Suche

Category Archives: Allgemein

Falten können so schön sein

nicht nur die schönen gelebten Falten, auch am Rock machen Sie viel daher..

Der Rock ist von ZARA und hat einen wunderbar leichten Stoff in einer feinen Jeans Anmutung. Über Faltenröcke habe ich hier schon mal geschrieben, heute gibt es das blaue Modell. Der Rock ist ein Schlussverkaufsschnäppchen. Zugegeben, es gibt figurfreundlichere Röcke, ich bin ihm trotzdem verfallen und werde ihn im Sommer mit Turnschuhen und einem Blüschen stylen.

Schmal gelegte Falten, sollten auch schmal auf den Hüften verlaufen.

Ich habe ihn schön groß gekauft, sodass er locker sitzt – das ist vor allem an den Hüften wichtig, sonst springen die Falten unschön auf und tragen nicht unbedingt zu einer schlanken Erscheinung bei.

Achtet unbedingt auf die Länge

Auch die Länge ist ein wichtiger Faktor. Ist der Rock zu kurz, sieht es nach Chearleader aus und das können wirklich nur junge Mädchen tragen. Die echte Midilänge, also Mitte der Wade ist ebenfalls eine eher ungünstige Länge, denn Sie betont den breitesten Teil des Beines – die Wade und das macht immer ein unschönes etwas stampfiges Bein. In Verbindung mit einem Faltenrock, der eh schon etwas aufträgt, wäre das sicher die schlechteste aller Varianten. Kauft den Rock lieber etwas länger – kurz oberhalb des Knöchels finde ich, ist fast immer eine ganz gute Länge. So betonst Du eine eher schmale Stelle am Bein und die Falten fallen in langen Bahnen und strecken in diesem Fall sogar  – zumindest wenn Du den ersten Punkt beachtet hast.

Ich habe den Rock mit einem Blazer von PATRIZIA PEPE gestylt, damit es nicht zu bieder daherkommt, trage ich Sneaker und ein Ringelshirt dazu. Noch sportlicher wird es natürlich mit einem leichten oversized Pulli – auch hier sorgt der Ringel für etwas Auflockerung. Die Bomberjacke ist, da sie schön kurz ist und der Rock eher schmal fällt, der perfekte Begleiter…

 

 

Könnt Ihr Euch auch einen Faltenrock vorstellen, oder habt ihr vielleicht sogar einen?

Ich freue mich über euer Feedback zu meinem Outfit und wünsche Euch ein wunderbares Wochenende. Ich verbringe dies Wochenende mal wieder in München.

Bis zur nächsten Woche

S.N.

Einen ähnlichen Blazer findet ihr hier

Ein Farbklecks gegen das graue Einerlei

Heute berichte ich euch quasi direkt aus den Tiefen des Schranks. Da es hier ja auch darum geht Ideen zu schaffen für Zusammenstellungen aus dem eigenen Schrank, werdet Ihr in den nächsten Wochen immer mal wieder der schönen pinkfarbenen Bluse begegnen. Auf diesen Bildern ist sie verantwortlich für den Farbklecks in der ewig grauen Kluft.

Also nicht, dass Ihr das falsch versteht – Grau ist und bleibt meine erklärte Lieblingsfarbe, in allen Schattierungen. Aber manchmal, besonders wenn das Wetter auch grau ist, braucht es wenigstens einen Farbklecks dazu. Die Beere eignet sich absolut super dafür. Sie ist frisch und dynamisch ohne gleich total aufdringlich zu sein und macht einfach nur Spaß. Mit schwarz habe ich sie Euch ja schon hier gezeigt, jetzt also mit Grau.

Die Blazer/ Hose Kombination ziehe ich schon mal zu Kundenterminen an, wenn es nicht sehr offiziell ist, aber doch schlicht und etwas zurückhaltender sein soll. Die Hose hat ein Jacquard- Muster, ist also “in sich ” gemustert, hat seitliche Eingrifftaschen und ist von ZARA. Der Blazer ist aus einem weichen und bequemen Jerseystoff und aus den Schranktiefen. Um nicht im Grau zu versinken, habe ich mich dazu für die Beerenbluse entschieden. Ich finde, sie peppt das Grau ein bisschen auf und bringt Frische ins Gesicht.

