Ayurveda leicht gemacht mit Wild and Veda!

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Ayurveda leicht gemacht mit Wild and Veda!

Jetzt ist die Zeit endlich reif, Euch von meiner Ernährungsumstellung zu berichten. Mir hat es schon viel eher in den Fingern gejuckt, aber ich wollte erst abwarten bis der erste Umstellungshype vorbei ist und ich sehen kann, was vom Ayurveda geblieben ist. Leider neige ich nämlich dazu, gern mal in alte Muster zurück zu fallen.

Mit Ayurveda hatte ich vor einigen Jahren bereits Kontakt, damals habe ich eine Pancha Karma Kur auf Sri Lanka gemacht. Ich wusste also bereits um die tollen Geschmacksaromen.

Was hat mich überhaupt dazu bewogen eine Ernährungsumstellung zu machen? Ich habe mich sicher schon ganz gut ernährt, aber ich hatte das Gefühl: Da ist noch deutlich Luft nach oben! Dem ein oder anderen körperlichen Problem, wollte ich auch damit zu Leibe rücken. Als da wären: Sodbrennen, Blähbauch, Süß- oder Salzigattacken und dem Hüftgold wollte ich natürlich ebenfalls den Garaus machen.

Mit den Wechseljahren haben sich nämlich diverse Pfunde ungefragt dort breit gemacht. Ich hab viel versucht aber nichts hat wirklich gefruchtet.

Im Februar hat meine Waage Kampfgewicht angezeigt und mir damit den nötigen Tritt in den “Hintern” versetzt, um endlich wirklich loszulegen.

Ich wollte KEINE Diät, die in der Regel den Yoyo Effekt eingebaut hat. Da habe ich einfach schon zu viele ausprobiert. Es sollte eine wirkliche Umstellung sein – mein Körper stellt sich ja schließlich auch gerade um, also möchte ich ihn mit der Ernährung dabei unterstützen.

Kurz geforscht, bin ich sehr schnell bei Milou und Uli gelandet. Die beiden sind als Wild and Veda ein tolles Team, wenn es um umsetzbares Ayurveda geht.

Zum Feststellen des Ist-Zustandes habe ich erst einmal ordentlich viele Fragen beantwortet, ein Ernährungsprotokoll geführt und bin zum Wiegen und Messen zu Uli gefahren.

Eins wird schon beim Ausfüllen der Bögen klar – mit Scham kommt man hier nicht weiter und Ehrlichkeit ist Trumpf. :-). Andernfalls ist es logischerweise für Uli und Milou nicht möglich, sich ein Bild zu machen.  Augen zu und durch und … die Beiden kennen das ja schließlich…!

Die Uli hat mir bei unserem Termin noch ein wunderbares Buch empfohlen. “Die grüne Küche für jeden Tag” Dieses Buch hat mich, vor allen Dingen in der ersten Zeit, jeden Tag begleitet. Die Rezepte sind unglaublich schmackhaft und machen einem die Umstellung auf “fleischfrei” ziemlich einfach. Selbst mein Mann ist begeistert.

Ich hab es Euch hier über diesen Affiliate Link zu Amazon verlinkt:

Nachdem ich also meinen Ist-Zustand offenbart hatte, bin ich mit tollen Rezepten und Empfehlungen versorgt worden.

Neben diesen Rezepten und meinem neuen Lieblingskochbuch, gibt es eine Fülle an leckeren Rezepten auf den Seiten von Wild and Veda zu entdecken.

Eine wirklich tolle Sache: Damit man mit seinen Empfehlungen jetzt nicht alleine durch die Umstellung muss, gibt es einen Online Kurs. Hier könnt Ihr Euch darüber schlau machen. Für mich war das keine Frage, ich habe mich sofort angemeldet. 12 Wochen haben mich die beiden mit regelmäßigen E-mails versorgt. Nicht zu viele Mails, nicht zu lang zum Lesen und einfach erklärt,  bin ich mit allen Infos versorgt worden. Die Hintergrundinfos, die man bekommt sind wichtig, um einige Zusammenhänge zu verstehen. Das bleibt am Ende nämlich hängen und erleichtert, die eingetretenen Wege zu verlassen.

Das hat mir sehr geholfen dabei zu bleiben, zumal es zusätzlich eine WhatsApp Gruppe gibt, in der man alle Fragen stellen kann. Einmal die Woche hab ich mich gemessen und gewogen und das in einer Liste eingetragen. Das motiviert natürlich ebenfalls total, wenn Du schwarz auf weiß siehst, dass Du am Bauch schon 3 cm Umfang verloren hast. Yeah!!  Mein Lieblingstool ist die “Wildcard”, die darfst Du 3 Mal in der Woche einsetzen, wenn Du z.B. eingeladen bist oder Dir sonst der Sinn nach einer kleinen Schlemmerei steht. :-)

Ich habe  seit Beginn der Umstellung KEINE einzige Heißhungerattacke gehabt, weder in süß noch in salzig. Schoki gibt es, bei Bedarf, als dunkle Variante – lecker und mit einem Stück ist man fertig!

