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Category Archives: Lifestyle

1 Sonnenlicht in der Nacht

Mit Licht Gutes tun


Ihr kennt das sicher - gerade zur Weihnachtszeit wird man mit Spendenaufrufen überhäuft. So sinnvoll und nötig die meisten auch sind, irgendwann entscheidet man sich für ein oder zwei Sachen und winkt den Rest durch. Jedenfalls geht es mir so, denn ich kann mich leider nicht überall engagieren, so gerne ich das manchmal auch möchte.

Couture on Ice


Heute nehme ich Euch mit nach Düsseldorf! Dort war ich nämlich mit einer kleinen Bloggertruppe bei Thomas Rath im Showroom eingeladen...!

Ihr fragt Euch sicher: "Wieso das denn?".  Zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es hier in Münster schon seit über 70 Jahren "Holiday on Ice" in der MCC Halle Münsterland. Und die Halle Münsterland hat mich zu Thomas Rath geschickt.
Münster ist ja bekanntlich eine Fahrradstadt, bei uns gibt es mehr Fahrräder als Einwohner. Das ist tatsächlich so - wenn Ihr das erste Mal nach Münster kommen solltet, werdet Ihr es merken. Fahrräder kommen quasi von überall her und haben, gefühlt auch überall Vorfahrt. Das ist natürlich nicht wirklich so, interessiert aber den eiligen Fahrradfahrer nicht immer.

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In 10.000 Schritten zur Fitnessqueen…

Puh… klingt nach ganz schön vielen Schritten – sind es auch, finde ich jedenfalls.

10.000 Schritte täglich, eingebaut in den ganz normalen Alltag, das genügt nach neuesten Erkenntnissen, um gesund zu bleiben. Mmhm nur eingebaut ohne die extra Laufrunde? Klingt doch fein.

Letzte Woche habe ich ein wunderbares kleines Paket bekommen. Heute stelle ich Euch meine neue Freundin vor :

Tadaaa – mein neuer Fitnessbegleiter – Die Withings Activité Steel.

Die erste Fitnessuhr die in einem schönen Design daher kommt. Schlicht und edel sieht sie aus und begleitet mich jetzt schon die ganze Woche am Handgelenk. Ich habe mich für ein weisses Armband entschieden, das ist super neutral und passt zu fast allen Sachen, es gibt das Armband aber auch in sieben anderen Farben – ganz nach Eurem Belieben.

Sie hat zwei Zifferblätter, das große Zifferblatt zeigt mit seinen schlichten Chromzeigern die Uhrzeit an, das kleinere Zifferblatt zeigt mir meine prozentuale Aktivität, gemessen an 10.000 Schritten.

Ich sag Euch, der kleine Zeiger ist irgendwie ganz schön langsam :-). Obwohl ich eigentlich keinen sitzenden Job habe und in meinen Beratungen ständig herumrenne, hab ich die 10.000 Schritte ohne Walkingeinheit nicht geschafft. Erschreckend wenig Bewegung…Man kann die eigene Wunschschrittzahl pro Tag aber auch verändern – und ich überlege stark, ob ich mir nicht zur Motivation jeden Tag ein Smiley abhole und mein Schrittziel einfach erst mal runterfahre.

Sie erkennt neben den Schritten auch, ob Du z.B. rennst oder schwimmst. Ich trage Sie zurzeit auch Nachts, denn Sie zeigt anhand Deiner Schlafbewegungen auch Dein Schlafverhalten an. Ist sicher nichts für jede Nacht, denn wenn ich schlecht geschlafen hab, brauch ich das wirklich nicht auch noch schwarz auf weiss bestätigt haben. Aber um einen Überblick zu bekommen ist es ganz spannend zu sehen, wieviele Tief- und Leichtschlafphasen ich in der Nacht so hinlege und wieviele Stunden ich wirklich geschlafen hab. Das werde ich mir sicher immer mal wieder zwischendurch ansehen.

Um alle Funktionen zu bearbeiten und abzulesen musst Du Dir noch die kostenlose App Withings runterladen und dann kann es losgehen. Durch das Verbinden mit anderen Apps, kann man auch z. B. sein Eßverhalten eingeben und zig andere Sachen mehr – ganz spannend, für mich aber nicht soo spannend, ich ernähre mich schon ziemlich gesund und mir fehlt die Zeit alle Daten einzugeben.

