen zu wirklich fairen Preisen. Wir haben fast nur nach diesen Tipps gegessen und sind nie enttäuscht worden – das Essen war immer absolut lecker.

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Und Tipp 2: Nehmt unbedingt ein italienisches Wörtebuch mit, wenn Ihr diese wunderbare Sprache nicht sprecht und wissen wollt, was Ihr bestellt. Oft gibt es die Karte nämlich nur in der Heimatsprache, wenn man Glück hat auch mal auf englisch. Aber was viel wichtiger ist, wenn die Italiener sehen, dass Du Dich bemühst Ihre Sprache zu sprechen, freuen Sie sich ungemein und das spiegelt sich natürlich auch zurück. Und ganz ehrlich, es reichen schon ein ganz paar Worte.

Um bei dem häufigen Bettenwechsel die Kosten einigermaßen im Griff zu halten und auch um es “italienisch” zu haben, haben wir uns auf Air BnB,  Bead & Breakfast oder nette Pensionen fokussiert. Gebucht hatten wir vorab nur die erste Nacht in Trient und die beiden folgenden Nächte in Verona, alles andere haben wir über booking. com oder auch mal Trip advisor von unterwegs und spontan gebucht. In Florenz haben wir die Plattform Hotel tonight super erfolgreich ausprobiert.

Wir hatten, weil das in verschiedenen Foren immer wieder zur Sprache kam, überhaupt kein Problem mit dem Auto. Weder hat es einen Kratzer mehr, noch wurde das Auto aufgebrochen oder ähnliches. In den kleineren Dörfern ist das sicher eh nicht das große Problem. Wir haben allerdings auch nur dort geparkt wo es möglich war (weisse Linien,  blaue Linien mit Parkticket, gelbe Linien signalisieren ein Parkverbot). An die Vorgaben sollte man sich halten, auch wenn der italienische Nachbar im gelben Bereich steht, nicht nachmachen, das wird teuer und im Zweifel kennt er die heimische polizia besser. In den größeren und touristischeren Städten empfiehlt es sich in ein Parkhaus zu fahren und das Auto nicht nicht einfach irgendwo abzustellen.

Unsere Route hat uns von Südtirol durch die Marken bis zur Riviera di Cónero und zurück über Umrien durch die Toskana und die Schweiz geführt.

Ich werde mehrere Posts daraus für Euch machen, damit es nicht zu textlastig wird und niemand mehr Lust hat zu lesen. Deshalb beginne ich hier mit Südtirol und zwar mit Trient und schließe Verona an.

Trient…

Suedtirol

… ist eine hübsche kleine Stadt, nur einen Katzensprung von Bozen entfernt und rundum von den südtiroler Bergen umgeben. Wir waren an einem Donnerstag dort und konnten den Markt besuchen, der sich in der ganzen Stadt ausbreitet. Hier kann man wirklich auch schöne Dinge zu günstigen Preisen erstehen. Es gibt nicht nur den sonst üblichen Ramsch – versprochen.

In Trient zu erwähnen ist unbedingt die Osteria il capello. Das Essen war so lecker, dass wir gleich zweimal da waren.

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Sie haben dort die allerbesten Spaghettie Vongole, die ich je gegessen habe. Ein sanftes verschmelzen der Aromen aus (den bereits ausgelösten) kleinen Muscheln, Petersilie, Öl, Knobi, etwas Peperoni und Petersilie – absolut fantastisch. Um die für die Region typischen kleinen canederli zu probieren, sind wir noch einmal dort gewesen, und… was soll ich sagen, es war jede Minute wert-absolut köstlich.

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Wunderbare Weine zu erschwinglichen Preisen gibt es ebenfalls. Eine echte und sehr positive Überraschung war für mich der heimische Chardonnay. Ich bin eigentlich nicht so unbedingt ein Chardonnay Fan, aber diese sind ganz anders, als ich Sie sonst kenne. Sehr leicht und fein und ist auf jeden Fall einen Trinkversuch wert.

