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Spitze ist spitze… und kann auch cool!

Mit der Spitze ist das ja so eine Sache. Sie ist schön und weiblich und romantisch und auch noch gerade ein Trend. Ich finde, man muss ein bisschen aufpassen, dass es nicht von allem zu viel wird – zu viel romantisch und zu viel feminin. Aber das liegt natürlich auch immer am Persönlichkeitstyp.

Ich habe da schon eine ganze Portion Weibliches – viel Rundungen, die Locken u.s.w.,  von meiner Art habe ich zusätzlich ganz viel natürlich/sportives.

Spitze wird cool, wenn die Aussage gebrochen wird

Was bedeutet das jetzt? Ich mag Spitze, aber sie darf entweder nur ein kleiner Aspekt eines Kleidungsstückes sein oder sie muss durch die Art und Verarbeitung so sein, dass es nicht zu niedlich wird.

Dieses Spitzenshirt von Sandro ist ein perfektes Beispiel dafür, dass Spitze auch allover funktioniert, wenn sie in Schnitt und Form nicht den “typischen” Merkmalen folgt, sondern sie bricht. Was sofort ins Auge fällt, ist das Bündchen am Hals. Ein gestricktes und gestreiftes Bündchen wie an einem Sweatshirt oder einer Bomberjacke. Das gibt dem Shirt sofort eine andere Richtung – es verstärkt nicht, sondern bricht die feminine Aussage.

Was man hier leider nicht sieht, die Spitze selbst ist schon extrem cool –  sie hat neben Peaceschriftzug auch Peacezeichen und ähnlich coole Icons zur Spitze verarbeitet.

Die Hose habe ich Euch hier schon gezeigt und ich trage sie sowohl als Anzughose, als auch wie hier zum Ausgehen, eben passend kombiniert.

Spitze zu Jeans, Leder oder sportlichen Streifen

Habt Ihr eine Spitzenbluse oder Shirt was nicht in sich schon einen Bruch hat, funktioniert der Bruch auch innerhalb des Outfits zu Jeans oder Leder. Achtet darauf, wenn Ihr nicht zu weiblich/feminin rüber kommen wollt, einfach eine coole und ungewöhnliche Sache dazu zu kombinieren.

Ich habe das Shirt auch schon mit einer engen schwarzen Lederhose und meinen silbernen Schuhen getragen. Die habe ich Euch hier schon gezeigt.

 

 

Leider gibt es das Shirt so nicht mehr – ich habe es aus Paris mitgebracht. Aber ähnlich cool ist dieses Shirt von Sandro.

Wie gefällt Euch denn Spitze so? Könnt Ihr Euch ein Outfit damit vorstellen?

Habt einen tollen Tag und ein schönes Wochenende

Herzliches

 

Mein erstes Mal in Wien… gehört habe ich vorher von “der berühmten Wiener Grantelei” gespürt habe ich Sie gar nicht. Eher ist mir eine absolute Höflichkeit und Zuvorkommenheit aufgefallen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir dann wohl nicht in den Kaffeehäusern der Wiener, sondern eher in denen der Wiener Touristen waren. :-)

Schlafen

Wohnen solltet Ihr möglichst im 1. Bezirk, denn dann könnt Ihr fast alle “Hotspots” zu Fuß erreichen. Über booking.com gibts jede Menge Angebote. Wir haben uns für das Steigenberger an der Herrengasse entschieden. Klein und kuschelig ist das Hotel natürlich nicht unbedingt, aber die Lage ist absolut super.

Wien entdecken

Um einen Überblick zu bekommen haben wir  zuerst eine Hop on- Hop off  BusTour gemacht. Sooo begeistert hat mich die Tour nicht, wenn Ihr zur Donauinsel, oder zum Aussichtsturm oder nach Schönbrunn wollt mag es sich lohnen, zumal das Ticket 24 Stunden gültig ist und ein Suchen der U- Bahn oder eines öffentlichen Busses entfällt. Die meisten anderen “Highlights” kann man aber auch ganz wunderbar zu Fuß erleben (so Ihr gut zu Fuß seid). Nur mal kurz erwähnt, wir sind jeden Tag zwischen 10 und 12 km gelaufen.. würde ich aber immer wieder so machen, genügend Kaffeehäuser hat es für eine kleine Pause zwischendrin eh überall… oder einer der zahlreichen Brunnenränder bietet sich auch an :-)

Um die Stadt in Begleitung eines Führers zu entdecken sind die Wiener Stadtspaziergänge ein toller Tipp. Es gibt zahlreiche Titel und Themen zu denen man die Stadt in ca. 2 Std. auf unterhaltsame Art entdecken kann. Wir haben die Tour ” Wien für Individualisten” gemacht – mit über 30 Menschen nicht mehr wirklich so individuell, aber umso charmanter und unterhaltsamer war unsere Stadtführerin..man muss nichts buchen, sondern erscheint einfach am beschriebenen Ort und zahlt direkt und bar.