Deutlich sportlicher ist es natürlich mit der langen grauen Strickjacke, auch ihr steht der Farbklecks ganz hervorragend, oder?

 

 

Habt Ihr auch manchmal das Gefühl, dringend etwas Farbe zu brauchen? Und welche Farbe mögt Ihr an Euch gern?

Ich wünsche Euch eine schöne Woche

S.N.

Lass Blumen sprechen…

… besonders im Winter ist der Hunger nach etwas Farbe und Blumen, zumindest bei mir, recht groß. Oder wie geht es euch damit?

Von meinem Blumenkleid aus dem Sommer/ Herbst habe ich Euch schon hier erzählt.

Da es nicht in den Schrank passt, sondern so seitlich aussen an ihm hängt, fällt es mir immer mal wieder ins Auge und ich erfreue mich an dem Muster.

Draussen war es vor einigen Tagen zwar richtig kalt, aber ein ganz wunderbarer Sonnentag. Da ist der Frühlingshunger voll durch geschlagen und hat sich quasi wie von selbst das Blumenkleid gegriffen.

Doch was tun? Bisschen kalt für’s Kleidchen. Nach Frühling hat es nur ausgesehen, angefühlt hat es sich sehr eindeutig nach Winter. Also musste das Kleid ein winterliches Upgrade bekommen.

Nichts einfacher als das, schaut mal in die Zeitschriften – drüber und drunter – ist total angesagt.  Nehmt Euch eine Farbe die schon im Kleid vertreten ist und die Ihr auch verstärken wollt, in diesem Fall war das, wie soll es auch anders sein – ein frisches Grau :-).

Da Grau meine Lieblingsfarbe ist, ist sie reichlich und in vielen Variationen auch im Schrank vertreten. Ein dünner grauer Strickpulli und eine graue Lederlegging bilden bei meinem Outfit nun die Basis für das frühlingshafte Darüber. Ein dicker Strickschal gibt noch ein bisschen Winteranmutung.

Achtet darauf, dass sich Materialien und Muster nicht gegenseitig erschlagen.

Das auffällige Muster des Kleides verträgt nur ein schlicht gestricktes Darunter, auch der Schal hat eine schlichte und glatte Oberfläche…. Das Outfit hätte sicher noch einen Schuh mit einem kleinen Absatz vertragen – habe ich leider nicht in Grau. Ein Turnschuh funktioniert zwar auch, aber strecken tut er nicht.

Ist das Kleid so lang wie dieses, tragt unbedingt eine kurze Jacke darüber, sonst verschwimmen alle Proportionen.

 

 

Ein bisschen können wir vielleicht die Wartezeit auf den Frühling verkürzen, wenn wir ab und an mal eine Prise Farbe oder Blumenmuster in den Winter streuen.

Habt ein schönes Wochenende und lasst mich wissen, ob Ihr Euch auch den Winter mit einem Ausblick auf Frühling im Outfit verkürzt…

Susanne

 

 

 

 

Die ganze Frische der Beeren..

…spiegelt sich in Euer Gesicht, wenn Ihr diesen Farbton tragt und Euer Hautton eine kühle Ausstrahlung hat.

Eigentlich gehöre ich ja sehr eindeutig zu den eher unbunten Menschen. Wenn ich die Blogposts mal so durchsehe, fallen sie jedenfalls nicht durch besondere Farbvielfalt auf..

Das soll sich jetzt gründlich ändern – naja wie gründlich wird sich zeigen. Aber zumindest hat es im Ausverkauf eine Bluse in einem ganz wunderbaren Beerenton in meine Tasche geschafft. Das ist doch schonmal ein Anfang – und richtig ungewöhnlich, denn wenn ich nun meinen Schrank öffne, leuchtet sie mir quasi schon entgegen. Find ich in diesen kalten und oft etwas trüben Tagen total erfrischend.

Jetzt also zur Bluse, sie ist von RICH & ROYAL und hat, man glaubt es kaum, auch noch eine Schluppe…

Schluppenblusen sind toll, die Bänder und der V Ausschnitt strecken nämlich den Oberkörper und kaschieren eine größere Oberweite… aber nur, wenn Ihr die Bänder auch schön hängen lasst. Es wird im Laufe der nächsten Wochen mehrere Ideen zur Kombination geben,  die erste Idee seht Ihr heute in Form eines klassischen Hosenanzugs zur Bluse.