Mein Fazit zur Uhr:

Sie wird auf jeden Fall mein Begleiter bleiben. Sie hat ein tolles schlichtes Design, sodass ich sie auch wirklich jeden Tag tragen mag und ich werde gemeinsam mit ihr meine tägliche Anzahl der Schritte erhöhen? Vielleicht sollte ich einfach kleinere Schritte machen? :-)

Ach ja, ich habe eingegeben, dass ich erinnert werden möchte mehr Wasser zu trinken -das erscheint jetzt zuverlässig jeden Tag auf dem Smartphone und ich stehe tatsächlich auf und fülle mein Glas auf. Hilft also.

 

 

Hier  erfahrt Ihr noch ein bisschen mehr zur Uhr.

Jetzt werde ich mal eine Runde durch die Gegend gehen, ich bin nämlich erst bei 10%- mal sehen was heute noch geht.

Habt Ihr auch so einen Schrittzähler? Und hilft er Euch auch langfristig dabei Euch mehr zu bewegen? Ich hoffe auf jeden Fall darauf…

In diesem Sinne….habt einen aktiven Tag

Herzliches

 

 

 

 

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Business und Styling

Heute berichte ich Euch über einen Business Kongress den ich begleiten durfte. In diesem Fall ging es mal nicht um “women2style”, sondern um “die stilmacher”,  meine Expertise als Typ- und Imageberaterin war gefragt.

Über 200 Frauen haben den 38. Deutschen Assistentinnen Tag besucht. Ein tolles Programm mit Trainings, Workshops, Unterhaltung und vielem guten Essen an 3 Tagen.

In der Styling Lounge boxte quasi der Papst

Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, was an meinem Stand, auch Styling- Lounge genannt, an den 3 Tagen los war. Einsatz pur. Das habe ich natürlich nicht allein gestemmt, sondern zusammen mit 2 Typberater-Kolleginnen,  aus unserem gemeinsamen Kompetenznetzwerk Corporate Color. Ohne die Beiden hätte ich den Einsatz nicht geschafft und außerdem macht es zu dritt ja viel mehr Spaß. Ute aus Gütersloh von “stilvoll” hat die Damen zur Beratung mit Accessoires beglückt und Christine aus Köln von Christyle hat Make-up technisch einiges an Whow Effekten und ungläubigem Staunen in die Gesichter gezaubert.

 

 

Komplettiert hat Gaby aus Münster mit  Ihrem Frisörteam von Voss & Weiss die Styling Lounge. Wer also an unserem Stand einmal entlang gewandert ist, hatte im besten Fall am Ende ein tolles Accessoire in den zum Farbtyp passenden Farben und konnte anschließend mit typgerechtem Make-up und frischer Fönfrisur wieder in den Saal entschwinden.  Perfekt, oder?

Typgerecht gestylt im Business

Am letzten Tag war ich zusätzlich als Trainerin gebucht und durfte 3 Stunden über die typgerechte Businessgarderobe sprechen. In den Seminaren ist es immer wieder spannend zu beobachten, wie man mit kleinen Kniffen große Wirkung erzielen kann.

Weniger ist mehr... beschränkt Euch auf wenig und passende Kleidungsstücke. Schafft vertikale Linien und bringt Ruhe in das Bürooutfit. Ruhe heißt nicht langweilig zu sein, sondern nicht zu viele Ablenkungen zu schaffen. Der Blick des Gegenübers sollte möglichst in Euer Gesicht gelenkt werden. Habt Ihr im Outfit aber schon viele kleine Hingucker, weiss der Betrachter nicht wohin er zuerst gucken soll.

Achtet ganz allgemein auf Eure Proportionen: Wo möchte ich etwas ausgleichen?

  • schmale Schultern – breitere Hüften
  • kurze Beine – langer Oberkörper

Das sind nur zwei beispielhafte Proportionslinien, denn in der Betrachtung des Gesamtbildes dreht es sich letztendlich immer um den Proportionsausgleich.

Achtet auf klare Linienführungen und gute Passform

  • Die Schulternaht sitzt auf der Schulter
  • Das Kleidungsstück ist nicht zu groß und auch nicht zu eng

Auch das sind nur kleine Beispiele, aber Ihr glaubt nicht, wie oft es vorkommt das Kleidungsstücke zu groß gekauft werden.

