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Category Archives: Lifestyle

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#homestory! THE TINA - der kleine Concept Store mit Herz


Auch in Münster gibt es sie, die eher gastronomisch und studentisch geprägten szenigen Ecken. Eins der ältesten studentischen Kultviertel ist wohl das Kuhviertel mit seiner bunten Kneipenlandschaft. Hier gibt es alles was ein Viertel bunt macht: kleine Galerien, Frisöre, natürlich den Kiosk, kleine inhabergeführte Läden und noch einiges mehr.

Auf zur Bikinifigur!


Oh man, dieser Frust in der Umkleidekabine beim Probieren von Bikinis! Die Bikinifigur lässt zu wünschen übrig und das Licht in der Kabine ist auch nicht hilfreich. Kann nicht mal einer schön ausgeleuchtete Kabinen, vielleicht mit sanftem Kerzenschein, erfinden?  Das wär doch mal was! Wer sagt denn, dass man immer mit der knallharten Realität jeder einzelnen Delle konfrontiert werden will? Und das bei noch weißer Restwinterhaut!!!!
1 Sonnenlicht in der Nacht

Mit Licht Gutes tun


Ihr kennt das sicher - gerade zur Weihnachtszeit wird man mit Spendenaufrufen überhäuft. So sinnvoll und nötig die meisten auch sind, irgendwann entscheidet man sich für ein oder zwei Sachen und winkt den Rest durch. Jedenfalls geht es mir so, denn ich kann mich leider nicht überall engagieren, so gerne ich das manchmal auch möchte.

Couture on Ice


Heute nehme ich Euch mit nach Düsseldorf! Dort war ich nämlich mit einer kleinen Bloggertruppe bei Thomas Rath im Showroom eingeladen...!

Ihr fragt Euch sicher: "Wieso das denn?".  Zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es hier in Münster schon seit über 70 Jahren "Holiday on Ice" in der MCC Halle Münsterland. Und die Halle Münsterland hat mich zu Thomas Rath geschickt.
Münster ist ja bekanntlich eine Fahrradstadt, bei uns gibt es mehr Fahrräder als Einwohner. Das ist tatsächlich so - wenn Ihr das erste Mal nach Münster kommen solltet, werdet Ihr es merken. Fahrräder kommen quasi von überall her und haben, gefühlt auch überall Vorfahrt. Das ist natürlich nicht wirklich so, interessiert aber den eiligen Fahrradfahrer nicht immer.

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In 10.000 Schritten zur Fitnessqueen…

Puh… klingt nach ganz schön vielen Schritten – sind es auch, finde ich jedenfalls.

10.000 Schritte täglich, eingebaut in den ganz normalen Alltag, das genügt nach neuesten Erkenntnissen, um gesund zu bleiben. Mmhm nur eingebaut ohne die extra Laufrunde? Klingt doch fein.

Letzte Woche habe ich ein wunderbares kleines Paket bekommen. Heute stelle ich Euch meine neue Freundin vor :

Tadaaa – mein neuer Fitnessbegleiter – Die Withings Activité Steel.

Die erste Fitnessuhr die in einem schönen Design daher kommt. Schlicht und edel sieht sie aus und begleitet mich jetzt schon die ganze Woche am Handgelenk. Ich habe mich für ein weisses Armband entschieden, das ist super neutral und passt zu fast allen Sachen, es gibt das Armband aber auch in sieben anderen Farben – ganz nach Eurem Belieben.

Sie hat zwei Zifferblätter, das große Zifferblatt zeigt mit seinen schlichten Chromzeigern die Uhrzeit an, das kleinere Zifferblatt zeigt mir meine prozentuale Aktivität, gemessen an 10.000 Schritten.

Ich sag Euch, der kleine Zeiger ist irgendwie ganz schön langsam :-). Obwohl ich eigentlich keinen sitzenden Job habe und in meinen Beratungen ständig herumrenne, hab ich die 10.000 Schritte ohne Walkingeinheit nicht geschafft. Erschreckend wenig Bewegung…Man kann die eigene Wunschschrittzahl pro Tag aber auch verändern – und ich überlege stark, ob ich mir nicht zur Motivation jeden Tag ein Smiley abhole und mein Schrittziel einfach erst mal runterfahre.

Sie erkennt neben den Schritten auch, ob Du z.B. rennst oder schwimmst. Ich trage Sie zurzeit auch Nachts, denn Sie zeigt anhand Deiner Schlafbewegungen auch Dein Schlafverhalten an. Ist sicher nichts für jede Nacht, denn wenn ich schlecht geschlafen hab, brauch ich das wirklich nicht auch noch schwarz auf weiss bestätigt haben. Aber um einen Überblick zu bekommen ist es ganz spannend zu sehen, wieviele Tief- und Leichtschlafphasen ich in der Nacht so hinlege und wieviele Stunden ich wirklich geschlafen hab. Das werde ich mir sicher immer mal wieder zwischendurch ansehen.

Um alle Funktionen zu bearbeiten und abzulesen musst Du Dir noch die kostenlose App Withings runterladen und dann kann es losgehen. Durch das Verbinden mit anderen Apps, kann man auch z. B. sein Eßverhalten eingeben und zig andere Sachen mehr – ganz spannend, für mich aber nicht soo spannend, ich ernähre mich schon ziemlich gesund und mir fehlt die Zeit alle Daten einzugeben.