Schwarz lässt, gerade so helle Typen wie mich schnell etwas blass aussehen, der Beerenton fängt das ganz wunderbar auf.

Die Bomberjacke mit dem Blumenprint kennt Ihr aus dem letzten Post und ersetzt hier einfach den schwarzen Blazer. Schon bekommt das Outfit eine komplett andere Aussage- es wirkt etwas jünger und natürlich nicht ganz so offiziell wie mit dem Blazer zur Hose. Trotzdem – absolut bürotauglich, oder was meint Ihr?

 

 

Gefällt Euch eines von den Outfits? Und wie findet Ihr die Farbe Beere? Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche Euch einen ganz wunderbaren Dienstag

Susanne

 

 

 

Was zieh ich nur an?

Da muss man sich nichts vormachen, die Frage treibt die meisten von uns regelmäßig um. Spätestens, wenn wir zu einer Veranstaltung gehen, auf der wir das erste Mal anzutreffen sind. Man weiss noch nicht so genau wie die Gepflogenheiten so sind und das macht erstmal ein bisschen Kopfzerbrechen. So ungefähr geht es mir heute! Ich habe mich Anfang des Jahres entschlossen einem Unternehmerinnen Netzwerk beizutreten und heute bin ich das erste Mal dabei. BUSINESSDINNER!! Der Spirit unter den Frauen ist toll, hab ich bei der Akquiseveranstaltung schon mitbekommen, also ist das Miteinander schon mal ganz entspannt.

Respekt vor dem Gastgeber

Dem Alter, indem man um jeden Preis beeindrucken möchte sind wir, Gott sei Dank, ja längst entwachsen. Es geht also darum eine Seite von sich zu zeigen, mit der wir uns rundum wohl fühlen und die trotzdem zeigt : “Hey, ich hab mir Gedanken gemacht zu diesem Event mit Euch und Ihr seid es mir wert (und ich mir natürlich sowieso), dass ich sorgfältig überlege, denn auch Ihr habt Euch für die Gestaltung dieses Abends Gedanken gemacht, damit es uns gefällt.” Letztendlich also alles eine Frage des Respektes…

Probt Euer Outfit vorher

Um das zu erreichen, probt das Outfit einmal vor dem Spiegel und macht am Besten noch ein Foto davon. Mit einem Foto bekommt Ihr einen besseren Blick auf Euch. Bei meinen Fotos seht Ihr es sicher und auch für mich war klar… die zartrosa Bluse ist mir zu wenig – einfach ein bisschen zu blass und zurückhaltend. Meine Idee zu meinem Outfit heute Abend werde ich also sehr wahrscheinlich mit der schwarzen Bluse umsetzen. Das schwarze Shirt ist mir für diesen Anlass zu simpel – ansonsten mit einer Hose zusammen auch cool…

 

 

Bleib Dir treu

Der Blouson mit dem Blumenmuster ist in seiner Art neu und modisch, ebenso die Rocklänge, die Farben haben aber eine gewisse Zurückhaltung. Das Schwarz natürlich sowieso, aber auch das Blumenmuster ist ja rein farblich eher zurückgenommen. Da ich nicht so wirklich dazu neige mich im Rampenlicht auf einer Bühne richtig wohl zu fühlen, ist das für mich die perfekte Kombination. Auffällig genug um nicht im Meer der schwarzen Auftritte komplett zu versinken, dezent genug um nicht in irgendeinem Fokus zu stehen.

So ist jeder Mensch verschieden und je besser ich Euch selbst kennt, umso einfacher ist es dann letztendlich doch ein passendes Outfit für einen ersten Besuch zu finden…

Bleibt Euch treu und Ihr werdet punkten…

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren

Habt ein tolles Wochenende

Susanne

Blouson, Tuch und der Rock sind von Hallhuber, die Bluse ist eine Seidenbluse aus meinem Schrank :-)

An der Wurzel gepackt…

hab ich sie die Petersilienwurzel… Auf dem Markt ist sie mir in letzter Zeit immer häufiger ins Auge gesprungen, die weiße Wurzel. Ein bisschen wie Pastinaken sieht sie aus, schmeckt sehr würzig intensiv und etwas süßlich. Gesund ist sie auch habe ich gelesen und ganz schön vielseitig.

