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Category Archives: Allgemein

Seelenfutter!

Zum Wochenende gibt es  ein wunderbares Rezept für Euch. Das Rezept ist nicht von mir, sondern von der absolut zauberhaften Michaela. Michaela gibt vegane Kochkurse unter dem Namen Soulfood Kitchen. Der Name ist Programm, denn nicht nur die Rezepte sind köstlich, auch die Atmosphäre ist sehr sehr herzlich und locker.

In unserem Kurs war kaum ein echter Veganer, sondern es überwog eher die Neugier auf gesunde, neue oder ungewöhnliche Rezepte. Das ist absolut gelungen. Nur mal so als Beispiel… es gab zum Nachtisch eine Schokocreme aus Avocados und Kakaopulver. Ich liebe Avocados und auch Kakao, aber auf die superleckere Zusammenstellung wär ich echt nicht gekommen.

Michaela gehört zu den entspannten Veganern und ist überhaupt nicht dogmatisch – das bringt schon von Beginn an Entspannung.

Eines der vielen tollen Rezepte möchte ich Euch gern weitergeben:

Rote Bete Kokos- Suppe mit Erdnuss-Minz-Pesto

für 6 Pers.

1 kg rote Beete

300 g Kartoffeln

2 rote Zwiebeln

1 daumengroßes Stück Ingwer

400 ml Kokosmilch

1 Tl Kreuzkümmel

1/4 Tl gemahlener Ingwer

650 ml Gemüsebrühe

1 Eß natives Kokosöl

gerösteter Sesam

Rote Beete, Kartoffeln und Zwiebeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Ingwer fein hacken. 1 Eß Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten, Ingwer dazu geben und zusammen ca. 5 Minuten weiterdünsten. Rote Beete und Kartoffeln dazu geben, mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und ca. 20-25 min köcheln lassen. Kreuzkümmel und gemahlener Ingwerzugeben und alles schön cremig pürieren. Eventuell noch etwasWasser zufügen.

Erdnuss- Minz- Pesto

50 gr Erdnüsse

1 Bund Basilikum

Blätter von 2 Minzezweigen

60 ml gutes Olivenöl

1 Tl Ahornsirup

Saft einer 1/2 Zitrone

1/2 Tl Salz

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und grob pürieren, sodass das Pesto noch etwas stückig bleibt.

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Pesto und etwas geröstetem Sesam garnieren.

Ein paar Bilder vom Kochkurs hab ich natürlich auch noch für Euch

 

 

Lasst mich mal wissen, wie sie Euch geschmeckt hat, falls Ihr sie nachkocht.

Und wer vielleicht auch mal mit Michaela kochen möchte findet hier alle Infos dazu. Kann ich nur empfehlen, macht Spaß und ist echt lecker.

Habt ein schönes Wochenende

 

 

 

 

 

Welches Kleid passt zu mir?

Die Frage höre ich in meinen Typberatungen ganz häufig. Es gibt natürlich verschiedene Figur- und auch Persönlichkeitstypen, für alle gibt es auch vorteilhafte Kleiderformen. Alle will ich hier aber nicht besprechen, das vielleicht demnächst mal an anderer Stelle oder in einer Beratung :-)

Hier gehts heute um ein wunderschönes Kleid vom MARC AUREL. Das Kleid liebe ich sehr, denn es ist für meine Figur ziemlich perfekt.

Wie ist Deine Figurform?

Schaut Euch mal genau im Spiegel an und guckt, was Eure Schulterlinie im Vergleich zur Hüftlinie so macht. Sind beide Linien ungefähr gleich breit, spricht man von einer ausgeglichenen Proportion. Habt Ihr jetzt auch noch eine Taille, habt Ihr eine X Figur. Und mit Taille meine ich keine Wespentaille, jede Taillenzeichnug zählt hier. Einmal Taille – immer Taille… durchaus mal etwas weniger oder auch etwas höher angesetzt, wenn ein paar Pfunde dazu kommen, aber Sie ist und bleibt da. Hast Du sie, solltest Du ihr auch Rechnung tragen und Sie zumindest andeuten, dass macht immer schlanker, als sie zu überspielen.

