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Category Archives: Roadstories

Norderney
*Diese Pressereise erfolgte auf Einladung der Brune & Companie*

 

Norderney – Du warst so gut zu mir!

 

Mein Highlight im Oktober liegt quasi um die Ecke und punktet mit Wind, Sonne und klarer Luft. Norderney!!!Was man in knapp 3 Tagen alles erleben kann! Wahnsinn. Ende Oktober war ich nämlich zu einer Pressereise nach Norderney eingeladen. Vielleicht habt Ihr es schon in den Instastories verfolgt. Unter den „Highlights“ könnt Ihr auch heute noch nachträglich live dabei sein.
women2style, Titel, Mastercard
Werbung in Zusammenarbeit mit Mastercard - Priceless Cities

Mastercard macht's möglich – mit Priceless Cities Einzigartiges erleben!


Heute nehme ich Euch mit zu einem ganz besonderen Erlebnis, das ich auf Einladung des Priceless Cities Programm von Mastercard erleben durfte. Wer von Euch bei Instagram ist, hat es vielleicht schon verfolgen können.

 

London calling...


Heute nehme ich Euch mit auf einen Kurztrip nach London! Vor unglaublich vielen Jahren durfte ich mal ein halbes Jahr in dieser Stadt leben und habe damals eine Verbindung zu London aufgebaut, die mich nie wieder ganz losgelassen hat. Leider war ich in all den Jahren nur noch einmal da - eindeutig zu wenig!
Wer mich auf Instagram verfolgt hat bestimmt gesehen, dass ich Anfang September ein paar Tage auf der Insel war. Ich bin einfach unheimlich gerne dort, denn es gibt auch eine ganz wunderbare andere Seite der Insel, neben dem Massen- und Pauschaltourismus. Da es diesmal sehr heiss war, sind wir gar nicht sooo viel herumgefahren, aber drei schöne Tipps habe ich Euch trotzdem mitgebracht.

Essen auf Kloster Beuerberg

Heute habe ich einen richtig schönen Ausflugstipp für Euch. Ich nehme Euch mit auf das Kloster Beuerberg. Beuerberg liegt im oberbayrischen Landkreis Bad Tölz- Wolfratshausen und ist, wie die Gegend schon vermuten lässt, ein unglaublich idyllischer Ort.

Was uns zuerst aufgefallen ist: man hört nichts! Ein absoluter Traum, ausser das mal ein Hahn krähte oder ein Hund bellte, war es einfach nur wunderbar still.

Betritt man dann das Kloster und verschwindet hinter den dicken Klostermauern, wird man von der Ruhe die das ganze Kloster ausstrahlt komplett umpfangen – herrlich. Ein stiller Ort im hektischen Alltag. Wer genau dem für ein Mittagessen entfliehen möchte, ist hier genau richtig.

 

 

Nicht nur die Gemäuer sind wunderschön – der Garten erst! Ein wahrer Blumentraum. Seid der Eröffnung haben die beiden Pächterinnen der Klosterküche, Stella Igl und Maxie Denk, auch den alten Kräutergarten reaktiviert. Mit den frischen Kräutern wird natürlich gekocht und liebevoll dekoriert.

 

 

Die Blumen aus dem Garten finden sich überall im liebevoll hergerichteten Refektorium des Klosters. Hier kann man wunderbar an langen Tischen sitzen und die regionalen Gerichte genießen. Oder bei schönem Wetter sitzt man idyllisch im Klostergarten oder unter einem großen Abdach auch auf der Terrasse. Wir haben uns für den Garten entschieden, weil die Sonne so wunderbar geschienen hat.

 

 

Die Gerichte werden nach überarbeiteten alten Gerichten gekocht und alle Zutaten kommen aus der unmittelbaren Umgebung. Mit Liebe gekocht kann man sagen, und das schmeckt man auch. Probiert nach dem Essen unbedingt den kleinen Kuchen, der aussieht wie der moderne Pavillon im Garten… LECKER!!! Den Namen habe ich leider vergessen, aber die Form ist unverkennbar.