Als Püree solo oder mit Kartoffeln zusammen, habe ich sie inzwischen richtig ins Herz geschlossen die Knolle. Um sie nur in einem Eintopf zu verwenden (in dieser Funktion kannte ich sie, als absoluten Eintopfliebhaber, schon sehr viel länger) ist sie viel zu schade. Also probiere ich gerade ein bisschen rum mit dem Würzelchen.

Eintopf liegt ja nah an der Suppe, folglich mag ich auch Suppen gern und hab die Knolle in einer Suppe verarbeitet. Heute habe ich ein paar Bilder – und natürlich das Rezept von der Petersilienwurzelsuppe für Euch. Um sie etwas spannender zu machen, gibt es ein Topping mit Räucherfisch. Das Rezept habe ich bei den Küchengöttern gefunden – und was soll ich sagen? Nachkochen lohnt – schmeckt super, wärmt Herz und Seele, erfreut den Gaumen und ist auch noch gesund. Also quasi perfekt für kalte Tage, denn die Wurzel ist ein echtes Wintergemüse und Ihr bekommt sie von Oktober bis Februar.

Sie ist schnell gemacht, Ihr braucht für 4 Personen:

1 weiße Zwiebel, 750 gr. Persersilienwurzel, 1 Bund Petersilie (nicht zu groß), 2 Esslöffel Öl, 1 Teelöffel Puderzucker, 750 ml Gemüsebrühe ( ich nehme immer die von Lacroix), 100 gr. Crème fraiche, ca. 1 Esslöffel gepresster Zitronensaft, Salz, Pfeffer, 2 geräucherte Forellenfilets.

Zwiebel, Petersilienwurzel und Petersilie in Würfel schneiden, bzw. hacken. Die Zwiebel in Öl andünsten, Petersilienwurzelstücke und Petersilie kurz mit anschwitzen. Alles mit dem Puderzucker abstäuben, mit der Brühe auffüllen und weich kochen (ca. 20 Minuten, abgedeckt). Dann alles mit dem Pürierstab fein pürieren, Crème fraiche und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Suppe und etwas Räucherfisch auf tiefe Teller geben.

 

 

Lasst es Euch schmecken und erzählt mal wie sie Euch geschmeckt hat.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag

Susanne

 

Lange Westen oder ärmellose Mäntel…

wie auch immer man es bezeichnet – manchmal findet man sie auch unter der Bezeichnung  ärmelloser Blazer, da hat anscheinend jeder seine eigene Idee…

Für mich ist es eine Weste – und ich bin ein totaler Fan dieser langen Variante. Im letzten Jahr habe ich Euch hier auch schon einmal von einer etwas businessmäßigeren Variante erzählt und (der Post ist tatsächlich schon aus 2015)  hier von einer weichen Strickvariante.

Es gibt sie immer noch und das zu recht. Sie sind super vielseitig einsetzbar, kaschieren und strecken, zumindest wenn sie schmal geschnitten sind. Deshalb zeige ich Euch heute eine dritte Variante – diese ist aus einem Wolle/Viscose/Polyester Gemisch und hat eine Art Filzoptik. Sie ist übrigens von ZARA und recht aktuell, Ihr solltet Sie also durchaus noch bekommen.

Ich mag Sie über Hose und Shirt in schlichtem Grau – die innere durchgängige Farblinie sorgt neben den langen Linien die die offene Weste bildet, für eine schmale und gestreckte Silhouette.

Dem Outfit mit dem kurzen Strickkleid und den Overkneestiefeln gibt Sie ein bisschen Ruhe.. Außerdem ist das Strickkleid eher ein langer Pullover und ein bisschen kurz um es ohne eine schmale Hose zu tragen – mit der Weste geht das aber ganz wunderbar.

Oder Ihr tragt sie einfach über der vielgeliebten Daunenjacke beim Spaziergang und bringt so etwas Schwung ins Outfit.

Da ich ja eher etwas kleiner bin, achte ich darauf, möglichst ähnliche Farben zu kombinieren, das streckt – gerade wenn Mantel oder Weste so lang sind.

Habt Ihr auch eine der Westenvarianten oder wie kombiniert Ihr Sie ?

Ich freue mich über Eure Vorschläge dazu und wünsche Euch einen ganz wunderbaren Wochenstart.