Die X- Figur hat durchaus auch wirklich Figur – das heisst Oberweite und damit entsprechend der Proportion auch etwas Oberschenkel, bzw. Hüfte.

Soviel zur Grundlage. Habt Ihr also festgestellt, Ihr habt ein X, dann hat dieses Kleid eine super Passform. Es ist im oberen Bereich schön schmal und anliegend geschnitten, sodass die Figurform richtig zur Geltung kommt. Die Wiener Nähte (sie verlaufen rechts und links über der Brust) sorgen für eine tolle Passform am Oberkörper.

Weit schwingend oder lieber schmal?

Der weit schwingende Rock betont die weibliche Silhouette – das Kleid würde aber auch mit weniger Weite oder mit einem schmalen Rock funktionieren. Das liegt immer daran was Ihr zeigen wollt, Ihr für ein Persönlichkeitstyp seid, oder zu welcher Gelegenheit Ihr das Kleid tragen wollt. Ich mag die weit schwingende Variante hier sehr gern.

Die Sneaker und das geringelte Shirt geben dem weiblichen Kleid eine sportliche Note. Roter Nagellack, roter Lippenstift und die kleine wunderbare rote Brosche geben einen kleinen besonderen Kick.

 

 

Was sagt Ihr zum Outfit? Gefällt Euch die Kombiidee?

Ich wünsche Euch eine schöne und sonnige Woche

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Frischer Hummer im Frühling…

Hier geht’s natürlich nicht um das Tier, sondern um seine Farbe.

Obwohl die Farbe schon sehr leuchtet und auch nicht so super eindeutig der ganz kühlen Kategorie zuzuordnen ist, steht sie wenn der Teint im Sommer ein bisschen Farbe hat, erstaunlich vielen Menschen doch ganz gut. Sie vermittelt so etwas fröhliches und frühlingsfrisches, deshalb mag ich Sie gerade ganz gern.

Diese (Kunst-) Lederjacke hat genau den richtigen Farbton und ist, gerade auch durch das gelochte Leder super leicht und lässt sich bei frühlingshaften Temperaturen wunderbar kombinieren

Durchgängige Farblinien strecken

Weisse Hose und Bluse bieten dem Hummerton die perfekte Bühne. Die Hose ist sehr verkürzt,  also wahrlich kein Star in Sachen Beinlänge.  Für mich als eher kleine Person ist es deshalb von Vorteil, wenigstens eine innere durchgängige Farblinie zu gestalten und so für einen Ausgleich zur verkürzten Hose zu sorgen. Vergleicht mal die Wirkung der Beinlänge mit dem Bild auf dem ich das Blümchensweathirt zur weissen Hose trage. Und? Bleibt nicht so viel Bein über, oder?

Mit dem zweiten Jackenoutfit möchte ich Euch einfach eine noch sportlichere Variante mit einer Jeans zeigen. Das Streifenshirt nimmt den Hummerton der Jacke wieder auf und komplettiert das Outfit, indem es quasi die Teile (Jeans und Jacke) über die Farben miteinander verbindet – nur ein weisses Shirt oder ein einfach gestreiftes Shirt ohne den Farbton, schafft das nicht in dieser Form.

 

 

Wie gefällt Euch der Farbton? Würdet Ihr Ihn tragen?

Alle Teile gibt´s online bei Mona

Ich wünsche Euch ein richtig schönes Wochenende

Jacke, Sweatshirt, Jeans, T-shirt, weisse Hose, Bluse,

Auf nach Paris…

so haben wir uns das gedacht und zack – gemacht.

Sehr sehr früh morgens an einem Mittwoch haben wir in Essen den Thalis bestiegen und waren zum Frühstück nach ca. 4 Stunden schon in der Stadt der Mode.

Mit dem Thalis entspannt nach Paris

Die Zugfahrt hat mich absolut positiv überrascht. Zu jedem Ticket gehört auch ein Sitzplatz!! Nichts mit Reservierungsgebühren und dann wird der Zug gewechselt und die Reservierung ist weg… Alles war irgendwie einfach und locker. Bequem sitzt man auch in den dicken rot und pink bezogenen Sesseln… die Ansagen wechseln je nach Bahnhof von Deutsch über Belgisch zu Französisch. Ich hab mich SEHR international gefühlt ;-).