Ich zeige Euch mal ein Vorher/ Nachher Bild was im Rahmen eines unserer Netzwerktreffen entstanden ist:

  • keine definierte Kontur
  • verschwommene Linien
  • falsche Farben
  • unpassender Kontrast

Nach der Beratung:

  • klare Kontur
  • klare Linien
  • zum Farbtyp passende Farben
  • zum Typ passende Kontraste

An dem kleinen Beispiel seht Ihr schon, dass man mit wenigen Änderungen manchmal viel erreichen kann.

Ich hoffe der kleine Ausflug in meinen spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag hat Euch gefallen.

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende und einen schönen Muttertag. Genießt die Sonne, so sie sich mal zeigt und legt die Beine hoch.

Herzliches

 

 

Kongressfotos: Thomas Weiss

Vorher/Nachher Fotos : www.frischanswerk.de für CorporateColor

 

 

 

 

 

 

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Seelenfutter!

Zum Wochenende gibt es  ein wunderbares Rezept für Euch. Das Rezept ist nicht von mir, sondern von der absolut zauberhaften Michaela. Michaela gibt vegane Kochkurse unter dem Namen Soulfood Kitchen. Der Name ist Programm, denn nicht nur die Rezepte sind köstlich, auch die Atmosphäre ist sehr sehr herzlich und locker.

In unserem Kurs war kaum ein echter Veganer, sondern es überwog eher die Neugier auf gesunde, neue oder ungewöhnliche Rezepte. Das ist absolut gelungen. Nur mal so als Beispiel… es gab zum Nachtisch eine Schokocreme aus Avocados und Kakaopulver. Ich liebe Avocados und auch Kakao, aber auf die superleckere Zusammenstellung wär ich echt nicht gekommen.

Michaela gehört zu den entspannten Veganern und ist überhaupt nicht dogmatisch – das bringt schon von Beginn an Entspannung.

Eines der vielen tollen Rezepte möchte ich Euch gern weitergeben:

Rote Bete Kokos- Suppe mit Erdnuss-Minz-Pesto

für 6 Pers.

1 kg rote Beete

300 g Kartoffeln

2 rote Zwiebeln

1 daumengroßes Stück Ingwer

400 ml Kokosmilch

1 Tl Kreuzkümmel

1/4 Tl gemahlener Ingwer

650 ml Gemüsebrühe

1 Eß natives Kokosöl

gerösteter Sesam

Rote Beete, Kartoffeln und Zwiebeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Ingwer fein hacken. 1 Eß Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten, Ingwer dazu geben und zusammen ca. 5 Minuten weiterdünsten. Rote Beete und Kartoffeln dazu geben, mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und ca. 20-25 min köcheln lassen. Kreuzkümmel und gemahlener Ingwerzugeben und alles schön cremig pürieren. Eventuell noch etwasWasser zufügen.

Erdnuss- Minz- Pesto

50 gr Erdnüsse

1 Bund Basilikum

Blätter von 2 Minzezweigen

60 ml gutes Olivenöl

1 Tl Ahornsirup

Saft einer 1/2 Zitrone

1/2 Tl Salz

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und grob pürieren, sodass das Pesto noch etwas stückig bleibt.

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Pesto und etwas geröstetem Sesam garnieren.

Ein paar Bilder vom Kochkurs hab ich natürlich auch noch für Euch

 

 

Lasst mich mal wissen, wie sie Euch geschmeckt hat, falls Ihr sie nachkocht.

Und wer vielleicht auch mal mit Michaela kochen möchte findet hier alle Infos dazu. Kann ich nur empfehlen, macht Spaß und ist echt lecker.

Habt ein schönes Wochenende

 

 

 

 

 

Wenn Barbara wüßte….

…dass Sie in Zukunft Ihre Highheels nicht mehr ausziehen müsste, sobald der rote Punkt an der Kamera erlischt :-) .

Ob Sie das macht? Ich weiss es nicht, aber ich vermute es, denn wir wissen es doch alle aus eigener Erfahrung: schöööön jaaaaa – bequem nein.

Auf der Schuhmesse sind sie mir schon zum zweiten Mal begegnet und jetzt muss ich Euch von der Entdeckung einfach erzählen.

Star Heelz heisst diese wunderbare Schuheinlage, die den Highheel zwar nicht zum Pantoffel, aber ganz klar mindestens 5 Stufen tragbarer macht.

Ich finde es so schade, denn all die schönen Heels stehen in meinem Schrank und kommen viel zu selten an den Fuß – ist mir einfach zu unbequem. Mit den Einlagen tanzt es sich deutlich besser durch die Nacht.