Es gibt so unglaublich viele Dinge in Wien zu entdecken, man weiss gar nicht wo man zuerst hinsehen soll: Fassaden, Innenhöfe, Brunnen, Denkmäler, Kirchen, Museen – die ganze Stadt ist quasi Museum. Geschichte pur auf Schritt und Tritt.

      

     

Schaut unbedingt mal hinter die Fassaden und geht in die kleinen Innenhöfe..

Legt auch mal den Kopf in den Nacken  ….

und besucht zumindest den Stephansdom (es gibt allerdings auch viele wunderbare Kirchen mehr…) Selbst unterirdisch kann man in Originalgemäuern die Virgilkapelle bestaunen.

Die Lipizzaner

In der berühmten Hofreitschule waren wir nicht, um uns das Training anzusehen, aber einen Blick auf die Lipizzaner haben wir natürlich trotzdem geworfen. Mitten in der Stadt in der Hofburg gelegen kommt man unweigerlich daran vorbei und wenn Ihr zur richtigen Zeit dort seid, könnt Ihr zumindest sehen wie die Pferde zum Training oder vom Training zurück geführt werden.

 

  

Winterpalais

Das Winterpalais des Prinzen Eugen von Savoyen diente dem Feldherrn als Winterresidenz. Im Sommer residierte er eher in Schloss Belvedere. Da sind wir leider nur vorbei gefahren und haben es nicht besichtigt. Wer die Zeit hat, sollte das aber einplanen. Das Winterpalais ist der absolute Hammer, mitten in der Stadt gelegen mit der schönen Adresse Himmelpfortgasse, fand ich es unglaublich beeindruckend. Hier war es auch nicht so überlaufen wie in Schloss Schönbrunn oder bei Sissi in der Hofburg. Wir haben es uns im Rahmen einer richtig tollen Ausstellung angesehen . “Vulgär? Fashion Redefined”, so der Titel. Sie läuft leider nur noch bis zum 25. Juni und beschäftigt sich mit dem Geschmack  in der Mode – ein kluger Blick auf das Phänomen des Vulgären ( Vogue). Mit Texten des Psychoanalytikers Adam Phillips zum Thema Vulgär zeigt die Ausstellung  originale Stücke aus der Haute Couture, historische Gewänder, Handschriften, Skizzen und vieles mehr. In Verbindung mit diesen wunderbaren Räumlichkeiten ein echtes Highlight. In der Ausstellung und den Räumen selbst, durfte man leider keine Fotos machen.

  

   

Museen

Die Museumslandschaft in Wien ist erwartungsgemäß riesig. Neben den Schlössern und der Hofburg mit dem Sissimuseum, gibt es zahlreiche Kunstmuseen. Das Sissimuseum ist auch einen Besuch wert, wollten wir erst gar nicht machen, war aber dann doch sehr schön und sehr modern inszeniert, bevor man in die alten Räumlichkeiten gelangt.

Hier ein Tipp: Wir haben, um in den Zeiten frei zu bleiben, vorab keine Tickets gebucht. Angesichts der langen Schlange vor dem Museum, das Smartphone macht es möglich, haben wir schnell über das Internet Tickets gebucht und aufs Handy geladen - das hat keine 3 Minuten gedauert und wir konnten komplett an der Schlange vorbei gehen :-)

Die Albertina in der Innenstadt, das Leopoldmuseum und das Mumok (Museum moderner Kunst) im Museumsquartier ist nur eine ganz kleine Auswahl der allesamt sehenswerten Ausstellungen und Räumlichkeiten.

Schloss Schönbrunn mit seinem Park, der Gloriette und den alten Räumlichkeiten kann man im Rahmen der “Hop on” Bustouren gut erreichen. Die kleine Museumsführung als Audiotour war ebenfalls sehr schön, wenn man etwas vom Habsburger Prunk der vergangenen Zeit einfangen möchte.

Wer auf Kaisers Spuren wandeln möchte, der sollte auch einen Besuch der Kaisergruft nicht verpassen. Hier liegen Sie alle.. Prunkvoll natürlich, gemeinsam mit ihrem Gatten, Maria Theresia und auch den Sarg von Kaiserin Sissi findet Ihr hier.

Dorotheum

Ein kurzer Gang durch das Dorotheum Wien, als führendes Auktionshaus, ist auch einen kleinen Abstecher wert. Man kann ganz unkompliziert auf der einen Straße hineingehen und auf der anderen Seite das Gebäude wieder verlassen.

Donau

Bei schönem Wetter lauft im 1. Bezirk mal unten an der Donau entlang. Jede Menge Strandbars, Graffittykunst, Musik, picknickende Wiener und Barschiffe gibt es dort. Wir waren zu besten Sundowner Zeit dort. Die Atmosphäre ist ganz wunderbar, junge Menschen, ältere Menschen, Touristen, Feierabendbier neben Freundinnentreff, Familien- neben Paardates- kunterbunt ist die Mischung und man taucht ein in ein ganz anderes Wien.. Leider habe ich nur ein Bild gemacht und das eher vom dicken runden Vollmond an dem Abend.