Ruck zuck standen wir schon am Garde du Nord in der Taxenschlange Richtung Maraisviertel. Ein kleines nettes Hotel, mitten im lebhaften Shopping- und Ausgehviertel war unser Ziel.

Glitzernde Luxustempel

Da wir ja viel Mode sehen wollten und die Zeit in der Fremde immer so rast, haben wir nur schnell die Koffer abgestellt und sind direkt losgelaufen. Als würden wir es jeden Tag machen – mal schnell ein Carnet gekauft (10-er Billett für die öffentlichen Verkehrsmittel), in die U- Bahn – umsteigen .. alles kein Problem. Und dann – eintauchen in die bunte Welt der Kaufhäuser. Das sind noch Kaufhäuser!! Luxustempel ist da so ein Begriff, der an der Stelle  absolut angebracht ist. Zu müde, um anzuprobieren, haben wir uns ganz der visuellen Verführung hingegeben.

Gucken macht hungrig – also sind wir, schon ganz alte Hasen, in den Bus gehüpft und rasch ins Maraisviertel zurückgefahren.

Essen wie “Gott in Frankreich”?

Asiatisch dachten wir ist immer eine gute Wahl, in diesem Fall leider falsch gedacht. Naja! Überhaupt das Essen. Da sind doch die Franzosen so berühmt für Ihre tolle Küche, das sicher auch zurecht, aber das zu wirklich exorbitanten Preisen.

Hier mal ein paar kleinere Stimmungsbildchen für Euch:

 

 

Wir haben auch beim kleinen Laden um die Ecke super positive Erfahrungen gemacht , sehr nett und bemüht, leckerer Wein, Essen auch ganz o.k., aber überwiegend war das mit der Freundlichkeit so eine Sache. Ist ja jetzt nur meine Einzelerfahrung und “hüte Dich vor Verallgemeinerungen”, aber gemacht hab ich sie nunmal die Erfahrung, dass in Bezug auf die gastronomische Freundlichkeit dem Gast gegenüber noch deutlich Luft nach oben ist…dafür haben Sie leckere Weine :-)

 

Die Königin der Glitzertempel

 

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Galerie … Lavayette natürlich.  Der Königin der Glitzertempel haben wir quasi einen ganzen Tag gewidmet. Naja – hinlaufen (für die Frischluft) Essen gehen (wie gesagt gucken macht hungrig) und mit den U Bahnen retour, da ist so ein Tag schon mal schnell vorbei…

Also hinein in das Kaufhaus aller Kaufhäuser.  Und – whohoo! Da schlägt das Mädchenherz höher. Was ein Angebot, da gibt es nichts was es nicht gibt – unglaublich. Wir haben uns also tapfer durch alle Abteilungen geschlagen um uns live anzusehen, was sonst überwiegend in Hochglanzmagazinen an den Models zu sehen ist. Denn auch in Straßenbild von Paris sieht es deutlich normaler aus als jetzt hier zwischen all den bunten Farben und Mustern.

Wenn ich ein Fazit des Gesehenen ziehen möchte – was kommt in diesem Frühjahr und Sommer zu uns, dann vielleicht  “Alles kann – nichts muss und bitte überhaupt von allem und viel!”  Muster, Glitzer, Rüschen, Schleifen, Farbe und alles bunt gemixt.

Schaut selbst:

 

 

Bunt oder? Auf der einen Seite ist alles ganz einfach – zieh an was immer Dir gefällt und behaupte es ist hip :-) Auf der anderen Seite macht es die Vielfalt nicht leichter, einen Weg für sich zu finden, wenn man nunmal nicht so bunt und extravagant unterwegs ist. Gott sei Dank gibt es aber auch ein paar schlichtere Kollektionen.

Ich hab mir nach Paris vorgenommen, einfach mal mutiger zu sein und zu tragen, was mir eben gefällt. Alt genug sind wir ja, um schrill zu sein, oder eben auch nicht – sondern einfach nur wir selbst zu sein..