Ich zeig Euch jetzt ein paar Bilder, die ja vielleicht in Euch die Lust wecken, auch eine Ernährungsumstellung anzugehen und das Ayurveda mal auszuprobieren.

Und? Die Bilder machen doch Lust auf gesundes Essen, oder?

Mein Fazit zur Umstellung fällt durchweg positiv aus. Ayurveda muss nicht kompliziert sein, sondern geht nach einer Weile in Fleisch und Blut über. Was ist nun geblieben nach 4 Monaten? Eins müsst Ihr noch wissen: Ich war ein echter Wurstesser – kein Tag ohne meine geliebte Leberwurst. Den Verzicht konnte ich mir wirklich gar nicht vorstellen.

Ich habe überhaupt keine Probleme, weitestgehend auf Fleisch zu verzichten. Oh Wunder – Wurst esse ich gar nicht mehr, Käse nur in Maßen. Der Verzicht auf Leberwurst ging erstaunlich problemlos.

Fleisch esse ich nur noch sehr selten und dann möglichst Huhn. Morgens trinke ich nach wie vor mein heißes abgekochtes Ingwerwasser und abends möglichst eine Suppe.

Ich bin sowohl meinen Blähbauch, als auch mein Sodbrennen los (Ich merke es sofort, wenn ich mehrmals hintereinander sündige – dann kommt nämlich alles zurück).

Ich bin sicher kein reiner Ayurvedi geblieben, aber die meisten Dinge habe ich in meinen Alltag übernommen – ganz ohne Stress.

Abgenommen habe ich auch ganz nebenbei, von den 7 Kilo zu viel, sind 5 weg geschmolzen. Die restlichen 2 Kilos dürfen bleiben.

Wenn Ihr Lust bekommen habt, verlinke ich Euch hier noch einmal die Website von Wild and Veda und Ihr könnt Euch jede Menge Infos mehr ansehen.

Wenn Ihr dabei seid, sagt doch mal Bescheid, ob es Euch genauso gut tut wie mir!

Jetzt genießt den Sonntag an diesem langen Wochenende!

Herzliches

6 Replies to “Ayurveda leicht gemacht mit Wild and Veda!”

  1. Ilona says: 2. Juni 2019 at 9:47

    Moin Moin, mit Interesse habe ich deinen Beitrag gelesen und mich spontan angemeldet. Habe seit den Wechseljahren ebenfalls mit meinem Gewicht zu kämpfen und würde mich freuen wenn das Geld gut angelegt ist und ein Schalter in meinem Essverhalten umgelegt wird. Bin gespannt und werde, wenn Interesse besteht, berichten. L.G Ilona

    1. Susanne Niermann says: 4. Juni 2019 at 11:05

      Liebe Ilona,
      ach, dass freut mich! Lieben Dank für Dein Feedback! Ich halte Dir die Daumen und wünsch Dir viel Freude bei der Umstellung. Es ist nicht so schwer, wie man erst denkt!! Berichte doch gern, wie es Dir ergangen ist. Ich freu mich von Dir zu lesen und wünsche Dir ganz viel Erfolg.
      Herzliche Grüße
      Susanne

  2. Pet says: 2. Juni 2019 at 20:55

    Liebe Susanne, toller Blogpost. Ich habe mich mit dem Thema noch nie beschäftigt. Dein Beitrag ist ein toller Einstieg. Ich mache seit einem Jahr 5:2 Intervallfasten. Nachdem ich aufgehört habe zu rauchen, fiel es noch schwerer mein Gewicht zu halten. 8 Kilo haben sich auf den Hüften festgesetzt. Ich nehme zum Glück nicht weiter zu, aber auch nur ganz langsam wieder ab. Vielleicht sollte ich es mit einer anderen Methode einmal probieren.
    Liebe Grüße Pet

    1. Susanne Niermann says: 4. Juni 2019 at 11:07

      Liebe Pet,
      die Umstellung tut einfach mega gut. Ich habe eine Zeit 16/8 und Ayurveda kombiniert. Das funktioniert super. Ich fühle mich so viel besser seit der Umstellung. Mein Bauch ist begeistert :-).
      Hab eine schöne Woche
      Liebe Grüße
      Susanne

  3. Üli says: 4. Juni 2019 at 7:02

    Liebe Susanne, vielen Dank für den tollen Beitrag und die vielen schönen Fotos! Es hat sehr viel
    Spaß gemacht, Dich beim Erreichen Deiner Ziele zu unterstützen!!! Es freut uns sehr, dass Du auch so viel Freude an unseren Rezepten und dem Kochbuch hast! Mach weiter so! Bis ganz bald! Uli

    1. Susanne Niermann says: 4. Juni 2019 at 11:08

      Liebe Uli,
      ich danke Dir!!!Das war einfach eine super Entscheidung die Umstellung mit Euch zu machen.
      Ich bleib dran!!
      Ganz liebe Grüße
      Susanne

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