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Category Archives: Allgemein

Kurze Beine – lange Beine..

… alles eine Frage der Proportion und des richtigen Outfits.

Hier zeige ich Euch meinen bordeauxfarbenen Pullover von SOMEDAY  mit einer schmalen grauen Jeans von ZARA. Der Pullover ist im aktuellen Oversized -Look, ist aber so schön fein gestrickt, dass er nicht noch zusätzlich aufträgt. Der passende Schal dazu ist die perfekte Ergänzung, um farblich im Gesichtsbereich ruhig zu bleiben. Ihr wisst ja schon, das Thema Kontraste ist nicht so wirklich meins. Kontraste gibt es in dem Outfit durch die Hose und das Unterziehshirt eh schon genug.

Und das genau ist hier auch das Thema. Denn Kontraste und Proportionen haben immer dann viel miteinander zu tun, wenn sich vertikale Linien bilden. Hier könnt Ihr das schön an der Linie zwischen Hose und Pullover sehen. Von dort ausgehend, setzt das Auge die Proportion Oberkörper/Beine ins Verhältnis.

Ist das Oberteil schon recht lang, verkürzt das logischerweise generell schon mal die Länge der Beine, umso wichtiger ist es, wenn Ihr von oben schon länger werdet, nicht von unten auch noch zu verkürzen. Ihr könnt das auf dem Bild mit den Stiefeletten sehen. Sie sind zwar ebenfalls grau und damit fast Ton- in Ton, also ohne Kontrast, trotzdem erkennt man, dass die Beine deutlich kürzer aussehen, als mit dem silberfarbenen Schuh. Die Hose fällt schmal und lang hinunter – das streckt das Bein.

Durch den Schnitt des Pullovers fällt die vordere Linie etwas weicher in einem leichten Bogen, auch das ist immer viel vorteilhafter als gerade Linien – könnt Ihr auf dem Bild sehen, auf dem ich die Arme ausstrecke. Hier hebel ich ( nur zur Demonstration) quasi den Schnitt aus und bringe die Linie in einen geraden Verlauf – nicht wirklich schmeichelhaft …

Wenn Ihr durch das Oberteil schon Länge in den Oberkörper gebt, achtet darauf nicht zusätzlich noch von unten durch den Schuh die Beine zu verkürzen.

Habt Ihr natürlich eh schon ellenlange Beine, dann kann es vorteilhaft sein den Oberkörper optisch etwas zu verlängern, um so eine ausgeglichene Proportion zu schaffen.

Sind Eure Proportionen von Natur aus schon recht ausgeglichen, ist der Spielraum den Ihr habt ein bisschen größer.

 

 

Kennt Ihr Eure Proportion? Schaut Euch mit dieser Fragestellung einfach mal selbst im Spiegel an und überprüft Euer Outfit. Die Proportion Oberkörper ( Pulli) / Beine (Hose) sollte einen ausgeglichenen Eindruck machen, dann ist alles fein.

Ich wünsche Euch einen tollen Abend – habt es schön.

Susanne

 

 

 

 

Vom Bastel- zum Meisterstück

Ich durfte wieder einen Blick hinter die Kulissen werfen und nehme Euch heute mit in die Werkstatt von Christiane Meister.

 

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In unserem Warmlaufgespräch in der gemütlichen Küche hat die gebürtige Münsteranerin mir bei einem Café erzählt, dass Sie es schon als junges Mädchen geliebt hat kreativ zu sein. In Ihrem Beruf, Sie betreibt mit ihrem Mann eine eigene Marktforschungsagentur, geht es eher um Fakten und Zahlen und das häufig unter großem Zeitdruck. Um ein bisschen Abstand und Ruhe zu finden, hat die heute 53 Jährige sich vor gut 15 Jahren an ihr kreatives Potenzial erinnert und zur Entspannung angefangen, ganz meditativ Perlen auf Schnüre zu ziehen. Viele Jahre und Perlenkurse später ist aus dem reinen Hobby eine echte Leidenschaft geworden. Immer dann, wenn Ihr der eigentliche Job die Zeit dafür lässt, fertigt Sie ganz wunderbare Armbänder und Ketten unter dem Dach in Ihrem Zuhause in Albachten an.