Susanne

Heute möchte ich Euch ein ganz wunderbares kleines Hotel vorstellen. Das Alpenland in Lech.

Über die Weihnachtstage sind wir für ein paar Tage in den Urlaub gefahren. Abseits der Weihnachtshektik die Berge und den Schnee geniessen – das war der Plan. Mit dem Schnee hat’s ein bisschen gehapert dieses Jahr, ansonsten ist der Plan voll aufgegangen. Weihnachten unter einem fremden Tannenbaum und nicht in den heimischen vier Wänden, ist ja so eine Sache und nicht immer ganz einfach, wenn es emotional wird.

 

 

Wir haben es in diesem Jahr absolut richtig gemacht – im Hotel Alpenland war es genau so, wie wir und das gewünscht haben. Das Hotel wird von der Familie Jochum geführt – ein echter Familienbetrieb. Und hier ist das Wort wirklich Programm, die Atmosphäre absolut familiär und vertraut.

Wir waren ja nun das erste Mal dort, ansonsten fanden sich neben der Familie nur jahrelange Stammgäste unter dem Tannenbaum. Wir wurden direkt wärmstens aufgenommen. Ein Weihnachten, so warm und familiär, wie man es sich nur vorstellen kann, abseits des eigenen Wohnzimmers.  Es wurde gesungen und vorgelesen und alles bei selbstgebackenen Keksen und Champagner.

 

 

Mama Jochum führt das Hotel mit unglaublichem Charme und ist, trotz Ihrer 80 Jahre (auf die man im übrigen nicht kommen würde, Sie sieht gute 15 Jahre jünger aus), immer und überall präsent. Ihr Sohn Philipp steht ihr in Sachen Charme nichts nach und sorgt jederzeit mit einem lockeren Spruch für gute Stimmung. Seine Frau Sandra und die beiden 1 und 5 Jahre alten Söhne komplettieren die bezaubernde Familie.

Erwähnen muss ich unbedingt noch das Essen. Philipp ist eigentlich Koch und hat viele Jahre für ein Formel1 Team gekocht. Wer also gerne isst, ist hier genau an der richtigen Adresse, denn er legt gemeinsam mit dem Küchenchef durchaus noch selbst Hand an das Menü.

 

 

Das Essen lässt keine Wünsche offen und ist so gut portioniert, dass man zwar wunderbar gesättigt, aber nicht übervoll vom Tisch aufsteht. Das die Hose am Ende des Urlaubs trotzdem spannt, liegt nicht zuletzt an den exzellenten Weinen, oder vielleicht auch an dem ein oder anderen Kaltgetränk, was wir an der gemütlichen kleinen Bar nach dem Skifahren oder gar nach dem Essen noch zu uns genommen haben.

dscn9418

Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet, mit allem was man für einen entspannten Urlaub so braucht. Und die Betten so bequem, warm und irgendwie federleicht, dass der Schlaf nie lange auf sich warten ließ.

Der neu gestaltete Saunabereich ist modern und stylisch und fällt für ein 17 Zimmer Hotel angenehm großzügig aus.

 

 

Ich kann es Euch nur empfehlen, wer einen Urlaub an den Arlberg plant sollte sich unbedingt das Alpenland ansehen. Wir kommen auf jeden Fall wieder. In diesem Sommer ist in Lech Musikfest – eine wunderbare Gelegenheit zu wandern, das Hotel und das nur alle 4 Jahre stattfindende Trachtenfest zu genießen.

Hier kommt Ihr direkt zur Website des Alpenland.

Ein paar Lechimpressionen habe ich natürlich auch noch für Euch:

 

 

Der Slogan  “Das Feine Kleine” hat sich für uns absolut bestätigt. Ich würde es noch um gemütlich und familiär ergänzen… aber das hab ich ja schon gesagt :-)

Wenn Ihr hinfahren solltet in das Alpenland nach Lech, bestellt liebe Grüße und lasst  Euch von Philipp und seiner Familie verwöhnen.

Habt es schön heute

Susanne

 

MerkenMerken

Happy New Year

Ich wünsche Euch eine wunderbare Silvesternacht. Ob still und gemütlich oder fröhlich und laut. Allein, zu zweit oder zu ganz Vielen – ich hoffe Ihr habt es ganz schön und so wie Ihr Euch das wünscht. Rutscht gesund und munter hinein in das neue Jahr.