Wir waren nicht da, aber bei schönem Wetter bietet sich auch die Donauinsel für ein Gläschen im Sand an..

Stadtbummel

Auf den Haupteinkaufsstraßen ist wie überall auf der Welt der Bär los und man sieht alle einschlägigen Geschäfte. Geht auf jeden Fall mal in die Seitengassen rechts und links im 1. Bezirk , da finden sich nämlich durchaus spannende kleine und moderne Boutiquen , neben alten Handwerksgeschäften..

 

7./8. Bezirk

Direkt ans Museumsquartier schließen sich 7. und 8. Bezirk an. Ein Bummel durch die schmalen Gassen des Viertels zeigen eine andere Seite von Wien. Jung und studentisch finden sich hier kleine Läden neben ebenso kleinen und netten Restaurants und Kneipen. Auch hier gibt es eine Einkaufsstraße, die man besser meidet, denn dann entdeckt Ihr sicher einige der zahlreichen Designergeschäfte die sich hier ansiedeln.

Auch das haben wir alles zu Fuß unternommen, bequeme Schuh sind Pflicht, denn der ein oder andere Kilometer kommen schon zusammen.

 

Naschmarkt

Na dazu gibts nicht viel zu sagen – die Bilder sprechen für sich – unbedingt hin und draussen ein Mittagessen genießen…

  

  

  

Obwohl der Bericht ja schon ganz schön lang ist, gibt’s jetzt noch ein paar Tipps zum Schmausen, denn das kann man in Wien zu jeder Zeit ganz wunderbar.

Frühstück

Wenn es ganz besonders schön und stilvoll sein soll ist das Frühstücksbuffet im Hotel Sacher zu empfehlen. Telefonisch sollte man einen Tisch bestellen – ist auch nicht ganz günstig, aber sehr besonders. Der Blick ins Hotel ist auch ohne Frühstück absolut empfehlenswert. Man fühlt sich direkt ins 19. Jahrhundert zurückversetzt – ich fands toll. Ein paar Eindrücke hab ich Euch natürlich mitgebracht:

 

Noch ein Frühstückstip, wenn es nicht soo edel, aber trotzdem umwerfend lecker und auch durchaus üppig sein soll ist die Brasserie & Bakery im “The Guest House ” auch eine richtig gute Adresse. Auch das Hotel ist nicht zu verachten, die Lage ist ebenfalls super. Unbedingt vorher reservieren..

Kaffeehäuser

Tja, das ist so eine Sache, der Tourist steht gern Schlange am Sacher und auch am Café Central. Wir haben uns sagen lassen, der Wiener an sich liebt es ruhiger.  Im Café Central lohnt es trotzdem einen Wiener Mélange zu trinken. Viele Berühmtheiten haben hier schon viel Kaffees getrunken und die Räumlichkeiten sind durchaus imposant. Ein Frühstück lohnt hier übrigens nicht so, es sei denn, es darf sehr einfach sein. Der Café und auch die ausgestellten Torten sind aber ganz wunderbar. Ab 10 Uhr ist allerdings Schlange stehen angesagt (zumindest zu unserer Reisezeit – vor Ostern).

  

Unsere Wiener Stadtführerin hat uns das typisch einfache wienerische Kaffeehaus “Café Tirolerhof” auf der Führichgasse 8 empfohlen. Hier geht der Wiener seinen Café trinken und in aller Ruhe seine Zeitung lesen. Das Café Hawelka , bekannt als Künstlercafé mit vielen berühmten Personen in seiner Gästeliste ist auch einen Besuch wert. Direkt nebenan lädt das “Rheintaler’s Beisl” auf eine typische Wiener Mahlzeit ein.  Das ist wirklich nur der minikleine Ausschnitt eines riiiiesigen Angebotes…

Traditionell Essen

Das Figlmüller gehört sicher zu den bekanntesten Anbietern der traditionellen Wiener Küche. Wir haben den Tipp bekommen in den neuen Figlmüller zu gehen – leider ausgebucht.. So sind wir im Plachutta – Gasthaus zur Oper gelandet. Das Schnitzel war absolut empfehlenswert und der Tafelspitz am Nebentisch sah absolut fantastisch aus.

Hipp essen

Empfohlen bekommen haben wir das “Motto Wien” , haben wir leider nicht mehr geschafft, total schade finde ich, denn es sieht richtig super aus… aber wir wollen ja unbedingt wieder kommen :-). Auch sehr besonders und selbst ausprobiert haben wir das o boufés. Konstantin Fillipou hat ein Restaurant und mit dem o boufés nebenan ein Bistro in dem wir göttlich gegessen haben. Unbedingt reservieren.. toller Wein, tolles Essen, super Service – absolut zu empfehlen.