Ich bin zurzeit in Paris unterwegs und halte Ausschau nach Trends und Styling Ideen aus dem Nachbarland. Das heißt stundenlanges Pflastertreten, das geht jetzt auch jenseits der Sneaker erstaunlich gut, denn die Sohle federt, obwohl sie so dünn ist jeden Tritt ab. Perfekt, sag ich euch. Meine Füße und vor allem der Rücken danken es mir…

Preislich absolut überschaubar, könnt ihr Sie online bestellen.

Hier geht es zur website.

 

 

Falls Ihr Barbara mal trefft, gebt den Tipp gerne weiter – Sie wird Euch dankbar sein …

Habt ein schönes Wochenende

 

 

 

 

 

 

 

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Students on Catwalk

so heißt die jährliche Modenschau der Schule für Modemacher in Münster. Für jeden, der sich ein bisschen für das Thema interessiert ein echtes Highlight. Während bei den unteren Semestern um ein vorgegebenes Thema geschneidert wird, ( Silhouette war ein Thema – tolle Rockideen!) geht es bei den Absolventen der Abschlussklasse um sehr viel mehr. Von der Idee, dem Konzept der zukünftigen Kollektion, über die Stoffauswahl bis zum Marketingkonzept muss alles stehen zur Abschlussprüfung. Das eigentliche Nähen der Kollektionsteile ist da nur ein kleiner Teil des Ganzen. Gut für den, der im Hintergrund schon einen Sponsor sitzen hat.

Ich war wirklich beeindruckt, was wir auf dem Laufsteg alles zu sehen bekommen haben. Kinderkollektionen, Herrenkollektionen, Streetwear, Abendroben, Brautmode, Businesskleidung, Alltagskleidung, Sportmode… bis zu Dessous in rot oder Anlehnung an die Shades of Grey. Toll! Wer die Möglichkeit hat, sollte sich das unbedingt einmal ansehen..

Die kleine Bildauswahl soll Euch einen kleinen Eindruck vermitteln..

 

 

Hat es Euch gefallen? Ich wünsche Euch eine schöne Woche…

S.N.

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Vom Bastel- zum Meisterstück

Ich durfte wieder einen Blick hinter die Kulissen werfen und nehme Euch heute mit in die Werkstatt von Christiane Meister.

 

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In unserem Warmlaufgespräch in der gemütlichen Küche hat die gebürtige Münsteranerin mir bei einem Café erzählt, dass Sie es schon als junges Mädchen geliebt hat kreativ zu sein. In Ihrem Beruf, Sie betreibt mit ihrem Mann eine eigene Marktforschungsagentur, geht es eher um Fakten und Zahlen und das häufig unter großem Zeitdruck. Um ein bisschen Abstand und Ruhe zu finden, hat die heute 53 Jährige sich vor gut 15 Jahren an ihr kreatives Potenzial erinnert und zur Entspannung angefangen, ganz meditativ Perlen auf Schnüre zu ziehen. Viele Jahre und Perlenkurse später ist aus dem reinen Hobby eine echte Leidenschaft geworden. Immer dann, wenn Ihr der eigentliche Job die Zeit dafür lässt, fertigt Sie ganz wunderbare Armbänder und Ketten unter dem Dach in Ihrem Zuhause in Albachten an.

Der Einstieg war gefunden, wir haben uns ruck zuck warm gesprochen und nun war ich super gespannt, wie es denn an Ihrem kreativen Arbeitsplatz aussieht.

2 Schritte bis zur Treppe, die führt hoch unters Dach und…. ich kann Euch sagen – der erste Blick ins Perlenreich war ein totaler Flash. Ich fühlte mich schlagartig zurückversetzt in die Zeit, als ich bei meiner Omi in den Schubladen voller Knöpfe, glitzernder Steine, Perlen und Pailletten gewühlt habe. Dieses wunderbare Gefühl, stundenlang und selbstvergessen die Hände in die Herrlichkeit tauchend gebastelt, gezählt und geträumt zu haben. Ich, wenn ich mal groß bin, als Prinzessin in einem Kleid voll funkelnder Steine. Naja, aus der Prinzessin ist nichts geworden, aber die kindliche Begeisterung beim Anblick all der Wunderbarkeiten hier oben im Atelier, sie war schlagartig wieder da. Innerlich bleiben wir wohl immer ein bisschen Mädchen und lieben das magische Funkeln.

