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Tag Archives: Mode

women2style, Yukai, Laessiglook, modeue50, 50plus, Schwarz, Herbst2019
*Werbung in Zusammenarbeit mit Yukai*

 

Yukai - Die Kunst des Weglassens!

 

Stylish ohne zu stylen, das geht mit der Mode von Yukai ganz easy. Bei Yukai geht es nämlich um das "Weglassen". Es geht um Minimalismus auf hohem Niveau mit einem hohen Anspruch an Qualität und Verarbeitung, an Material und Design.

Die Nadelstreifenhose kann auch lässig


Nun gibt es endlich mal wieder einen Fashionpost. Ich hoffe, Ihr hattet eine schöne Zeit - ich war so beschäftigt, dass ich erst jetzt dazu komme einen neuen Post zu schreiben.

Und dieses Mal geht es um die Nadelstreifenhose. Früher - zumindest bei mir - als spießig verpönt, feiert sie zurzeit ein grandioses Revival im Einklang mit Glencheck und Co. Businessstoffe treten momentan wunderbar lässig aus dem Businessschatten heraus und bevölkern unseren Alltag als Kleider, Blazer, Röcke, Hosen, Blusen, Kragen...auf allen erdenklichen Kleidungsstücken finden sich die Muster zurzeit in durchaus lässigem Umfeld wieder.

 

Auf nach Paris…

so haben wir uns das gedacht und zack – gemacht.

Sehr sehr früh morgens an einem Mittwoch haben wir in Essen den Thalis bestiegen und waren zum Frühstück nach ca. 4 Stunden schon in der Stadt der Mode.

Mit dem Thalis entspannt nach Paris

Die Zugfahrt hat mich absolut positiv überrascht. Zu jedem Ticket gehört auch ein Sitzplatz!! Nichts mit Reservierungsgebühren und dann wird der Zug gewechselt und die Reservierung ist weg… Alles war irgendwie einfach und locker. Bequem sitzt man auch in den dicken rot und pink bezogenen Sesseln… die Ansagen wechseln je nach Bahnhof von Deutsch über Belgisch zu Französisch. Ich hab mich SEHR international gefühlt ;-).

Ruck zuck standen wir schon am Garde du Nord in der Taxenschlange Richtung Maraisviertel. Ein kleines nettes Hotel, mitten im lebhaften Shopping- und Ausgehviertel war unser Ziel.

Glitzernde Luxustempel

Da wir ja viel Mode sehen wollten und die Zeit in der Fremde immer so rast, haben wir nur schnell die Koffer abgestellt und sind direkt losgelaufen. Als würden wir es jeden Tag machen – mal schnell ein Carnet gekauft (10-er Billett für die öffentlichen Verkehrsmittel), in die U- Bahn – umsteigen .. alles kein Problem. Und dann – eintauchen in die bunte Welt der Kaufhäuser. Das sind noch Kaufhäuser!! Luxustempel ist da so ein Begriff, der an der Stelle  absolut angebracht ist. Zu müde, um anzuprobieren, haben wir uns ganz der visuellen Verführung hingegeben.

Gucken macht hungrig – also sind wir, schon ganz alte Hasen, in den Bus gehüpft und rasch ins Maraisviertel zurückgefahren.

Essen wie “Gott in Frankreich”?

Asiatisch dachten wir ist immer eine gute Wahl, in diesem Fall leider falsch gedacht. Naja! Überhaupt das Essen. Da sind doch die Franzosen so berühmt für Ihre tolle Küche, das sicher auch zurecht, aber das zu wirklich exorbitanten Preisen.

Hier mal ein paar kleinere Stimmungsbildchen für Euch:

 

 

Wir haben auch beim kleinen Laden um die Ecke super positive Erfahrungen gemacht , sehr nett und bemüht, leckerer Wein, Essen auch ganz o.k., aber überwiegend war das mit der Freundlichkeit so eine Sache. Ist ja jetzt nur meine Einzelerfahrung und “hüte Dich vor Verallgemeinerungen”, aber gemacht hab ich sie nunmal die Erfahrung, dass in Bezug auf die gastronomische Freundlichkeit dem Gast gegenüber noch deutlich Luft nach oben ist…dafür haben Sie leckere Weine :-)

 

Die Königin der Glitzertempel

 

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Galerie … Lavayette natürlich.  Der Königin der Glitzertempel haben wir quasi einen ganzen Tag gewidmet. Naja – hinlaufen (für die Frischluft) Essen gehen (wie gesagt gucken macht hungrig) und mit den U Bahnen retour, da ist so ein Tag schon mal schnell vorbei…

Also hinein in das Kaufhaus aller Kaufhäuser.  Und – whohoo! Da schlägt das Mädchenherz höher. Was ein Angebot, da gibt es nichts was es nicht gibt – unglaublich. Wir haben uns also tapfer durch alle Abteilungen geschlagen um uns live anzusehen, was sonst überwiegend in Hochglanzmagazinen an den Models zu sehen ist. Denn auch in Straßenbild von Paris sieht es deutlich normaler aus als jetzt hier zwischen all den bunten Farben und Mustern.