Bars

Das Angebot ist auch hier riesig und wir haben nicht annähernd geschafft was wir uns vorgenommen hatten. Zwei Bars möchte ich Euch aber nennen. Die “Blaue Bar” im Hotel Sacher und die “First Floor” Bar im ersten Stock eines unscheinbaren Hauses. Beide Bars befinden sich im 1. Bezirk und nehmen eher die Atmosphäre der alten Zeiten auf. Es gibt aber natürlich auch unzählige moderne und hippe Bars. Diese beiden Bars sind eher klein und überschaubar mit ruhiger Hintergrundmusik oder jazziger Livemusik. Für uns der perfekte Abschluss für den Tag in Wien.

Noch ein Abschlusstipp zum schlemmen. Das schwarze Kameel läßt sich nicht so richtig unter einen Titel bringen, es ist Bar/Laden/Bistro und Restaurant. Wir waren gegen spätnachmittags dort im vorderen Barbereich und haben ein paar von den leckeren Broten mit so tollen Aufstrichen wie z.B. Rote Beete/ Thunfischsalat zu unserem Glas Wein gegessen. Das ganze geht dort an verschiedenen kleinen und größeren Tresen im Stehen von statten. Sitzplätze gibt es nur wenige hier, ausser man sitzt draussen unter der durch Heizstrahler gewärmten Markise. Hier scheint es immer voll zu sein, jeder Platz war draussen besetzt. Wir waren so begeistert, dass wir am nächsten Abend einen Tisch im Restaurant reserviert haben und genauso wunderbar gegessen haben wie wir uns das schon gedacht hatten. Mit diesem Wiener Schmankerl bin ich nun auch am Ende der Roadstory angekommen. Viel zu lesen, viele Bilder, aber ich hoffe der Post vermittelt Euch einen kleinen Eindruck. Vielleicht habt  Ihr ja auch einen Wienbesuch vor oder jetzt Lust bekommen?! Wien macht auf jeden Fall Spaß . 4 Tage sind super für einen ersten Eindruck und machen Lust auf mehr..

Viele der Tipps die wir ausprobiert haben sind übrigens von meiner Freundin und Kollegin Geli, die dort eine Weile gelebt hat. Lieben Dank Dir Geli, die Tipps waren toll…

Euch wünsche ich viel Spaß, falls Ihr auch eine Wienreise plant. Lasst mich wissen, ob der ein oder andere Tipp für Euch dabei war.

Liebe Grüße

 

 

 

 

 

 

 

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Trendy Renaissance

Ich hoffe Ihr hattet schöne Ostern und habt die Zeit genossen, auch wenn das Wetter ja irgendwie der Meinung ist, dass wir noch nicht genug Winter hatten.

Heute zeige ich Euch einen meiner Lieblingspullis. Der hohe Kragen erinnert ein bisschen an die hohen Halskrausen aus der Renaissance des 16. Jahrhundert und sorgt auch heute noch für eine aufrechte Kopfhaltung. Hab ich auf meinen Bildern festgestellt und das scheint angesichts des Kragens unter dem Kinn unbewußt zu geschehen…

Ausschnittformen und ihre Auswirkung auf das Gesicht

Diese hohen Kragen sorgen ähnlich wie Schildkrötkragen oder Rollkragen eher für eine Verkürzung der Hals- und Gesichtsfläche. Wer also einen kürzeren Hals und dazu vielleicht ein rundes Gesicht hat, sollte diese Kragenform auf jeden Fall meiden.

Wenn er aber zu Deinen Proportionen passt, ist dieser Abschluss ganz wunderbar.  Er lenkt auf eine unaufdringliche Art und Weise den Blick des Gegenübers in das Gesicht.

Hier ist eine wirklich alte Modeströmung ganz modern umgesetzt worden. Zur spätmittelalterlichen Anmut trägt natürlich auch der Ärmel bei. Auch er erinnert an die langen und bespitzten Manschetten aus der Zeit.

Der schlichte blaue Strick und die kleinen Streifen an den Abschlüssen geben einen irgendwie maritimen Touch dazu. Ich hab diesen Pullover gesehen und mich direkt schockverliebt.

Ton-in-Ton Kombinationen oder monochrome Outfits wirken edel

Am schönsten finde ich ihn mit einer schlichten dunkelblauen Hose kombiniert, dann kommt er am Besten zur Geltung und sieht total edel aus. Außerdem verlängert die Ton-in-Ton Kombi die Silhouette, wenn Du nicht so groß bist.  Mit einer Hose in einem gebrochenen Weiss ist er allerdings auch ganz schön – dann wird es etwas sportlich/maritimer.

Ich wollte ihn Euch unbedingt zeigen, nur – ES GIBT IHN LEIDER NICHT MEHR !! Das ist total schade – zumindest im Netz habe ich Ihn nicht gefunden. Er ist von &OTHER STORIES und ich habe ihn auch erst im Februar gekauft – vielleicht habt ihr im Geschäft noch Glück.

Die Schnittform des Pullis ist auch für viel Oberweite super geeignet, er verlängert zwar den Weg vom Gesicht zur Brust, aber die Streifen sorgen geschickt für genügend Ablenkung.