Ach und das Wichtigste – Schuhe!! Eine ganze riesige Etage voller Schuhe – wenn ich etwas kaufen wollte in Paris, dann eigentlich Schuhe – hab ich nicht gemacht… nichts was mein Herz hätte höher schlagen lassen, oder so neu und ungewöhnlich, dass ich zugreifen musste. Auch hier bestätigt sich, was ich schon in Düsseldorf auf der Schuhmesse gesehen habe: Alles geht irgendwie – Sneaker, flach, hoch, Plateau, spitz, eckig, rund, Heel, Blockabsatz, Pfennigabsatz, schlicht, mit Glitzer, mit Stickerei, Samt, Stoff , Keilabsatz… alles steht zur Auswahl.

 

 

So viel Eindrücke auf so engem Raum  – da bleibt nicht viel zu zu sagen.

 

Auf jeden Fall war uns am letzten Tag, der ja auch nur ein halber war, da der Thalis uns wieder in  heimatliche Gefilde bringen sollte, nicht mehr nach Glitzerwelt. Aber trotzdem noch immer nach Klamotten – wer hätte das gedacht? So sind wir Kreuz und Quer ein bisschen durchs Maraisviertel gestreift und haben uns die kleineren Boutiquen angesehen.

 

 

Tja und dann war die Zeit viiiel zu schnell wieder vorbei und wir mit unserem Koffer wieder am Garde du Nord in der Schlange zum Thalis.

Falls Ihr auch mal plant mit dem Zug nach Paris zu fahren, solltet Ihr wissen, dass vor dem Einstieg in Paris alle Koffer durchleuchtet werden – ähnlich wie am Flughafen- rechnet also lieber ein bisschen mehr Zeit dafür ein.

Ich hoffe der kleine Ausflug in die glitzernde Modewelt von Paris hat Euch gefallen.

Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche

Bleibt gesund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein bisschen Frühling..

darf es schon sein, auch wenn der Blick aus meinem Fenster noch nichts von Frühling ahnen lässt. Mein Outfit heute habe ich von der lieben Patricia zur Verfügung gestellt bekommen. Zuerst dachte ich: naja vielleicht ein bisschen dunkel die Hose für die Jahreszeit und die Farbe des Shirts wird mir nicht stehen. Eine Farbe, die ich ganz häufig in den Geschäften gesehen hab und die, da sie sehr warm ist, für mich zumindest, nicht so ganz leicht zu kombinieren ist.

Aber was soll ich sagen? Ich finds toll.

Wenn Bundfalten richtig gesetzt sind, können Sie einen schlankmachenden Effekt haben.

Die Hose hat einen superschönen Schnitt, sie hat viele Bundfalten und sitzt damit ganz lässig, fast hüftig – hat aber trotzdem eine Bundhöhe die super bequem ist. Da zwickt nichts am Bauch :-). Sie hat unten an den Beinabschlüssen im hinteren Bereich einen Gummibund – da nur im hinteren Bereich, fällt sie nicht ungünstig plusterig, sondern ganz schön glatt und trotzdem etwas weiter – passend zu den Bundfalten, die durch die Weite im vorderen Bereich gar nicht auftragen, sondern eher etwas Hüfte überspielen. Zu der Hose hätte ich nicht so einfach gegriffen, dass zeigt mal wieder, dass man durchaus auch mal die Schranken im Kopf  überspringen sollte. Bundfalten tragen auf hab ich mal gelernt, stimmt eben auch nicht immer, es liegt daran wo und wie tief die Falten sind. Probieren ist also Trumpf.

Mit einem passenden Tuch, kann man auch Farben die eher ungünstig für den eigenen Hautton sind, super tragen.

Damit ich dies herrlich lässige Shirt dazu tragen kann, hab ich mich für ein Tuch dazu entschieden. Es hat, neben weiss, blau und rosa, auch diesen Curryton im Muster. Die hellen Farben unter dem Gesicht, sorgen dafür, dass sich der gelbliche Ton nicht ins Gesicht spiegelt.