Der Einstieg war gefunden, wir haben uns ruck zuck warm gesprochen und nun war ich super gespannt, wie es denn an Ihrem kreativen Arbeitsplatz aussieht.

2 Schritte bis zur Treppe, die führt hoch unters Dach und…. ich kann Euch sagen – der erste Blick ins Perlenreich war ein totaler Flash. Ich fühlte mich schlagartig zurückversetzt in die Zeit, als ich bei meiner Omi in den Schubladen voller Knöpfe, glitzernder Steine, Perlen und Pailletten gewühlt habe. Dieses wunderbare Gefühl, stundenlang und selbstvergessen die Hände in die Herrlichkeit tauchend gebastelt, gezählt und geträumt zu haben. Ich, wenn ich mal groß bin, als Prinzessin in einem Kleid voll funkelnder Steine. Naja, aus der Prinzessin ist nichts geworden, aber die kindliche Begeisterung beim Anblick all der Wunderbarkeiten hier oben im Atelier, sie war schlagartig wieder da. Innerlich bleiben wir wohl immer ein bisschen Mädchen und lieben das magische Funkeln.

Jetzt aber zurück zu meinem Besuch hier in der Zauberwelt. Überall finden sich fertige Musterstücke – Armbänder und -reifen in den schönsten Farbkombinationen. Ketten voller Üppigkeit, eine riesige Menge an liebevoll zusammengetragenen Sammelgegenständen und Inspirationen, bei deren Anblick die Fantasie anfängt zu fliegen, finden sich überall verteilt in ihrem Atelier.

 

 

Christiane hat sich hier abseits des Alltags ein Reich voller visueller und haptischer Eindrücke geschaffen – wie gemacht um sich von der Hektik des Alltags zu erholen und der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Wie bei allen kreativ arbeitenden Menschen ist es auch bei Christiane so, dass die Ideen natürlich nicht immer und auf Knopfdruck fließen , deshalb ist es besonders wichtig, so sagt Sie, dass die äußere Umgebung stimmt.

Das Atelier hat große Fenster, die viel Licht und vor allen Dingen die Sonne herein lassen. Das bringt, Ihr könnt es Euch sicher vorstellen, die Steine zum Funkeln und das Farbspiel besonders schön zu Geltung. Überhaupt das Farbenspiel – das ist die Grundlage, um die sich alles dreht und was die Schmuckstücke so besonders macht.

Wenn die Idee für die Farben geboren ist, dann wird gefädelt, gehäkelt, gebogen und gequetscht. Für ein Armband braucht es fast einen ganzen Tag bis zur Vollendung. Das ist wirklich noch wahre Meisterarbeit, denn jedes Stück wird liebevoll von ihr einzeln gefertigt.

 

 

 

Sie verwendet neben Swarovskisteinen, die für die Funkelexplosioen sorgen, auch sanft schimmernde japanische Perlen sowie versilberte und vergoldete Teile.

 

 

Die Steine werden entweder zu festeren Armreifen gefädelt und geknotet oder zu etwas weicheren Bändern gehäkelt. An jedem der Schmuckstücke findet man, so es möglich ist sie anzubringen, extra für Sie angefertigte Anhänger mit ihrem Logo .

An Ideen mangelt es Ihr wahrlich nicht – hier wird auch schon mal aus einer alten Uhr flugs eine Brosche oder aus einem üppigen Anhänger eine Zierde für die Handtasche oder den Schlüssel.

 

 

Ich habe Sie gefragt, ob es nicht schwer ist, so ein lieb gewonnenes Teil dann abzugeben. Sie wachsen einem doch auch irgendwie ans Herz. Sie hat gelacht und mir verraten, dass das Loslassen in der Tat nicht so einfach ist und sie deshalb ein Musterteil jedes neuen Stückes dabehält. So fällt es bei den entstehenden Zwillingen nicht mehr ganz so schwer, sie in glückliche Hände abzugeben.