 

 

Diese Kragen und Ärmelabschlüsse sehen übrigens nicht nur an Pullovern super aus. An den Ärmeln kommt ja zurzeit keine Bluse vorbei, aber auch dieser hohe Kragen sieht ganz schön schön aus an Blusen, ich mag ihn besonders zu Blusen mit Blumenprint.

Gefällt Euch die hohe Kragenlösung oder ist Euch das zu steif?

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit.

Herzliches

 

 

Trendalarm!

Hallo Ihr Lieben.  Kurz vor Ostern hab ich noch eine Inspiration für Euch. Spitze an der Ostertafel?!

Achtung Achtung – könnte die Bluse auch rufen, denn sie vereint gleich 3 Trends miteinander: Streifen, Spitze und Schluppe.. Das ist natürlich schon ganz schön heftig – jedenfalls polarisiert diese Bluse und entweder findet man sie supertoll oder total blöd.

Spitze, Streifen und Schluppe – da braucht es den Bruch

Mir egal – ich mag sie und finde auch, dass sie mir steht. Da sie so hochgeschlossen extrem brav aussieht, braucht es ein Augenzwinkern und eine absolute Trageüberzeugung :-). Über Spitze und ihre Fallstricke habe ich Euch im letzten Post schon berichtet.

Auch diese Bluse habe aus Paris mitgebracht und weder im Netz noch bei uns hier hab ich sie finden können. Unten seht ihr aber ein paar Beispiele von Blusen, die zumindest das Thema Streifen und Spitze miteinander ganz wunderbar kombinieren.

Zur polarisierenden Bluse gibt es gleich auch noch den polarisierenden Schuh – ich sags Euch… hier sieht man ihn erst vereinzelt, aber im Netz und auf der letzten Schuhmesse schon ein ziemlicher Hype…

 

 

Bürotaugliches Outfit

Ich trage eine dunkelblaue Schlagjeans von MAVI zur Bluse und fühl mich ganz wohl in der Kombi – so würde ich auch durchaus ins Büro gehen…

 

 

Upstyling für die Jeans

Aber wie oben schon beschrieben, passt die Bluse auch richtig gut zur Jeans, ohne Löcher geht im Netz gerade ebenfalls nichts. Die Bluse schafft auch hier einen Bruch zur Jeans und gibt ihr ein kleines Liftup. Der spitze Ballerina nimmt das Blusenthema wieder auf, Sneaker würden das Jeansthema verstärken…

Hier war ich auf der Beauty in Düsseldorf unterwegs und bin deshalb ziemlich bepackt, aber man kann es glaub ich trotzdem gut erkennen.

 

Ich bin auf Eure Reaktionen gespannt!! Wie findet Ihr die Bluse im Outfit? Ich wünsche Euch eine ganz wunderbare Zeit und genießt die Ostertage.

Herzliches

 

Kuchen macht glücklich…

… zumindest wenn er so lecker schmeckt wie dieser hier.

Nachdem mein Gesicht jetzt so oft zu sehen war, ist es an der Zeit mal ein bisschen Auflockerung in den Blog zu bringen. Also gibt es heute Futter für die Seele.

Die liebe Claudia von “lokalbar” aus Münster macht nämlich ganz wunderbare und ganz besondere Backmischungen. Hier ist alles ganz Bio. Die hochwertigen Zutaten sind so ausgewogen abgeschmeckt, dass nichts schief gehen kann. Vom Design der Verpackung bis zum Onlineshop ist alles sehr liebevoll umgesetzt.

Ich kann Euch die Backmischungen nur ans Herz legen. Ich hab mich schon ziemlich durchgebacken und kann mich für keinen Lieblingskuchen entscheiden. Sie schmecken alle total lecker!

Da das Wetter am Wochenende so traumhaft war und es tatsächlich schon heimische Erdbeeren auf dem Markt gab, gibt es hier eine Erbeerkuchenvariante der besonderen Art.

Passt auch super zu Ostern dachte ich, vielleicht braucht Ihr ja noch eine Inspiration für die Ostertafel :-).

Die Backmischung heisst Mandel- Schoko- Versuchung und ist eigentlich ein Guglhupf. Die Variation die Claudia auf der Verpackung vorschlägt hat mich total angemacht. Ich habe den Kuchen nicht in der klassischen Guglhupfform gebacken, sondern in einer normalen etwas kleineren Springform. Nach dem Auskühlen kommt oben drauf eine Schmand/Quarkmasse und darauf eben die wunderbaren ersten Erdbeeren. Weil ich sie noch im Kühlschrank hatte und ich fand, dass sie eine super Ergänzung sind, habe ich noch einen kleinen Haufen Himbeeren zwischen die Erdbeeren geschichtet – und fertig!

Wir hatten am Samstagabend  Besuch zum essen und haben den Kuchen als Nachtisch gegessen. Soooo lecker, dass tatsächlich der halbe Kuchen trotz reichlichem Hauptgang noch oben drauf gepasst hat.