 

 

Wir haben Stella, eine der beiden Pächterinnen vor einigen Jahren in München bei einem Ihre Secret Dinner kennen gelernt und waren nun hocherfreut, Sie in dieser wunderbaren Umgebung wieder zu treffe. Einen kleinen Blick in die Küche durften wir auch werfen. Neben den natürlich notwendigen modernen Geräten, findet man hier überall noch die alten Gegenstände aus der Klosterzeit.. die Küche ist fast ein eigenen kleines Museum.

 

 

Wenn ihr schon mal da seid, solltet Ihr auch einen kleinen Rundgang durch das Kloster machen. Einige der Räume sind offen und restauriert. Man kann z.B. die alte Klosterapotheke oder auch eine der einfachen Kammern ansehen. Auch gibt es ein Filmchen – im Interview mit einigen der Nonnen – sehr sehenswert. Man blickt danach noch einmal mit anderen Augen auf das Klosterleben.

 

 

Selbst einen kleinen Laden hat das Kloster, indem man getöpfertes, altes Leinen und den typischen Löwenzahnlikör kaufen kann. Den habe ich als Aperitif übrigens in Form eines Sprizz getrunken – sehr zu empfehlen, er bekommt durch den Löwenzahn eine etwas herberer Note.

 

 

Wer in der Nähe ist sollte wirklich mal einen Abstecher dorthin machen. Toll ist bestimmt auch das einmal im Monat an einem Freitag stattfindende Klosterdinner mit einem Überraschungsmenü. Dafür müsst Ihr Euch aber unbedingt anmelden.

Hier könnt Ihr euch noch weitere Informationen auf der website ansehen.

 

Wenn Ihr mal dort seid grüßt die Stella von mir und lasst es Euch schmecken.

Herzliches

 

 

 

 

 

 

 

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Hotel Linnen in Berlin

Das Linnen ist ein kleines Boutiquehotel mit 6 wunderbaren Zimmern und 2 Appartements am Prenzlauer Berg. Dazu gehören noch 3 weitere Studios in Berlin Mitte.

Wir haben uns für die Zimmer in der wunderbaren Villa entschieden und ich muss sagen der Slogan “more home less hotel” stimmt absolut.

Der Service ist sehr nett, die beiden Gastgeber sind unkompliziert und aufmerksam.

Schon im Eingangsbereich hat man das Gefühl in das Ambiente einzutauchen, viel Holz, kleine Sesselchen, überall Eckchen zum Verweilen. Ganze Regalwände mit kleinen Schubfächern bedecken die Wände und die große Treppe in das obere Stockwerk bildet den Mittelpunkt des Büro und Empfangraums.

Das Frühstück ist ebenfalls lecker und liebevoll angerichtet. Alles klein und fein auf eine unkompliziert natürliche Art. Wir haben uns sofort wohl gefühlt.

Unkompliziert geht es auch mit allem anderen zu. Da ab nachmittags niemand mehr von Ort ist, gibt es einen Schlüssel für’s “nachhause kommen”. Im Barbereich steht eine kleine Auswahl an Snacks und Getränken zum selbst bedienen, alles wird einfach in eine Verzehr Liste eingetragen.

Die Zimmer sind alle unterschiedlich eingerichtet, liebevoll, modern, clean und trotzdem gemütlich. Das Bad ist ebenfalls modern und neu – leider gibt es keine Duschvorrichtung, aber so bin ich endlich mal dazu gekommen wieder zu baden – herrlich. Und zum Abduschen reicht die Handdusche auf jeden Fall.

Mit kühler Hotelatmosphäre hat das Linnen wahrlich nichts zu tun. Es ist ein bisschen wie bei Freunden zuhause zu übernachten.

Wir werden auf jeden Fall wieder kommen…

 

 

Falls Ihr mal in Berlin seid und einen Städtetrip plant, schaut es Euch auf jeden Fall an, so schöne kleine und besondere Hotels findet man selten.

Hier geht’s zur website.

Den Tipp habe ich übrigens von den BeFifty’s, hier könnt Ihr lesen, was Beate über das Hotel geschrieben hat.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und lasst mich wissen, wenn Ihr mal im Linnen übernachtet.

Herzliches

 

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