Der Pulli ist ein richtig schöner Sommerpulli, er hat einen leichten Leineneffekt mit einem blauen Glanzfaden, der dem sportlichen Pulli ein bisschen Glamour verleiht. Absoluter Trend übrigens. Mit meiner Brosche bekommt er ein leichtes Augenzwinkern und ein bisschen Spannung. Ihn kann ich mir, wenn es dann mal etwas wärmer wird, auch super zur schlichten weissen Hose mit einem passenden Ringelshirt vorstellen.

 

 

Alle Teile bekommt Ihr bei Patricia im Laden 82. Über den Link gelangt Ihr direkt in den Online Shop. Wie gefällt Euch das Outfit mit einem leichten Ausblick in den Frühling?

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende

 

Die Lederjacke im Mutter/Töchter Shooting

Wenn Mama einen Blog schreibt, müssen natürlich auch die Töchter mal herhalten – hab ich mir jedenfalls so gedacht.

Auf jubelnde Begeisterung ist die Idee zwar nicht gestoßen, aber nach einigem terminlichen Hin und Her hat es dann doch geklappt die beiden Mäuse vor die Kamera zu bekommen. Ich freu mich riesig darüber.

Die Zeit war knapp wie immer, wenn beide mal zu Besuch sind waren die Tage voll verplant. Ein Zeitfenster haben wir zwar nicht alle zusammen, aber zumindest leicht versetzt trotzdem gefunden und uns für die Lederjacke entschieden.

Eine Lederjacke durch alle Generationen gestylt.

Wir haben das Glück, alle drei so ziemlich die gleiche Größe zu haben ( zumindest noch bis vor wirklich ganz kurzem :-))

Wir haben schon immer (seit die Größen einigermaßen passen) viel getauscht, wobei mein Schrank deutlich häufiger frequentiert wird – aber ich seh das mal als Kompliment, wenn die eigenen Kids die Sachen cool finden. Natürlich ist es trotzdem so, dass wir die Dinge unterschiedlich stylen, aber als Basic für ein Outfit funktioniert es ganz wunderbar.

Wichtig ist, dass Ihr das Teil was Ihr stylen wollt, Euch zu eigen macht. Ihr solltet es so umsetzen, dass es zu Euch (Persönlichkeit/Alter/Proportion/Situation) auch passt und Ihr Euch wohl fühlen könnt.

Neben einer schwarzen Lederjacke, gibt es natürlich noch eine ganze Menge andere Kleidungsstücke die sich für jedes Alter stylen lassen. Vielleicht kann ich die Beiden ja demnächst noch mal überreden und wir zeigen Euch noch mehr davon wie wir das so machen mit dem Styling.

 

 

Habt Ihr auch Töchter und tauscht schon mal untereinander? Wenn denn, dann wünsch ich Euch viel Spaß dabei und vergesst nicht, Euch die Dinge stilistisch zu eigen zu machen.

Habt eine schöne Woche

 

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Erste Frühjahrsimpressionen

Letzte Woche war ich mal wieder unterwegs. Kostenbader hat mich eingeladen, mir die ersten Frühjahrsteile anzusehen… Das hab ich natürlich richtig gern gemacht, denn das ist für mich immer ein richtig schöner Nachmittag. Ich werde mit Espresso und Wasser versorgt, ein bisschen ins Bild gesetzt über das was schon da ist und das was noch kommt und kann mich dann nach Lust und Laune durch den Laden probieren – eigentlich ein Traum, oder? Jedenfalls wenn man gerne Sachen probiert und gerne einkaufen geht.

So ein Nachmittag fühlt sich immer ein bisschen an wie ganz früher – da habe ich es auch geliebt mich durch den Schrank meiner Mama oder meiner Tanten zu probieren – steckt wohl einfach drin :-)

Wie immer hier bei Kostenbader, hätte ich jede Menge Dinge am liebsten gleich mitgenommen. Die Auswahl reicht von lässig über cool zu ladylike.

Ihr findet die eher clean und schnörkellose Linie, coole Trendteile, entspannte “Wellnessmode”, das besondere Einzelstück und natürlich auch das Teil für einen schönen Anlass.