Wenn Ihr also auf der Suche nach einem Kuchen seit, der schnell zu machen ist und absolut umwerfend schmeckt und vielleicht durch die tollen Zutaten noch glücklicher macht, dann versucht es unbedingt mal mit einer dieser Backmischungen. Ihr könnt sie im Onlineshop von “lokalbar” hier bestellen. Für meine 34-er Springform hat eine kleine Dose ausgereicht. Es gibt übrigens auch vegane und glutenfreie Varianten und tolle Ideen für lustige Muffins.

 

 

Wenn Ihr es ausprobiert, lasst mich wissen wie Euch die Kuchen geschmeckt haben.

Habt eine tolle Osterwoche

Herzliches

 

 

Behind the scene..

Heute nehme ich Euch mit hinter die Kamera. Nicht nur hinter meine Kamera, sondern auch hinter die ziemlich große Filmkamera des WDR Lokal Teams. Sie waren bei mir zuhause und haben einen Beitrag über das Bloggen im hohen Alter von 51 gedreht :-).

Vor ein paar Wochen habe ich den Anruf von Alina bekommen, die mich gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte ein bisschen was über das Bloggen jenseits der 30 zu erzählen.

Ü 50 Blogger – wir sind ganz schön viele

Wie toll ist das denn???? Na klar hab ich Lust – wie wunderbar ist das, wenn auch die Medien auf uns ü 50 Blogger aufmerksam werden. Es gibt nämlich ganz schön viele von uns. ” Babyboomer” halt :-).  Vielleicht schaffen wir es zusammen ja, dass sich auch unsere Generation in Punkto Werbung und Fashion und Lifestyle und… und… und… vertreten fühlt. Das Rad scheint sich langsam zwar, aber immerhin zu drehen.

Drehtag mit WDR Lokalzeit bei women2style

Also, der Tag der Tage war da – das Filmteam stand mit Sack und Pack vor meiner Tür. Gedreht haben wir in meinem Büro,  ganz authentisch dort wo ich sowohl meine Posts schreibe, als auch meine Fotos mache.

Wir hatten es auf jeden Fall schön kuschelig – neben der echt großen Kamera mit dem echt großen Stativ und der nicht so großen Kamerafrau musste sich auch die Tonfrau mit Ihrem Angelmikro ein Plätzchen suchen. Von der Redakteurin  und dem Klamottenständer und meinem Bildhintergrund und DEN GANZEN MÖBELN!!! mal ganz zu schweigen.  20 qm können doch ganz groß sein. Wenn es muss – passt viel hinein…Trotz der Enge war es super entspannt – die Drei waren total lieb und locker und zwischen “rein ins Outfit – raus aus dem Outfit – rein ins nächste Outfit, posen und Fragen beantworten” hatte ich einfach keine Zeit für Aufregung.

Im Gegenteil – es war richtig entspannt und hat super viel Spaß gemacht.

 

 

Shoppen für die Kamera

Für den runden Abschluss sind wir in meinen Lieblingsladen gefahren – zu Kostenbader, hier habe ich Euch schon aus dem Laden berichtet. Dort sind wir auf meine Freundin Sabine getroffen. Sabine war  eingespannt, weil jetzt ging es ums “Trends gucken” und neue Kombis probieren – ist ja auch ein wichtiger Teil des Blogs.  Mit Brötchen und Kaffee sind wir empfangen worden, um die Lebensgeister für den 2.. Teil zu wecken. Ist wunderbar gelungen oder? Wir haben vor laufender Kamera ein bisschen gestöbert und dann probiert, ganz wie im echten Leben, einfach perfekt. Und – schwups – war der Tag vorbei – für mein Empfinden viel zu schnell. Habt Ihr die Blumenhose gesehen die ich im Laden probiere? Ist sie nicht toll? Blumenwiese auf dunkelblau von Cambio – ich kämpfe noch mit mir – haben wollen :-).

 

 

Tadaaaaa…

Wer es denn nicht schon auf fb gesehen hat, kann sich den Beitrag hier in der Mediathek des WDR ansehen. Ein paar Tage ist er dort noch zu finden, danach findet Ihr ihn über meine fb Seite. Dort habt Ihr mich wirklich überwältigt – sooo viel lieben Zuspruch und positives Feedback. Dafür 1.000 Dank Euch – Ihr seid absolut der Hammer, die besten Leser der Welt… so macht das Bloggen für Euch wirklich Spaß.

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende

 

 

 

 

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Schnipp Schnapp – der Kragen ist ab!