Der Weg ist das Ziel, galt für die ganze Reise, aber dieses Stückchen Weg war einfach traumhaft. Von Trient säumen die südtiroler Berge den Weg Richtung Verona. Wir haben uns dafür entschieden den längeren Weg entlang des Gardasees zu nehmen. Man hat einen fantastischen Blick auf den See, wenn man die Bergstarße hinunter kommt.

Gardasee

Verona …

… gehört ab sofort mit zu den einigermaßen gut erreichbaren Lieblingsstädten. Wir haben mitten in der Altstadt, direkt am Adige gewohnt, sodass wir alles super zu Fuß erledigen konnten. In 5 Minuten waren wir an der Arena und damit quasi im Zentrum des veronesischen Lebens. Die Unterkunft ist auf jeden Fall einen Tipp wert:

Gebucht über Air BnB , die Gastgeberin heißt Michela Sartori und es ist ein Appartment für 2 auf der Via Filippini. So müsstet Ihr es auf der Plattform eigentlich finden können.

Air BnB Verona 

Wir haben uns für die gesamte Reise entschieden, keinen Besichtigungsmarathon zu machen, sondern uns lieber entschleunigt treiben zu lassen. So auch hier, obwohl es sicher viele lohnenswerte Museen zu sehen gibt. Dafür müssen wir einfach noch mal wieder kommen. Eine Stadtrundfahrt mit einem der offenen Busse empfiehlt sich für den Überblick und einen wunderbaren Draufblick auf jeden Fall zu machen.

Blick auf Verona

Das einzige touristische Highlight, was ich unbedingt sehen wollte war Julia’s Balkon… ja ja die ‘Briefe an Julia’ genau. Aber wie immer ist die Wirklichkeit von der Romatik unüberschaubar weit weg. Voll wie zum Feierabend in der U-bahn, haben wir gerade den (immer bevölkerten) Balkon gesehen und den Kopf der eng umlagerten Statue der Julia…

Julias Balkon Verona Julia Verona

Ein wirklich schönes und auch romantisches Erlebnis war dafür der Besuch der Arena. Gebucht hatte ich die Karten vorab schon über’s Internet. Wenn man nicht zur absoluten touristischen Hochzeit fährt, sind die Karten vor Ort aber deutlich günstiger zu erstehen. Gegeben wurde der Barbier von Sevilla, das Stück selber war jetzt nicht so mein Highlight, die Stimmen der Protagonisten aber schon. Ganz besonders ist die Athmosphäre in den oberen Rängen auf den Steinstufen. Wir haben eine Flasche Rotwein, etwas Baguette, Käse und Schinken mitgenommen (Sitzkissen nicht vergessen) und wunderbar gepicknickt und Leute beobachtet. Da man keine nummerierten Plätze hat, empfiehlt es sich mindestens eine Stunde vorher da zu sein, so gibt es auch genug Zeit für Wein und Co. An den Eingängen stehen Körbe mit kleinen Kerzen zum mitnehmen. Zu Beginn, wenn das Licht gelöscht wird, werden die Kerzen angezündet und man sitzt zwischen hunderten von kleinen Flammen. Außerdem hat, für die Romantik schlechthin, über allem ein großer runder Vollmond gestanden.

Mittags haben wir uns in einer kleinen Nebengasse ein einfaches und nettes Lokal ausgesucht, leider weiß ich den Namen nicht mehr, aber geht abseits der großen bevölkerten Straßen und sucht Euch etwas kleines nettes aus – das Essen ist garantiert lecker. Was ich unbedingt mal versuchen würde, ist ein Vin santo mit biscotti als Dessert.

Ein Tipp für eine Osteria habe ich aber doch noch. Wir waren am ersten Abend in der Osteria Mondo D’oro und es war, wie immer auf der Reise, richtig lecker. Ich würde die Küche als regional und bodenständig mit Überraschungen bezeichnen. Geschmortes Landhuhn mit Blaubeeren, Bohnencremesuppe mit Garnelen und Dill oder ein herrliches Amarone Risotto – absolut lecker.