Mein Fazit zur Uhr:

Sie wird auf jeden Fall mein Begleiter bleiben. Sie hat ein tolles schlichtes Design, sodass ich sie auch wirklich jeden Tag tragen mag und ich werde gemeinsam mit ihr meine tägliche Anzahl der Schritte erhöhen? Vielleicht sollte ich einfach kleinere Schritte machen? :-)

Ach ja, ich habe eingegeben, dass ich erinnert werden möchte mehr Wasser zu trinken -das erscheint jetzt zuverlässig jeden Tag auf dem Smartphone und ich stehe tatsächlich auf und fülle mein Glas auf. Hilft also.

 

 

Hier  erfahrt Ihr noch ein bisschen mehr zur Uhr.

Jetzt werde ich mal eine Runde durch die Gegend gehen, ich bin nämlich erst bei 10%- mal sehen was heute noch geht.

Habt Ihr auch so einen Schrittzähler? Und hilft er Euch auch langfristig dabei Euch mehr zu bewegen? Ich hoffe auf jeden Fall darauf…

In diesem Sinne….habt einen aktiven Tag

Herzliches

 

 

 

 

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Business und Styling

Heute berichte ich Euch über einen Business Kongress den ich begleiten durfte. In diesem Fall ging es mal nicht um “women2style”, sondern um “die stilmacher”,  meine Expertise als Typ- und Imageberaterin war gefragt.

Über 200 Frauen haben den 38. Deutschen Assistentinnen Tag besucht. Ein tolles Programm mit Trainings, Workshops, Unterhaltung und vielem guten Essen an 3 Tagen.

In der Styling Lounge boxte quasi der Papst

Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, was an meinem Stand, auch Styling- Lounge genannt, an den 3 Tagen los war. Einsatz pur. Das habe ich natürlich nicht allein gestemmt, sondern zusammen mit 2 Typberater-Kolleginnen,  aus unserem gemeinsamen Kompetenznetzwerk Corporate Color. Ohne die Beiden hätte ich den Einsatz nicht geschafft und außerdem macht es zu dritt ja viel mehr Spaß. Ute aus Gütersloh von “stilvoll” hat die Damen zur Beratung mit Accessoires beglückt und Christine aus Köln von Christyle hat Make-up technisch einiges an Whow Effekten und ungläubigem Staunen in die Gesichter gezaubert.

 

 

Komplettiert hat Gaby aus Münster mit  Ihrem Frisörteam von Voss & Weiss die Styling Lounge. Wer also an unserem Stand einmal entlang gewandert ist, hatte im besten Fall am Ende ein tolles Accessoire in den zum Farbtyp passenden Farben und konnte anschließend mit typgerechtem Make-up und frischer Fönfrisur wieder in den Saal entschwinden.  Perfekt, oder?

Typgerecht gestylt im Business

Am letzten Tag war ich zusätzlich als Trainerin gebucht und durfte 3 Stunden über die typgerechte Businessgarderobe sprechen. In den Seminaren ist es immer wieder spannend zu beobachten, wie man mit kleinen Kniffen große Wirkung erzielen kann.

Weniger ist mehr... beschränkt Euch auf wenig und passende Kleidungsstücke. Schafft vertikale Linien und bringt Ruhe in das Bürooutfit. Ruhe heißt nicht langweilig zu sein, sondern nicht zu viele Ablenkungen zu schaffen. Der Blick des Gegenübers sollte möglichst in Euer Gesicht gelenkt werden. Habt Ihr im Outfit aber schon viele kleine Hingucker, weiss der Betrachter nicht wohin er zuerst gucken soll.

Achtet ganz allgemein auf Eure Proportionen: Wo möchte ich etwas ausgleichen?

  • schmale Schultern – breitere Hüften
  • kurze Beine – langer Oberkörper

Das sind nur zwei beispielhafte Proportionslinien, denn in der Betrachtung des Gesamtbildes dreht es sich letztendlich immer um den Proportionsausgleich.

Achtet auf klare Linienführungen und gute Passform

  • Die Schulternaht sitzt auf der Schulter
  • Das Kleidungsstück ist nicht zu groß und auch nicht zu eng

Auch das sind nur kleine Beispiele, aber Ihr glaubt nicht, wie oft es vorkommt das Kleidungsstücke zu groß gekauft werden.

Ich zeige Euch mal ein Vorher/ Nachher Bild was im Rahmen eines unserer Netzwerktreffen entstanden ist:

  • keine definierte Kontur
  • verschwommene Linien
  • falsche Farben
  • unpassender Kontrast

Nach der Beratung:

  • klare Kontur
  • klare Linien
  • zum Farbtyp passende Farben
  • zum Typ passende Kontraste

An dem kleinen Beispiel seht Ihr schon, dass man mit wenigen Änderungen manchmal viel erreichen kann.

Ich hoffe der kleine Ausflug in meinen spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag hat Euch gefallen.

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende und einen schönen Muttertag. Genießt die Sonne, so sie sich mal zeigt und legt die Beine hoch.

Herzliches

 

 

Kongressfotos: Thomas Weiss

Vorher/Nachher Fotos : www.frischanswerk.de für CorporateColor

 

 

 

 

 

 

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