Jetzt aber zurück zu meinem Besuch hier in der Zauberwelt. Überall finden sich fertige Musterstücke – Armbänder und -reifen in den schönsten Farbkombinationen. Ketten voller Üppigkeit, eine riesige Menge an liebevoll zusammengetragenen Sammelgegenständen und Inspirationen, bei deren Anblick die Fantasie anfängt zu fliegen, finden sich überall verteilt in ihrem Atelier.

 

 

Christiane hat sich hier abseits des Alltags ein Reich voller visueller und haptischer Eindrücke geschaffen – wie gemacht um sich von der Hektik des Alltags zu erholen und der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Wie bei allen kreativ arbeitenden Menschen ist es auch bei Christiane so, dass die Ideen natürlich nicht immer und auf Knopfdruck fließen , deshalb ist es besonders wichtig, so sagt Sie, dass die äußere Umgebung stimmt.

Das Atelier hat große Fenster, die viel Licht und vor allen Dingen die Sonne herein lassen. Das bringt, Ihr könnt es Euch sicher vorstellen, die Steine zum Funkeln und das Farbspiel besonders schön zu Geltung. Überhaupt das Farbenspiel – das ist die Grundlage, um die sich alles dreht und was die Schmuckstücke so besonders macht.

Wenn die Idee für die Farben geboren ist, dann wird gefädelt, gehäkelt, gebogen und gequetscht. Für ein Armband braucht es fast einen ganzen Tag bis zur Vollendung. Das ist wirklich noch wahre Meisterarbeit, denn jedes Stück wird liebevoll von ihr einzeln gefertigt.

 

 

 

Sie verwendet neben Swarovskisteinen, die für die Funkelexplosioen sorgen, auch sanft schimmernde japanische Perlen sowie versilberte und vergoldete Teile.

 

 

Die Steine werden entweder zu festeren Armreifen gefädelt und geknotet oder zu etwas weicheren Bändern gehäkelt. An jedem der Schmuckstücke findet man, so es möglich ist sie anzubringen, extra für Sie angefertigte Anhänger mit ihrem Logo .

An Ideen mangelt es Ihr wahrlich nicht – hier wird auch schon mal aus einer alten Uhr flugs eine Brosche oder aus einem üppigen Anhänger eine Zierde für die Handtasche oder den Schlüssel.

 

 

Ich habe Sie gefragt, ob es nicht schwer ist, so ein lieb gewonnenes Teil dann abzugeben. Sie wachsen einem doch auch irgendwie ans Herz. Sie hat gelacht und mir verraten, dass das Loslassen in der Tat nicht so einfach ist und sie deshalb ein Musterteil jedes neuen Stückes dabehält. So fällt es bei den entstehenden Zwillingen nicht mehr ganz so schwer, sie in glückliche Hände abzugeben.

 

 

Hups, da hüpft Jim Knopf, der große graue Kater von Christiane mitten auf den Tisch zwischen all die Gläschen, Flaschen und Perlen. Wie Katzen so sind, nicht die kleinste Perle ist ins Rollen geraten. Und der imposante Kater gehört zum Wohlfühlen und Abschalten einfach dazu und passt auch ganz gut hier hinein in kleine Farbenwelt.

 

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Und habt Ihr Lust bekommen? Ich werde mir auf jeden Fall ein Glitzerarmband gönnen und funkelstrahlend durch den Tag gehen.

Die Preise für die Armbänder liegen zwischen 50 und 150 Euro. Eine Kette gibt es von 129 bis 180 Euro.

Bei ihrem Namen und diesem Handwerk, was liegt da näher, als den Namen zum Programm zu erheben und das eigene Unternehmen Meisterstücke zu nennen?

Hier könnt Ihr die Meisterstücke bei Facebook finden.

Der Onlineshop geht am 15. Dezember frisch ans Netz.

Ihr könnt Christiane auch einfach persönlich mailen oder Sie anrufen

Das geht unter:

mobil: 0173-5884403

mail: christiane.meister@meister-stuecke.com

Danke, liebe Christiane, für den Blick hinter die Kulissen der Meisterstücke und den Ausflug in meine ganz persönliche Zauberwelt.

Euch wünsche ich einen wunderbaren Adventssonntag.

Liebes

Susanne

 

 

 

 

 

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