Ach ja und zum shoppen ist Verona auch der Hammer. Schuhe, Schuhe, Schuhe, ein Eldorado! Aber auch, wie überall in Italien, Leder natürlich. Ansonsten gibt es ein schönes Geschäft neben dem anderen. Demnächst gibt es dazu einen Schuhpost im Outfitbereich.

Soviel als Auftakt, nächste Woche geht es weiter mit den Marken. Wer es nicht weiß, dass ist quasi die Wade des Stiefels.

Habt Ihr schöne Ergänzungen oder habt etwas ausprobiert freue ich mich über einen Kommentar. Ich bin natürlich gespannt, ob es Euch auch gefallen hat, oder ob Euch der ein oder andere Tipp vielleicht inspiriert hat.

 

 

 

 

 

 

 

Amsterdam..

ist unbedingt eine Reise wert.

Eine unglaubliche Stadt! Spannend, lebhaft, innovativ und modern, trotzdem urig und gemütlich und mit sehr viel Charme. Du findest was immer Du möchtest.

Wir haben einen kleinen Trip unternommen um uns 2 Tage von der Stadt bezaubern zu lassen und haben ein paar Tipps für Euch mitgebracht.

Shopping wird in der niederländischen Hauptstadt groß geschrieben. Du findest neben allen bekannten Ketten wunderbare kleine und sehr individuelle Läden. Die Amsterdammer nennen die Region mit den kleinen Gassen ‘ de negen straatjes’. Hier geht es etwas hipper zu als in der Kalverstraat, Leidsestraat oder Heilige Weg, wo Du alle größeren Ketten findest.

Das Rijksmuseum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Du kannst Dir eine kostenlose App (Rijksmuseum) auf Dein Smartphone laden und unter verschiedenen Führungen die passende für Dich auswählen. Wir haben uns für die 90 minütige Highlighttour entschieden – man bekommt einen schönen Überblick über alle Bereiche. Der Eintritt ins Museum ist mit 17,50 zwar ganz ordentlich, ein Besuch lohnt aber trotzdem.

Gewohnt haben wir mitten in der City in einem typischen Stadthaus – gebucht über Wimdu oder auch AirBnB. Wer mag, kann es mal als Alternative zum Hotel versuchen. Wir haben bislang nur positive Erfahrungen damit gemacht.

Ein wirklich tolles Frühstück gibt es in der Keizersgracht 465 bei Greenwoods. Tolle Gerichte, die keinen Wunsch offen lassen. Ob Du Vegetarier bist oder ein Problem mit Gluten oder Lactose hast. Es gibt für jeden eine richtig geschmackvolle Lösung.

Für ein Mittagessen lohnt der Weg zur Bellamyplein 51 in die Foodhallen. An den zahlreichen Ständen vorbeischlendernd kann man sich kaum entscheiden ob es die Mezze Platte, die frische Pasta, Sushi, oder doch ein Burger sein soll. Du kannst Dein Essen auch mit nach draussen nehmen um es an den ‘Picknicktischen’ im Sonnenschein zu verspeisen.

Foodhallen

Vor dem Diner zum Sudowner lohnt ein Abstecher in die Skybar des Double Tree by Hilton Hotels in die Oosterdoksstraat 4.

Wir haben zwei Restaurants getestet. Beide sind auf unterschiedliche Art sehr besonders. Da wären das Lion noir in der sehr belebten Reguliersdwartstraat 28 mitten in der Stadt. Das Essen ist ein Trau und die Location total gemütlich. Es gibt einen wunderbaren Garten und tolle Drinks bei cooler Musik. Sitzen zu bleiben und noch einen der leckeren Drinks probieren lohnt sich auf jeden Fall.

 

Eine wirklich coole Location ist das Hotel de Goudfazant, etwas außerhalb der City an der Aambeeldstraat 10 mitten in einem Gewerbegebiet. Das Restautant serviert leckere Küche zu anständigen Preisen in einer alten Autowerkstatt. Absolut cool – seht selbst

An dieser Stelle noch einmal ganz lieben Dank an Monique aus Amsterdam für die vielen wunderbaren Tipps. Alle konnten wir nicht testen an einem Wochenende, wir müssen unbedingt noch einmal wieder kommen.