Die Damen kennen sich in den Kollektionen bestens aus und beraten super individuell und mit geschultem Auge. Davon hab ich mich auch dieses Mal wieder überzeugen können.

Ich habe Euch ein paar Impressionen zusammengestellt. Einen mini kleinen Querschnitt. Ein absoluter Trend sind Seidenteile mit witzigen Mustern in tollen Farben, daran kommt man kaum vorbei in diesem Frühjahr.

Bei der ganzen Probiererei, habe ich mich in die schlichte schwarze Bomberjacke schockverliebt – auf den Fotos taucht sie auch relativ häufig auf. Sie passt zu ganz vielen Outfits und gibt so einen lässigen Touch. Selbst für den Businesstermin ist sie super, mit einer schlichten dunklen oder schwarzen Jeans – perfekter Blazerersatz.

Tja, so ganz ohne Tüte habe ich es dann doch nicht geschafft – das letzte Outfit hat mich so überzeugt, dass ich es einfach mitnehmen musste – Ihr werdet es sicher hier noch einmal zu Gesicht bekommen…

 

 

Das waren die Impressionen aus dem Geschäft – wie gefallen Euch die Teile?  Leider gibt es keinen Onlineshop, aber eine Telefonnummer, unter der Ihr alles bestellen könnt was Euch vielleicht gefällt. Hier geht es zur Internetseite. Und hier könnt Ihr Kostenbader auf Facebook besuchen

Dies ist ein kleiner Ausblick der Sachen, die in den nächsten Wochen so eintrudeln werden..

Viel Spaß Euch beim Stöbern …

Habt einen schönen Wochenstart

 

 

 

 

 

 

 

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Kaffeepause – Alltagstaugliche Büro-Outfits.

Meine Outfits heute drehen sich rund um die graue “Anzughose”. Die Anzughose ist in diesem Fall keine, da ich keinen Blazer dazu besitze. Sie sieht aber ein bisschen aus wie eine, vielleicht ein bisschen cooler, da sie einen etwas tieferen Schritt hat. Sie ist von HOPE und ich habe sie in München erstanden.

Wer nicht super offiziell im Business auftreten muss, hat jeeeede Menge Kombinationsmöglichkeiten. Auch Farbe ist natürlich eine tolle Alternative – ich bin nur leider nicht so der Farbenträger – deshalb alle Varianten in flottem Grau :-).

Da die Hose einen recht lässigen Schnitt hat, ist es schön, Ihr kombiniert dazu etwas kürzeres, sonst sieht es schnell etwas sackig aus und die Hose verliert Ihre lässige Aussage.

Ein Strickponcho mit einem Ringelshirt darunter, finde ich eine durchaus tragbare Variante, wie gesagt, wenn es etwas legerer zugeht in Eurem Job. Die Brosche ist zurzeit mein Lieblingsschmuckstück. Sie bringt so ein nettes Augenzwinkern in den Look. Achtet aber darauf, dass der Poncho nicht zu weit und lang ausfällt.

Mit dem Tweedblazer ist es schon etwas offizieller, mit der weissen Bluse auch ganz schön gesetzt. Naja, das ist nicht unbedingt meine Lieblingsvariante, aber je nachdem was für Termine anstehen, auf jeden Fall auch ganz tragbar.

Mit dem schwarzen Blazer und den hohen Bootie, gefällt mir die Hose auch richtig gut, das ist auch ein ganz schöner Look z.B. für ein Businessessen. Da würde ich mich wohl fühlen, es sieht offiziell aus, aber nicht steif, sondern lässig und modisch.

 

 

Wird es wärmer ist die Hose auch mit einem weissen Sneaker und einer leichten weissen Bluse richtig schön – das zeige ich Euch dann nochmal, wenn der Frühling wirklich da ist.

Vielleicht ist ja eine Variante dabei, die Euch nach einem Blick in Euren eigenen Kleiderschrank inspiriert?! Das würde mich freuen..

Ich wünsche Euch einen ganz schönen Vizefreitag :-)

Herzliches

 

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So titelt Jonet von Fabulously Chic over 50 Ihren neuesten Post unter She´s got style. Von dieser tollen Auszeichnung habe ich Euch schon hier erzählt. Ich freue mich immer noch :-).

