Im Flow bleiben – Wohlfühlen kommt von Innen

Werbung – Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ACTIVIA entstanden.

Im Flow bleiben – Wohlfühlen kommt von Innen

Ein ganz normaler Wochentag – ein Blick auf den eng getakteten Kalender und ich weiß: keine Zeit zum Verschnaufen heute – für Wohlfühlen bleibt wenig Zeit. Solche Tage kennt bestimmt Jede und Jeder.

Am Anfang des Jahres habe ich mir etwas vorgenommen: in diesem Jahr so richtig durchzustarten. Sowohl Beratung, als auch Blog sollten einen richtigen Schub nach Vorne bekommen.

Das Jahr ist ja noch nicht zu Ende, aber ich finde, im November kann man doch schon mal ein kleines Resümee wagen. Ich kann nur sagen: Hat geklappt! Beide Standbeine bewegen sich spürbar nach vorn. Was aber auch noch spürbar ist, und das hat sicher auch mit dem Alter zu tun, so ganz leicht, wie vor einigen Jahren noch, stecke ich das Tempo nicht mehr weg.

Da kam die Zusammenarbeit mit ACTIVIA genau zum richtigen Zeitpunkt, nämlich mal eben inne zu halten und zu überlegen: wo stecken sie denn eigentlich, meine Pausen, meine Wohlfühl-Momente?

Wie schaffe ich es, im Flow zu bleiben?

Das erste halbe Jahr ist wie in einem Rausch vergangen, dann habe ich festgestellt, dass ich so gar keine Zeit mehr für mich hatte. Alle Lücken haben sich, wie von selbst mit Jobthemen gefüllt. Also habe ich Stück für Stück wieder kleine Momente zum Wohlfühlen eingebaut. Ehrlicherweise ist das aus dem Bauch heraus geschehen, ohne Plan oder großes Tam Tam.

Und jetzt freue ich mich, dass ich den Anschub bekommen habe, mir einmal ganz konkret vor Augen zu führen, wie meine Wohlfühl-Routine denn aussieht. Vielleicht freut Ihr Euch ja über meine Tipps zum Wohlfühlen und habt Lust, den ein oder anderen selbst mal auszuprobieren.

Mein 1. Tipp ist ganz bestimmt keine Unbekannte, aber er hilft mir morgens in Schwung zu kommen und zwar noch vor jedem Tee- oder Kaffeegenuss.

Ich presse eine Zitrone aus, schneide ein Stückchen Ingwer klein und gieße alles mit ca. 1 Liter kochendem Wasser auf. Das erste Glas trinke ich auf nüchternen Magen, des Rest nehme ich meistens in einer Flasche mit und trinke ihn über den Tag verteilt.

Probiert es mal aus, es tut super gut.

Der 2. Tipp dreht sich, wie soll es anders sein, um Bewegung.

Wann immer ich nicht in aller Herrgottsfrühe einen Termin habe und es keine Katzen und Hunde regnet, gehe ich um die Ecke in „unseren“ Park und schwinge die Stöcker. Das Walken hat irgendwann mal das Joggen ersetzt, denn es bekommt meinem Rücken besser ( das Alter halt :-))

Gestartet bin ich mit 3 Walkingrunden in der Woche, wenn ich ganz ehrlich bin, schaffe ich es in der Regel einmal durch den Park zu cruisen – immerhin. Klappt das Walken nicht, drehe ich einfach eine schnelle kleine Spazierrunde oder bewege mich radelnd zu meinen Terminen – Hauptsache ich kann ein bisschen Luft schnappen.

Im 3. Tipp geht es um das Frühstück. Ganz früh morgens esse ich erst einmal gar nichts, weil ich, so oft es passt, teilfaste.  Das heißt, ich esse ganze 16 Stunden einfach mal nichts.  Dann starte ich aber sehr gern mit einem leichten und ausgewogenen Snack in den Businesstag.

Wenn ich von meiner Walkingrunde zurückkomme, schnippel ich mir etwas Obst, hacke eine Handvoll Walnüsse und über alles kommt ein ACTIVIA Joghurt mit Ballaststoffen. Die neue Sorte „Granola & Amaranth“ schmeckt mir so richtig gut. Ich freue mich total, dass ich sie entdeckt habe. Der Joghurt ist nicht zu süß und herrlich cremig.

ACTIVIA enthält natürliche Bifidus Kulturen und Calcium und ist damit ein leckerer Beitrag, um meine Verdauung sanft zu unterstützen.*

Wenn mein Bauch sich wohlfühlt, geht es auch mir gut, denn Wohlfühlen kommt von innen. Und ein paar kleine Anschubser sind für meinen Bauch und meine Verdauung einfach wichtig.