Wenn ich ein Fazit des Gesehenen ziehen möchte – was kommt in diesem Frühjahr und Sommer zu uns, dann vielleicht  “Alles kann – nichts muss und bitte überhaupt von allem und viel!”  Muster, Glitzer, Rüschen, Schleifen, Farbe und alles bunt gemixt.

Schaut selbst:

 

 

Bunt oder? Auf der einen Seite ist alles ganz einfach – zieh an was immer Dir gefällt und behaupte es ist hip :-) Auf der anderen Seite macht es die Vielfalt nicht leichter, einen Weg für sich zu finden, wenn man nunmal nicht so bunt und extravagant unterwegs ist. Gott sei Dank gibt es aber auch ein paar schlichtere Kollektionen.

Ich hab mir nach Paris vorgenommen, einfach mal mutiger zu sein und zu tragen, was mir eben gefällt. Alt genug sind wir ja, um schrill zu sein, oder eben auch nicht – sondern einfach nur wir selbst zu sein..

Ach und das Wichtigste – Schuhe!! Eine ganze riesige Etage voller Schuhe – wenn ich etwas kaufen wollte in Paris, dann eigentlich Schuhe – hab ich nicht gemacht… nichts was mein Herz hätte höher schlagen lassen, oder so neu und ungewöhnlich, dass ich zugreifen musste. Auch hier bestätigt sich, was ich schon in Düsseldorf auf der Schuhmesse gesehen habe: Alles geht irgendwie – Sneaker, flach, hoch, Plateau, spitz, eckig, rund, Heel, Blockabsatz, Pfennigabsatz, schlicht, mit Glitzer, mit Stickerei, Samt, Stoff , Keilabsatz… alles steht zur Auswahl.

 

 

So viel Eindrücke auf so engem Raum  – da bleibt nicht viel zu zu sagen.

 

Auf jeden Fall war uns am letzten Tag, der ja auch nur ein halber war, da der Thalis uns wieder in  heimatliche Gefilde bringen sollte, nicht mehr nach Glitzerwelt. Aber trotzdem noch immer nach Klamotten – wer hätte das gedacht? So sind wir Kreuz und Quer ein bisschen durchs Maraisviertel gestreift und haben uns die kleineren Boutiquen angesehen.

 

 

Tja und dann war die Zeit viiiel zu schnell wieder vorbei und wir mit unserem Koffer wieder am Garde du Nord in der Schlange zum Thalis.

Falls Ihr auch mal plant mit dem Zug nach Paris zu fahren, solltet Ihr wissen, dass vor dem Einstieg in Paris alle Koffer durchleuchtet werden – ähnlich wie am Flughafen- rechnet also lieber ein bisschen mehr Zeit dafür ein.

Ich hoffe der kleine Ausflug in die glitzernde Modewelt von Paris hat Euch gefallen.

Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche

Bleibt gesund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bleistiftrock!

Auch mit Kurven, vielleicht sogar gerade mit Kurven sind Bleistiftröcke eine schöne Idee. Je kurviger, desto dunkler und matter sollte der Rock sein. Helle Farben, Muster und Glanz tragen unnötig auf.

Hier möchte ich Euch eine Anregung geben, auch den sogenannten Businessdress ruhig mal sportlich aufzubrechen. Warum nicht mal einen Bleistiftrock zu Sneakern und Lederjacke tragen?

Du kannst mit 2 Handgriffen Deine Businessoutfits verwandeln und brauchst in Deinem Kleiderschrank keine scharfe Trennung zwischen Freizeitmode und Businessmode. Trau Dich Deine Sachen ordentlich miteinander zu mischen und Brüche gezielt einzusetzen. Natürlich immer passend zum Anlass.

Bleistiftrock: stefanel
Shirt: Vanilia NL
Blazer: Marc Cain
Lederjacke: IQ Berlin
Aktentasche: Strenesse
Umhängetasche: Vic

 

Jog Pants

Karl Lagerfeld hat mal gesagt:
„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über ein Leben verloren“
Das war vor 3 Jahren. Jetzt ist die Jog Pant absolut salonfähig, dabei wunderbar bequem und inzwischen durchaus auch bei modischen Businessanzügen vertreten.
Ein paar Stylingtipps solltet Ihr aber beachten.
Soll es für den Abend sein, sind eine edle Seidenbluse und ein Highheel ein guter Begleiter.

 

 

Etwas sportlicher wird es mit einem Sneaker oder Schnürschuh, auch dazu sieht ein Seidenhemd, eine klassische Bluse oder auch ein schlichtes Shirt mit einem Blazer super aus. Auch ein Ballerina, oder eine Sandale und sogar Flip Flops funktionieren wunderbar.

Vermeiden solltet Ihr unbedingt Sweatshirts, denn dann wird der Look zu sportlich oder erinnert an einen gemütlichen Sofatag.

Da die Jog Pant ja etwas lässiger getragen wird, beachtet unbedingt die Länge des Oberteils. Entweder sollte es kürzer sein, also bis zum Hosenbund reichen oder aber ihr solltet es im vorderen Bereich lässig in die Hose stecken. Wer möchte, verdeckt damit auch noch das ein oder andere Pölsterchen und bringt die weiten Teile zumindest ein bisschen auf Figur.