Heute geht es dem Kragen an der Kragen :-). Beim Aussortieren meiner Blusen, ist mir ein Streifenhemd in die Hände gefallen, das schon länger (eigentlich sehr lange) ein Schattendasein in meinem Schrank führt. Ursprünglich hatte ich es mal gekauft weil ich dachte, ich bräuchte dringend ein Hemd was ein bisschen businessmäßiger aussieht. Getragen habe ich es nie, weil es für mich irgendwie viel zu streng war. Wäre ich meinen eigenen Tipps gefolgt, wäre es bestimmt öfter mal zu Ehren gekommen. Aber, was soll ich sagen, auch ich bin vor Betriebsblindheit nicht gefeit. Ich hatte es einfach und schlicht unter ” für wenn es mal streng nach Business aussehen soll” abgespeichert.

Total falscher Ansatz – ich rede immer darüber die Schranken im Kopf  unbedingt aufzulösen und mal quer zu kombinieren- tja selbst ertappt sag ich nur. Klappt eben nicht immer.

Eine neue Kragenlösung muss her

Nun hatte ich das Hemd also in der Hand, um es auszusortieren als mein Blick auf die seidige Nachbarbluse fiel – der hatte ich mal den Kragen abgeschnitten. Einen Versuch war es wert – Streifen sind ja gerade total in. Schere geholt und … schnipp schnapp da war er ab der Kragen. Perfekt oder? Der steife Hemdkragen hat das Hemd für mich viel zu streng gemacht. Jetzt mit dem kleinen Stehkragen passt es viel besser zu mir und ich hab es in den letzten Wochen mehr getragen, als all die Jahre zuvor.

Wenn DIY doch immer so einfach und effektvoll wäre.

Vielleicht habt Ihr ja auch eine Bluse die irgendwie immer wieder im Schrank verschwindet, vielleicht liegt es ja am Kragen. Wenn Farbe, Schnitt und Größe stimmen, ist es doch einen Versuch wert.

 

 

Bevor Ihr nun zur Schere greift, schaut Euch den Kragen genau an und schneidet mit einer scharfen Stoffschere eng am Rand des angenähten Kragens entlang, dann müsst Ihr nicht mal etwas nähen… bei mir hab ich etwas eng geschnitten und jetzt hat der Stehkragen einen etwas unsauberen Rand – was ich ganz wunderbar finde, so sieht es noch lässiger aus und passt super zur Jeans.

Habt Ihr keine Lust zu schneiden oder einfach die passende Bluse nicht, zeig ich Euch unten eine Bluse die schon perfekt für Euer Outfit ist und gar nicht erst bearbeitet werden muss :-)

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag

Herzliches

 

Chic oder lässig? Lässiger Chic?

Da bin ich wieder, hat ein bisschen gedauert, aber es war so viel los, dass ich einfach nicht zum Schreiben gekommen bin…jetzt aber – und ich freu mich :-))

In meinem letzten Post ging es ja um den Joggingstyle. Da wurde ich gefragt, ob die Hose nicht auch mit hohen Schuhen aussehen würde und außerdem wollte ich sie Euch ja noch mit einem Blazer, quasi als Anzug zeigen.

Voilà, nun also in Kombi mit Blazer und hohen Schuhen.

Joggingstyle zum Blazer – lässig und trotzdem chic

Seid ihr nicht so locker unterwegs wie in der letzten Woche mit dem Sweaty oder Ihr habt die Seidenbluse gerade nicht gebügelt, hätte ich heute für Euch den Vorschlag mit einem Blazer.

Ohne meine Lieblingsschuhe, den Sneaker, geht ja wie Ihr unschwer erkennen könnt nichts. Also gibt es erst einmal das lässige Outfit mit Ringelshirt und Sneaker. Ist die Brosche dazu nicht allerliebst? Ich habe sie aus Paris mitgebracht, sie ist von Mango. Allerdings habe ich sie hier bei uns noch nicht gesehen.

Joggingstyle – ausgehfein

Auch ausgehfein kann man die Hose stylen. Mit meinen neuen silbernen Schuhen und einem schlichten Blusenshirt würde ich auf jeden Fall nett essen gehen. Ich liebe diese Schuhe, sie sind  ja nicht endlos hoch, aber mit 7 cm immerhin schon ganz ordentlich und durch den Blogabsatz trotzdem bequem. Das Schuhe das Potential haben, so zu polarisieren wie es diese tun ist auf jeden Fall mal bemerkenswert. Von ” wo sind die her – die will ich auch”, bis zu “oh Gott wie häßlich, sowas hab ich im Second Handshop mal zu Karneval erstanden” reicht bislang die Bandbreite :-)

Wenn es dann noch etwas mehr sein darf, würde ich den richtigen Highheel dazu aus dem Schrank holen und ein schlichtes Seidentop dazu tragen.

 

 

Es gibt schon eine ganze Menge Möglichkeiten zur Joggingstyle Hose, oder?

Was sagt Ihr dazu? Wie gefallen Euch die Outfits und würdet Ihr die Hose auch so kombinieren?

Was ich trage:

Hose: Zara, Blazer: Imperial, Ringelshirt: Opus, Sneaker: Crime London, Bluse: Zara, Schuhe: Paco Gil, Vögele

Ich freu mich über Euer Feedback und wünsche Euch einen wunderbaren Frühlingstag.