 

 

Hups, da hüpft Jim Knopf, der große graue Kater von Christiane mitten auf den Tisch zwischen all die Gläschen, Flaschen und Perlen. Wie Katzen so sind, nicht die kleinste Perle ist ins Rollen geraten. Und der imposante Kater gehört zum Wohlfühlen und Abschalten einfach dazu und passt auch ganz gut hier hinein in kleine Farbenwelt.

 

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Und habt Ihr Lust bekommen? Ich werde mir auf jeden Fall ein Glitzerarmband gönnen und funkelstrahlend durch den Tag gehen.

Die Preise für die Armbänder liegen zwischen 50 und 150 Euro. Eine Kette gibt es von 129 bis 180 Euro.

Bei ihrem Namen und diesem Handwerk, was liegt da näher, als den Namen zum Programm zu erheben und das eigene Unternehmen Meisterstücke zu nennen?

Hier könnt Ihr die Meisterstücke bei Facebook finden.

Der Onlineshop geht am 15. Dezember frisch ans Netz.

Ihr könnt Christiane auch einfach persönlich mailen oder Sie anrufen

Das geht unter:

mobil: 0173-5884403

mail: christiane.meister@meister-stuecke.com

Danke, liebe Christiane, für den Blick hinter die Kulissen der Meisterstücke und den Ausflug in meine ganz persönliche Zauberwelt.

Euch wünsche ich einen wunderbaren Adventssonntag.

Liebes

Susanne

 

 

 

 

 

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gesponserter Artikel

Ladykracher bei Kostenbader

Die Ladys haben es krachen lassen in der letzten Woche und kamen zum shoppen gleich mit der Freundin, oder haben sich am Donnerstagabend direkt bei Kostenbader verabredet, um sich gemeinsam und in aller Ruhe bei einem kleinen Fläschchen Prosecco durch das Sortiment zu probieren.

Die weihnachtlichen Fensterdekorationen waren so schön und stimmungsvoll mit Laternen und Tannenbäumen in Szene gesetzt, dass mich schon der Anblick auf den Abend eingestimmt hat, noch bevor ich überhaupt einen Fuß hineingesetzt habe in den kleinen feinen Laden.

Es wurde geplauscht, probiert, kombiniert, verworfen und neu kombiniert, auch mal in der Nachbarkabine geschaut und bei Bedarf auch auf Figur gesteckt.

Die Atmosphäre war überaus entspannt, das Sortiment allgemein gelobt und die Stimmung sehr fröhlich. Von der Jeans bis zum Kaschmirteil – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Aber nicht nur für den eigenen Schrank und den eigenen Auftritt wurde das Outfit gesucht und gefunden – auch wer sich nach kleinen oder großen Geschenken für die Liebsten umgesehen hat wurde bei Gürteln, Taschen, Socken und vielen Dingen mehr fündig.

Gelacht und sich für das nächste Mal verabredet wurde bis zum Schluss – auch wenn es vor dem Heimweg noch ans Bezahlen ging. Apropos nächstes Mal, der Erfolg des Abends schreit nach einer Wiederholung. Im Januar könnt Ihr Euch schon jetzt auf einen weiteren Eventabend freuen.

Kompetente Beratung in entspannter Atmosphäre, das konnte ich auch bei diesem Besuch wieder spüren, werden hier einfach ganz groß geschrieben. Da wird jeder Kunde mit Namen begrüßt und zielgenau werden passende Teile aus der großen Auswahl des Sortimentes in die Kabinen gereicht.

Na, ich vermute mal, dass schon beim Einkauf der Stücke an den ein oder anderen Stammkunden gedacht wird.

Auch wenn dies ein gesponserter Artikel ist – ich kann das Geschäft nur weiter empfehlen. Gerade im Dschungel der großen Textilhäuser ist so eine persönliche Beratung die entspannteste Art einzukaufen.

Ich freue mich auf einen nächsten Besuch – vielleicht sehen wir uns ja mal zum gemeinsamen shoppen, oder spätestens dann im Januar.

Habt einen wunderbaren Tag

Susanne