Ich bin in diesem Jahr eingeladen – mein Bruder feiert seinen 50 Geburtstag mit einem feinen Essen und was immer sich noch daraus ergibt – schaun’ wir mal. Ich freue mich jedenfalls total – auch weil die Gästeschar eine überschaubare Größe von 12 ganz lieben Freunden aufweist. Das ist fein, so hat man was voneinander.

Tja, er hat explizit in feiner Montur eingeladen. Ein langes Kleid? Ist mir zu ballmäßig glaub ich – aber vielleicht bekomme ich es morgen noch in den Kopf, dann zeige ich Euch die Alternative noch. Ansonsten habe ich mal meinen eigenen Blog gecheckt und mir angeschaut, was für diesen Anlass gehen könnte.

Das ist meine Auswahl…

 

 

Und was meint Ihr? Abendhose in schillerndem grün? Spitzenkleid, das kleine Schwarze oder der oder der Overall? Die Sachen habe ich Euch alle schon einmal in vergangenen Posts gezeigt. Sie sind mit dem entsprechenden Post verlinkt – wer mehr wissen will, kann einfach mal reinklicken.

Da der Urlaub eindeutig seine Spuren hinterlassen hat und ich keine Lust habe mich in ein Kleid hinein zu quetschen, habe ich noch einmal den Schrank durchforstet und zwei weitere Ideen zutage gefördert. Was sagt Ihr dazu? Ich glaube, ich gehe in der langen schwarzen Bluse – sie macht schlank und bietet Platz für das sicherlich sehr exzellente Menü :-)

Alle lieben Wünsche von mir für Euch. Habt eine tolle Nacht und begrüßt das neue Jahr mit vielen guten Gedanken.

Ich freue mich, wenn Ihr auch im neuen Jahr weiterhin Spaß daran habt, Euch in dem ein oder anderen Fall von mir inspirieren zu lassen!!

Lieben Dank, dass Ihr da seid, Eure Kommentare und Mails sind eine große Motivation für mich weiter zu machen.

DANKE!!!!

Wir sehen uns.

Susanne

 

Die Tage zwischen den Jahren…

Eine komische Redewendung irgendwie, aber jeder kennt sie und viele benutzen sie. Oft sind diese Tage zwischen Weihnachten und Neujahr ja auch von einer besonderen Stimmung – stiller als die vorweihnachtliche Hektik, die zumindest mich immer wieder erfasst. Alles muss unbedingt noch vorher fertig werden, man verabredet sich wie verrückt – dabei würde es genau in diesen stillen Tagen zwischen den Jahren oder noch besser im Januar doch viel einfacher und entspannter gehen.

Eine Einladung “zwischen den Jahren” hat mich kurz mal darüber nachdenken lassen, was man manchmal für Worte nutzt ohne einen Gedanken darüber zu verlieren. Genau genommen gibt es das  ja nicht – das Jahr ist ja nunmal erst zu Ende, wenn das neue Jahr beginnt… Aber gefühlt scheint es eben anders zu sein – man hat, das Meiste zumindest, vor Weihnachten versucht zu erledigen, sodass diese gefühlten stillen Tage zwischen den Jahren entstehen können.

Diese Zeit hat für mich etwas sehr gemütliches, das hat viel mit Kamin, Sofa, Jogger und Entschleunigung zu tun. Nun also diese Einladung- also raus aus dem Jogger und rein in – was?

Ein bisschen Rest -Weihnachtsstimmung und schon vorauseilender Silvesterglamour machen sich breit. Hier meine Idee dazu – vielleicht braucht Ihr ja eine Inspiration für eine ähnliche Einladung, oder Ihr nehmt die Anregung einfach mit in das nächste Jahr.

 

 

Beige und schwarz geht immer. Das Seidenhemd wird mit der Jetperlenkette etwas aufgepimpt. Die habe ich in meiner Schmuckkiste wieder entdeckt und bin gerade ganz verliebt in die Kette. Dazu trage ich eine schwarze Hose mit etwas tieferem Schritt, was sie etwas lässiger macht und einen Bootie mit Absatz.

Ich wünsche Euch eine entspannte Zeit “zwischen den Jahren”. Macht es Euch gemütlich und genießt den weihnachtlichen Nachhall.

Susanne