Jetzt kann der Tag so richtig starten und ich bin fit für den ersten Termin heute.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag, nach dem Meeting zurück ins Büro, denn jetzt muss ich noch ein paar Kleidungsstücke heraussuchen, die ich bei der nächsten Kundin einsetzen werde, und ein neues Outfit für den nächsten Blogpost will auch herausgesucht werden.

Die Kleidungsstücke für die Kundin stehen, für den nächsten Post ebenfalls. Fotografiert wird erst in den nächsten Tagen, also bleiben jetzt noch ein paar Stündchen Zeit, um an den Schreibtisch zu gehen. Die Mails beantworten sich ja leider auch nicht von allein und  der nächste Post muss ebenfalls noch geschrieben werden. Gedanklich also zurück in die letzte Woche, denn da haben wir die Fotos für den Post, den ich jetzt schreiben möchte, geshootet.

Im 4. Tipp geht es um den Snacknotfall zwischen den Terminen.

Das Mittagessen muss heute ausfallen, dafür bleibt keine Zeit. Kommt der kleine Hunger auf leisen Sohlen und springt mich dann von hinten, als absoluten Snacknotfall, plötzlich und quasi unerwartet an, dann setze ich auf meinen leckeren neuen ACTIVIA „mit Ballaststoffen“Granola & Amaranth.  Anders als der Keks oder der Schokoriegel, bremst ACTIVIA mich nämlich nicht aus. Er ist so leicht bekömmlich, dass er ganz im Gegenteil, einen kleinen, leckeren Beitrag dazu leistet, mich von innen heraus wohlzufühlen.

Der Snacknotfall darf gerne kommen  ich bin vorbereitet...

... und gönne mir eine schnelle Pause um mich zu sammeln und meinen ACTIVIA Joghurt „mit Ballaststoffen“ zu genießen.

Überhaupt, die Pausen und sind sie noch so klein.

Das ist nämlich mein 5. Tipp: Macht Pausen!

Für mich ist das der schwierigste Tipp, ich muss mich wirklich an Pausen erinnern. Ich neige dazu, mich komplett zu vergessen. Daran arbeite ich und bemühe mich sie einzuhalten, notfalls mit Handyerinnerung. Selbst eine kleine Pause gibt ja wirklich spürbar neue Energie und sorgt unbedingt dafür, im Flow zu bleiben bei all den Herausforderungen, denen man sich jeden Tag so stellt.

Wann immer ich kann und die Terminvielfalt mich nicht aus dem Haus treibt, mache ich kleine Schreibtischpausen (siehe oben) oder wenigstens eine etwas längere Pause.

Ich koche mir gemütlich eine Kanne Tee, fläze mich auf mein Sofa, blättere in einer Zeitschrift und snacke meinen neuen Lieblings-ACTIVIA Joghurt „mit Ballaststoffen“ Granola & Amaranth.

Mein 6. und letzter Tipp, um im Flow zu bleiben und auch die stressigen Tage zu Wohlfühl-Tagen zu machen, ist Yoga und Meditation.

Ich praktiziere schon seit vielen vielen Jahren Yoga. Die Übungen in Verbindung mit Meditation, haben mich schon durch manche schwierige Zeit gebracht.

Auch hier muss ich wegen fehlender Zeit manchmal Abstriche machen. Aber mindestens einmal die Woche, ist mir die Yogastunde heilig.

Und eine kleine Meditation kann man immer mal dazwischen schieben, z.B. in einer kleinen Snack Pause.

Meditation bedeutet ja nicht, dass man stundenlang auf dem Meditationskissen hocken muss, auch die kleine Meditation zwischendurch bringt schon richtig viel Entspannung. Einmal bewusst und tief ein- und ausatmen, die Schulter mal wieder entspannen und für drei Atemzüge die Augen schließen und nach innen horchen, ist auch eine Form der Meditation.

Bei genauer Betrachtung ist da doch schon einiges zusammen gekommen. Das war mir gar nicht so klar, dass ich doch eine „Wohlfühl-Routine“ habe.  An der einen oder anderen Stelle, vor allen Dingen bei den Pausen, gibt es noch Luft nach oben – ich arbeite daran. Sich die Dinge vor Augen zu führen und auch mal bewusst zu machen, ist ja schon ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Wie haltet Ihr das denn? Was sind Eure Tipps, damit Ihr im Flow bleibt und fürs Wohlfühlen sorgt? Ich bin gespannt und freu mich von Euch zu lesen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wohliges Wochenende, genießt die freie Zeit und macht es Euch gemütlich.