Jetzt gibt es unter diesem Link Fabulously chic over 5o eine Highlight Zusammenstellung. Kurz und knapp die besten Styles über den ganzen Globus verteilt… Schaut mal hinein – ist echt spannend und macht pure Freude zu sehen, wie toll wir Frauen um die 40/50 sind.

Großer Dank an Jonet für die Visualisierung dessen, was wir zwar irgendwie wissen, aber so in bunten Bildern, ist es einfach beeindruckend und schön.

Viel Spaß Euch beim Stöbern

 

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Keine Angst vor dem Anzug.

In meinen Beratungen stelle ich immer wieder fest, dass bei vielen Frauen das Thema Anzug festgelegt ist auf eine ziemlich steife Angelegenheit.

Dieses Bild in den Köpfen würde ich gern ein bisschen überarbeiten :-)

Die Formel lautet: Anzug + Bluse = formal Business  und das wird häufig als zu steif und offiziell empfunden..

Über das formal Business spreche ich hier heute nicht, da gibt es natürlich festgelegte Regeln, die es zu beachten gilt. Nur soviel… der richtige zur Figur passende Schnitt, ein der Persönlichkeit entsprechendes Material und typgerechte Farben nehmen auch dem formellen Businessoutfit die Steifheit. Typ und Outfit ergänzen sich mit den richtigen Kniffs nämlich trotz der Regeln zu Deinem perfekten Business – Auftritt.

Den “Anzug an sich” gibt es ja so eigentlich auch nicht wirklich, Formen, Farben, Materialien – die Möglichkeiten sind groß.

So richtig viele Anzüge besitze ich nicht, aber ein paar Beispiele habe ich Euch aus älteren Posts mal zusammengestellt.

Ihr könnt sehen, dass Blau viel freundlicher wirkt als Schwarz, das ein dynamischer Beerenton in der Bluse das Gesicht strahlen lässt und Grau viel strenger wirkt . Eine gemusterte Seidenbluse zum Anzug lockert auf und ein heller Anzug sieht natürlich viel weniger geschäftlich aus, als ein dunkler Anzug. Auch eine lange Weste statt Blazer ist eine schöne Idee, wenn es im Business lockerer zugeht.

Schmale Hosen, Schlaghosen, kurze und taillierte Blazer, kastige Blazer, Muster, Farben – alles hat Einfluß auf die Wirkung. Auch die Jogpant hat längst den Einsatz im Anzug gefunden und bringt eine wunderbare Lässigkeit hinein. Wer mutig ist und etwas wagen möchte, kann auch ganz wunderbar Samt mal ausprobieren. Durch die glatte Oberfläche kommt die Farbe superschön zu Geltung – vielleicht in einem Beerenton oder in einem leuchtenden Blau, oder gleich gemustert? Wem es steht, an dem sieht das richtig super aus. Leider ist mir noch kein Exemplar über den Weg gelaufen. Ich werde aber auf jeden Fall die Augen offen halten…

Wahrscheinlich brauche ich das gar nicht zu erwähnen, aber ich erlebe bei meinen Schrankchecks häufiger mal, dass der Anzug ein einsames Dasein in der Schrankecke führt und nur bei sehr wenigen Gelegenheiten mal das Licht erblickt…. Tragt Hose und Blazer auch als Solostar. Eine gut sitzende Anzughose, sieht auch mit einem Pullover oder einer lässigen Bluse super aus und der Blazer macht auch ein ansonsten eher lässiges Outfit bürotauglich. Zurzeit sind lässige Anzughosen sehr angesagt – also testet es aus… Sneaker, Highheels, Booties oder im Sommer Mules dazu – probiert, worin Ihr Euch wohl fühlt.

Schaut Euch die Beispiele an, vielleicht ist ja eine Inspiration für euch dabei.

 

 

Und hast Du auch einen Anzug? Und wie stylst Du ihn, oder hängt er im Schrank unter dem Thema Business?

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende

Hier zeige ich Euch Links zu ähnlichen Artikeln, wie ich sie beschrieben habe. Über die Links gelangt Ihr direkt zu einem Onlineshop.

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