 

 

 

Jogging- Style

Am Samstag war ich auf meinem ersten Bloggertreffen. Was mich wirklich daran begeistert hat, ist der Austausch mit anderen Bloggern – gibt es das eigentlich auch als weibliche Form? Sagt man Bloggerinnen? Ich hab keine Ahnung….

Austausch beim Bloggertreffen

Also der Austausch, so kurz er auch manchmal sein mag, ist Gold wert. Er zeigt mir, dass ich mit all den Dingen die das bloggen so mit sich bringt nicht allein bin, sondern es anderen ebenfalls so geht. Es macht einfach Spaß tolle Frauen um die 40 und 50 zu treffen, die wissen wovon man spricht. Also mein Fazit ist auf jeden Fall, dass ich ganz schön viel Energie von diesem Treffen mitgenommen habe und begeistert bin, dass wir immer mehr Blogger über 40 und 50 werden.

Da ich noch immer ein bisschen rumkränkel und mich mit den Resten einer Grippe rumschlage, kann ich die Energie zwar nicht in sportliche Aktivitäten umwandeln, aber ich kann mit meiner Jogpant zumindest so aussehen, als ob…

O.k. der Übergang war jetzt vielleicht nicht der Beste, aber irgendwie muss ich ja den Dreh zu meinem Outfit bekommen.

Die Jogpant als Anzughose?

Was haltet Ihr vom Jogging Style? Diese Hose habe ich bei ZARA gekauft – und bin total verliebt. Sie verkörpert den Style durch den Gummibund und natürlich noch viel auffälliger durch den Seitenstreifen. Stoff und Farbe sind eher der Anzughose entliehen. Das genau macht sie so wunderbar wandelbar. Hier trage ich sie mit einer gebrochen weissen Seidenbluse von LA FEE MARABOUTEE und mit einem Sweatshirt von OPUS. Beide Oberteile nehmen die Farbe des Streifens auf. Der Sneaker verstärkt den sportlichen Aspekt. Mit einem passenden Blazer würde der legere Businessaspekt der Hose in den Vordergrund gestellt. Das zeige ich Euch noch ein anderes Mal.

 

 

Wie gefällt Euch das lässige Outfit? Mögt Ihr die Hosenart?

Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche

Seelenfutter!

Zum Wochenende gibt es  ein wunderbares Rezept für Euch. Das Rezept ist nicht von mir, sondern von der absolut zauberhaften Michaela. Michaela gibt vegane Kochkurse unter dem Namen Soulfood Kitchen. Der Name ist Programm, denn nicht nur die Rezepte sind köstlich, auch die Atmosphäre ist sehr sehr herzlich und locker.

In unserem Kurs war kaum ein echter Veganer, sondern es überwog eher die Neugier auf gesunde, neue oder ungewöhnliche Rezepte. Das ist absolut gelungen. Nur mal so als Beispiel… es gab zum Nachtisch eine Schokocreme aus Avocados und Kakaopulver. Ich liebe Avocados und auch Kakao, aber auf die superleckere Zusammenstellung wär ich echt nicht gekommen.

Michaela gehört zu den entspannten Veganern und ist überhaupt nicht dogmatisch – das bringt schon von Beginn an Entspannung.

Eines der vielen tollen Rezepte möchte ich Euch gern weitergeben:

Rote Bete Kokos- Suppe mit Erdnuss-Minz-Pesto

für 6 Pers.

1 kg rote Beete

300 g Kartoffeln

2 rote Zwiebeln

1 daumengroßes Stück Ingwer

400 ml Kokosmilch

1 Tl Kreuzkümmel

1/4 Tl gemahlener Ingwer

650 ml Gemüsebrühe

1 Eß natives Kokosöl

gerösteter Sesam

Rote Beete, Kartoffeln und Zwiebeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Ingwer fein hacken. 1 Eß Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten, Ingwer dazu geben und zusammen ca. 5 Minuten weiterdünsten. Rote Beete und Kartoffeln dazu geben, mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und ca. 20-25 min köcheln lassen. Kreuzkümmel und gemahlener Ingwerzugeben und alles schön cremig pürieren. Eventuell noch etwasWasser zufügen.

Erdnuss- Minz- Pesto

50 gr Erdnüsse

1 Bund Basilikum

Blätter von 2 Minzezweigen

60 ml gutes Olivenöl

1 Tl Ahornsirup

Saft einer 1/2 Zitrone

1/2 Tl Salz

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und grob pürieren, sodass das Pesto noch etwas stückig bleibt.

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Pesto und etwas geröstetem Sesam garnieren.

Ein paar Bilder vom Kochkurs hab ich natürlich auch noch für Euch

 

 

Lasst mich mal wissen, wie sie Euch geschmeckt hat, falls Ihr sie nachkocht.

Und wer vielleicht auch mal mit Michaela kochen möchte findet hier alle Infos dazu. Kann ich nur empfehlen, macht Spaß und ist echt lecker.

Habt ein schönes Wochenende