Herzliches

*ACTIVIA enthält120mg Calcium pro 100g. Calcium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei. Danone empfiehlt einen Becher täglich. Auf die Bedeutung einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung und einer gesunden Lebensweise wird hingewiesen

8 Antworten

  1. Liebe Susanne, Ich lese immer wieder gerne deine Tipps. Das ist für mich auch ein Stück Entspannung, weil ich mir die Zeit zum lesen nehme.:)) Ausgewogene, kohlenhydratarme Ernährung ist mir wichtig, genauso wie der -wenn möglich drei mal in der Woche - Sport im Fitnessstudio. Aber da hat jeder seins. Wichtig finde ich nur was zu tun. Der Hund muss dann auch noch raus. All das sind Inseln im Alltag die man braucht. Ich freue mich auf deinen Nächsten Block. Ein erholsames Wochenende. Deine Birgit
    • Susanne Niermann
      Danke schön liebe Birgit, dass Du Deine Tipps mit uns teilst. Und noch ein größeres Danke für Dein Feedback - wie schön, wenn mein Blog zur Entspannung beitragen kann :-)) Lieben Dank und einen guten Wochenstart. Susanne
  2. Liebe Susanne, Ein ganz wunderbarer Post ist das. Ich werde mir Ihre 5 Tipps ausdrucken und über meinen Schreibtisch pinnen. Bei mir kommt im Moment alles zu kurz weil ich im Beruf sehr unter Druck stehe. Ich bin auch so eine die keine Pausen macht, das Trinken und Essen vergisst und abends vollkommen geplättet ins Sofa fällt und dann die falschen Dinge isst. Wann immer ich eine gute Phase habe und mich disziplinieren kann, ist alles gut... Aber leider lauern die Fallen mit den schlechten Gewohnheiten überall und immer. Was zur Folge hat dass ich um 2 Kleidergrößen zugenommenen habe und mich gar nicht mehr mag :-(. Ihr Post motiviert mich gerade und ich bin vorhin noch schnell einkaufen gefahren um Ingwer und Zitronen zu besorgen. Und zur Entspannung sitze ich jetzt im Sauna-Ruheraum und stöbere durch Ihren Blog, denn ich aufmerksam verfolge und sehr Schätz. Bitte so weiter machen. Liebe Grüße aus dem Sauerland und ich wünsche allen Mädels ein schönes und erholsames Wochenende. Karin
    • Susanne Niermann
      Liebe Karin, ach wie schön! Ich freu mich so sehr, wenn mein Blog eine Anregung ist! Jaaa die Zeiten kenne ich natürlich auch und falle immer mal wieder hinein, aber je älter ich werde, desto wichtiger werden die kleinen Auszeiten. Manchmal scheint der Anfang so groß, weil die Unterbrechung "gerade" gar nicht passt, aber im Ergebnis und für die Stimmung ist es viel besser sich die kleinen Wohlfühlmomente zu gönnen. Manchmal stelle ich mir das Handy, um mich zu erinnern :-). Das hilft auch.. Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank für Dein Feedback. Susanne
  3. Pet
    Liebe Susanne, Achtsamkeit mit sich selbst wird wichtiger je älter man wird. Du hast deinen Weg gefunden gut durch den Alltag zu kommen. Hört sich wunderbar an. Ich habe ähnliche Strategien der Aufmerksamkeit mit mir selbst. Ingwertee ist mein Mittel der Wärme und Entspannung in der kalten Jahreszeit. Mir ist in der Mittagspause Bewegung sehr wichtig. Bei jedem Wetter muss ich raus, um den Kopf frei zu bekommen. Ich spüre sehr schnell, wenn ich mich aus den Augen verliere. Ich wünsche Dir einen entspannten Sonntag und schicke Dir liebe Grüße aus dem nebligen Norden Pet
    • Susanne Niermann
      Liebe Pet, das klingt wunderbar und Ingwer ist einfach eine wunderbare Sache. Leider muss ich mich wirklich erinnern, mich nicht in der Arbeit und Terminen zu verlieren. Aber mit den kleinen Routinen klappt es immer besser. Wenigstens eine kurze Runde an der frischen Luft, tut da wirklich super gut und klärt den Kopf für die nächste Runde. Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar und einen schönen Wochenanfang. Herzliches Susanne
  4. Liebe Susanne, immer wieder sind Deine Beiträge eine Bereicherung für mich. Das mit dem Teilfasten ist eine sehr gute Sache, die ich auch so oft wie möglich mache. Heute morgen war ich etwas gerädert, dann laß ich Deinen Beitrag und fühlte mich allein vom lesen schon gestärkt und motiviert ..... mal wieder richtig gut geschrieben. Danke dafür. Es grüßt Dich herzlichst Martina
    • Susanne Niermann
      Liebe Martina, wie schööön. Du machst mir eine riesige Freude mit Deinem Kommentar! Ich freue mich so sehr, wenn meine Beiträge "ankommen". Ja das Teilfasten ist auch eine echte Routine geworden - jetzt in der Vorweihnachtszeit ist es manchmal nicht so leicht in der Umsetzung - aber es muss auch mal Ausnahmen geben. Zwischendurch klappt es ja und ab Januar wird sowieso alles besser ;-). Ganz lieben Dank und einen wunderbaren Wochenstart. Herzliche Grüße Susanne

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